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Zeitqualität zum Vollmond am 26.9. – Radikale Authentizität. Günter Kerschbaummayr

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Zeitqualität zum Vollmond am 26.9. – Radikale Authentizität. Günter Kerschbaummayr

Günter Kerschbaummayr·18. September 2026, 8:07 Uhr·3 Minuten

Der Vollmond im Widder am 26.9. stellt eine zentrale Frage in den Raum: Wie wahrhaftig leben und kommunizieren wir wirklich?

Nun geht es um Wahrnehmung, Authentizität sowie achtsame und ehrliche Kommunikation.

Wo passen wir uns noch an?

Wo vermeiden wir klare Worte aus Angst vor Konflikten?

Wie gehen wir mit unterschiedlichen Meinungen um?

Und welche alten mentalen Programme bestimmen noch unsere Wirklichkeit?

https://www.youtube.com/@GuenterMatrixCoaching

Inhalt des aktuellen Videos:

02:31 – Mond und Neptun im Widder – Authentizität
03:12 – Chiron im Widder – Aktivierung des Lebensfeuers
04:02 – Basis für Beziehungen
05:00 – Sonne und Merkur in Waage – Balance
05:32 – Abgleich unserer Gedanken mit der Welt anderer
07:22 – Voneinander lernen
08:13 – Umgang mit Triggern
09:48 – Spannung zwischen Venus und Pluto – Umgang mit starken Emotionen
10:23 – Zweifel
12:24 – Konstruktivismus – Wirklichkeitskonstruktionen
13:10 – Brücken für den Frieden – Abgleich unterschiedlicher Meinungen
13:36 – Gemeinsame Lösungen schaffen (Uranus)
15:15 – Trauma als Thema der Achtsamkeit
16:35 – Mars im Krebs – Aktiviere deine Gefühle und dein Herz
17:51 – Das göttliche Feuer
19:19 – Respektiere die andere Gesinnung von Menschen
20:17 – Trauma und Bewusstsein
22:52 – Wohin die Reise geht – Frieden für die Menschen
23:36 – Die Zukunft können wir nicht vorhersagen – aber wir können sie erschaffen
24:24 – Es geht nicht darum, wer recht hat – es geht um Lösungen
24:50 – Marshall Rosenberg – Gewaltfreie Kommunikation
25:36 – Trance-Formation zur Aktivierung der Zirbeldrüse & mehr
26:03 – Kostenfreier meditativer Live-Online-Abend am 1.10.
26:46 – Live-Online-Termin zur Zeitqualität am 28.9.
27:01 – Persönliche Beratung

Zum Inhalt:

Günter sagt:

Dieser Vollmond lädt uns vor allem dazu ein, wieder ganz bei uns selbst anzukommen. Unser Lebensfeuer möchte brennen – authentisch, wahrhaftig und aus dem Herzen heraus. Nicht der Verstand allein soll uns führen, sondern auch unser Fühlen und die feinen Signale unseres Körpers.

Gerade in einer Zeit, in der Menschen sehr unterschiedliche Wirklichkeiten, Meinungen und Überzeugungen haben, wird unser Miteinander auf die Probe gestellt. Günter erinnert uns daran: Ich darf meine Wahrheit haben – und der andere darf seine haben. Wir müssen nicht einer Meinung sein, um uns respektvoll und liebevoll begegnen zu können. Vielleicht können wir sogar voneinander lernen.

Besonders unsere Trigger und starken Emotionen können uns dabei zeigen, wo noch alte Wunden berührt werden. Statt sofort zu reagieren oder unbedingt recht haben zu wollen, dürfen wir einen Moment innehalten, bei uns bleiben und auch den Gefühlen des anderen Raum geben.

Und genau hier liegt eine große Chance dieser Zeit: Brücken bauen statt Gräben vertiefen. Lösungen suchen statt darum zu kämpfen, wer recht hat. Frieden beginnt nicht irgendwo „da draußen“, sondern in unseren eigenen Begegnungen und darin, wie wir mit anderen Sichtweisen umgehen.

Dabei spielt unser Herz eine besondere Rolle. Wir sind eingeladen, wieder tiefer zu fühlen und unserem inneren Feuer Aufmerksamkeit zu schenken. Aus diesem Herzen heraus können neue Ideen, neue Wege und kreative Lösungen entstehen.

Günters Botschaft: Wir können die Zukunft nicht vorhersagen – aber wir können daran mitwirken, sie zu erschaffen.

Statt unsere ganze Aufmerksamkeit auf düstere Szenarien zu richten, können wir uns fragen:

Von welchem Leben träume ich eigentlich?

Was möchte ich in die Welt bringen?

Und wo kann ich heute selbst zu einer Lösung, zu Frieden und zu einem liebevolleren Miteinander beitragen?

Also: weniger Rechthaben, mehr Herz. Weniger Gegeneinander, mehr Brücken. Und das eigene Lebensfeuer nicht vergessen. ❤️🔥

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