Warum haben sich die letzten 24 bis 48 Stunden für so viele Menschen so intensiv angefühlt? Allora Hazel

Ich habe das Gefühl, dass wir uns derzeit in einer Phase tiefgreifender kollektiver Reinigung befinden, die weit über das menschliche Bewusstsein hinausreicht.

Während wir uns auf die Auflösung einer der letzten disharmonischen kollektiven Zeitlinien kurz vor dem Löwentor am 8. August vorbereiten, treten die tiefsten und am längsten verborgenen Aspekte unseres planetaren Kollektivs an entscheidenden Orten der Welt ans Licht. Das Bild zu diesem Beitrag zeigt die Berge des Libanon. Was sich unter ihnen befindet, bleibt für diejenigen bestimmt, die wissen, worum es geht.

In meinem letzten Beitrag über die Anatala habe ich beschrieben, wie sich die Bewusstseinsfelder aller Völker und Lebensformen zunehmend miteinander verbinden und auf Gaia eine neue Erfahrung von Einheit entstehen lassen.

Diese Verschmelzung umfasst auch jene nicht menschlichen Kontrollkräfte, die lange außerhalb unseres bewussten Wahrnehmens geblieben sind und dennoch unser Verhalten, unsere Entscheidungen und unsere Beziehungen über viele Leben und Generationen hinweg beeinflusst haben.

Jetzt werden wir uns all dessen in einem viel größeren Maß bewusst.

Während wir alles loslassen dürfen, was niemals wirklich zu uns gehört hat, sind wir gleichzeitig eingeladen, Verantwortung dafür zu übernehmen, wie sich diese Einflüsse in unserem eigenen Leben gezeigt haben. Durch Vergebung, Heilung und das Auflösen aller persönlichen Anteile dieser Verzerrungen können wir sie transformieren.

Erst dann kann diese Zeitlinie vollständig abgeschlossen werden und wir sind bereit für den nächsten Entwicklungsschritt und die große Beschleunigung, die nach dem Durchgang durch das Löwentor auf uns wartet.

Menschen, die diesen planetaren Wandel bereits bewusst begleiten, nehmen diese Veränderungen oft schon wahr, während sie sich zuerst im Quantenfeld entfalten. Andere werden ihren eigenen Zeitpunkt finden, diese Prozesse zu durchlaufen.

Aus diesem Grund wird es bis Ende des Jahres 2026 keine weiteren großen Abschlüsse kollektiver Zeitlinien geben. Das übrige Kollektiv benötigt Zeit, um diese Veränderungen aufzunehmen, während sie sich nach und nach in allen Bereichen unserer Gesellschaft entfalten.

Für Menschen, die sich noch nicht mit Gaia oder dem größeren Ganzen verbunden fühlen, kann sich auf dem Weg zum Löwentor ein wachsendes Gefühl von Überforderung oder Verzweiflung zeigen. Aufgrund der immer stärkeren Verbundenheit allen Bewusstseins können auch diejenigen, die bereits mit Gaia in Resonanz sind, diese Gefühle wahrnehmen.

Bleibt deshalb in eurer Verbindung mit der Quelle, mit dem Großen Ganzen oder wie auch immer ihr das Eine nennt, das alles durchdringt. Erinnert euch daran, dass wir größer sind als diese Herausforderungen und dass wir diesen Wandel mit derselben Liebe und demselben Mitgefühl begleiten können, mit denen Gaia uns trägt.

Viele Menschen träumen derzeit von großen Menschengruppen oder davon, Menschen an neue Orte zu begleiten. Für mich sind diese Träume ein Sinnbild für unsere Aufgabe als Bodenteam, das den Seelen hilft, ihren Platz während dieser Zeitlinienabschlüsse zu finden.

Für viele von uns fühlt sich die Nacht im Moment eher wie eine Zeit innerer Arbeit als wie Erholung an. Deshalb schenkt euch am Morgen Zeit, sanft im neuen Tag anzukommen, und gönnt eurem Körper tagsüber Ruhe, wenn er danach verlangt.

Unsere wichtigste Aufgabe liegt weiterhin in unserem Inneren.

Dort beginnt jede wirkliche Veränderung.

Erst wenn sie in uns geschieht, kann sie sich auch im Außen widerspiegeln.

So dienen wir dem Wohl des Ganzen.

Mit großer Liebe

Allora Hazel

https://www.facebook.com/allora.hazel

© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de