Daniel Scranton, ∞ „Manchmal musst du einfach loslassen“ ∞ Die Schöpfer ∞ 20.01.2019

Bildtext im fortlaufenden Beitrag fett gedruckt

 

„Ab und zu ist es völlig in Ordnung, sprich- und wortwörtlich den Deckel zu lüften. Manchmal musst du alle deine selbst auferlegten Fesseln loslassen. Du bist ein Wesen, das eine sehr lange Geschichte hat, in der Tat, eine Menge gespeicherter Informationen. Und wenn dieser Stau-/Speicherraum zu voll wird, muss frei geräumt werden.

Es ist völlig in Ordnung, wenn du einen Moment hast, wenn dir sozusagen der Deckel in die Luft fliegt. Es ist verständlich, warum das so ist. Es ist nicht deine Aufgabe, perfekt zu sein, und es ist nicht deine Aufgabe, sich anzupassen, und es ist auch nicht deine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass sich alle anderen wohl fühlen.

Wenn du also einen Moment brauchst, in dem du dich verlieren / in dem du loslassen kannst, dann schmälere deinen Fortschritt nicht oder wende ihn ab, in dem du dich schämst, dich schlecht fühlst, dich übermäßig entschuldigst, oder unterwürfig gibst. Jede/r hat diese Momente. Jede/r kann es verstehen und den Moment nachvollziehen, wenn du es einfach nicht mehr ertragen kannst UND willst.

In gewisser Weise ist dies eines der befreiendsten Dinge, die du tun kannst. Du wirst eine Leichtigkeit in dir spüren, nachdem du diese Art von explosivem Moment hast, weil du so viel von den gespeicherten Informationen frei- und herausgelassen hast. Und es ist die Leichtigkeit, nach der du doch suchst. Also lach‘ später darüber, und lass das Bedürfnis los, alles in und an dir zu halten, nur damit du ein akzeptables Mitglied der Gesellschaft sein kannst.

Das willst du doch nicht wirklich. Du willst für dich selbst eine neue Welt erschaffen, und bei der Erschaffung dieser neuen Welt gibt es manchmal einfach Explosionen.“

http://danielscranton.com/

Sometimes You Have to Let Loose ∞The Creators

Audiodatei: https://www.youtube.com/watch?v=9I0h6zfD2Do&feature=youtu.be

Beitrags-Wiederauflage: Originalbeitrag vom 10.04.2019

Bildquelle ©  Karin Miller / Daniel Scranton

 

© Übersetzung: Roswitha

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