Zum Inhalt springen
Wann hast du dich das letzte Mal gelobt? Vicky Sternchen

Startseite  ·  Allgemein

Wann hast du dich das letzte Mal gelobt? Vicky Sternchen

Allgemein·22. Februar 2021, 9:57 Uhr·4 Minuten

Viele ärgern sich eher über das, was sie nicht geschafft oder erreicht haben als über das WAS sie erreicht haben. Und da schließe ich mich nicht aus – auch wenn ich da schon große Fortschritte gemacht habe. Auch ich vergesse gerne mich selbst zu loben – wer sonst würde das denn tun wenn nicht ich!?

Sich jeden Tag am Abend oder vor dem Schlafen gehen, Zeit nehmen um zu reflektieren, was heute toll geklappt hat. Auf sich selbst bezogen, alles was ich alleine auf die Beine gestellt habe oder bewerkstelligt habe. Das stärkt die Eigenwahrnehmung und die Achtsamkeit für sich selbst.

Und auch wenn es gar nicht so viel war, subjektiv empfunden, auch dann wird es einen wichtigen Grund gegeben haben, warum es nicht so gelaufen ist, wie geplant. Auch hier gilt es wieder zu üben, in der Dankbarkeit zu bleiben! Raus aus der künstlichen Erwartungshaltung an sich und andere – und ja, das ist gar nicht so leicht. Zu lange haben wir nämlich diese Muster vorgelebt bekommen, durch die Eltern, Nachbarn, das Umfeld und vor allem durch die Medien. Auch die künstliche Welt aus Hollywood hat vermutlich jeden von uns schon früh geprägt. Das Leben, die zwischenmenschlichen Beziehungen und vor allem die Liebe hat in Wirklichkeit doch überhaupt nichts mit dem Show-Programm aus Hollywood zu tun. Als ich mir das erst kürzlich wirklich bewusst gemacht habe, viel mir auf, wie meine Beziehungen abgelaufen sind in der Vergangenheit. Ganz nach Schema “filmreif”. Ich wollte die Liebe immer schon so erleben, wie in diesen tollen Filmen. Und ich wusste um die Gefahren, das Betrügen, Fremdgehen oder andere Katastrophen, die den Liebesweg versteinern können. Denn so ist es auch immer in den Filmen gewesen…also hoffte ich auf das “Happy End”. Es blieb bei der Hoffnung. Welch eine Illusion! Das Thema Hollywood hat ja eine ganz dunkle Seite, die aber keiner der Zuseher öffentlich zu sehen bekommt.

Jedenfalls, konnte ich mich gestern mal wieder loben und war stolz etwas an meinem “freien” Tag geschafft zu haben. Denn gestern war wieder so ein Tag, der hätte wirklich anders sein können. Warme Temperaturen lockten nach draußen, die Vögel sangen. Es hat wohl auch viele aktiviert, sich zu bewegen und “rumzuwuseln” als gäb’s kein Morgen mehr. Ich gehörte nicht dazu. Im Gegenteil, die Energien waren so ermüdend, dass ich gegen Mittag wieder in mein Bettchen kroch – und das mit richtig gutem Gewissen! Allerdings schaffte ich vorher mit ausreichend Energie meinen Haushalt auf die Reihe zu bringen. Yesss!! Es waren diese Hochs und Tiefs in energetischer Form, die die Pläne immer außer Kraft setzen. Diese Energien direkt umgesetzt auf Körperebene, heißt eben flexibel sein und aufpassen was gerade dran ist. Und das heißt bei mir ganz oft: Drin bleiben in der Wohnung, ruhen, meditieren – oder auch eben drinnen bewegen, tanzen, singen, Gymnastik machen. Wobei natürlich auch hier Strahlung ankommt, nur etwas abgeschwächter und dosierter durch die Mauern und das Glas.

Die solaren Einflüsse waren wohl wieder Mal enorm. Mir haut es da einfach den Sicherheitsschalter raus, wenn ich mich dann auch noch im direkten Photonenstrahl befinde. Jedenfalls hat es schon ausgereicht, dass die Glühbirne bzw. das Licht in der Wohnung flackerte sobald ich den Schalter betätigte. Oha.

Und gegen Sonnenuntergang wurde auch ich wieder fitter und war ganz stolz, doch noch die Autopflege geschafft zu haben. Daran hatte ich tagsüber schon nicht mehr geglaubt 😉 Allerdings ging das auch mit einer Verzögerung vor sich. Die Autowaschanlage hatte den Geist aufgegeben, gerade als ich mit meinem Auto in der Trockungsphase stand. Kompletter shut-down, da half nur noch ein Neu-Start der Anlage. Glück hatte ich, dass das fahrbare Gerüst schon an der Fahrertüre vorbei war, so konnte ich zumindest aussteigen. Es dauerte dann noch etliche Zeit, bis das Problem behoben war und sich das Tor öffnete. Also kein Wunder, mein Auto war wohl genauso geladen wie ich. Ich spürte den Schub schon die ganze Zeit. Innerlich wieder so aufgeladen, dass mein Herz vor mir davon galoppierte….es war also ein fast normaler Samstag, könnte man sagen.

Auch heute locken die Sonnenstrahlen an diesem Portaltag. Wir nähern uns wieder den 15 Grad. Die Wäsche ist fertig und KÖNNTE wunderbar draußen trocknen. Aber ich hänge sie doch lieber drinnen auf. Draußen wurde schon wieder der Himmel versprüht und das habe ich nicht gern auf meiner Haut…Tja, so ist das mit mir – da bin ich eigen. An meine Haut darf nicht alles ran 😉

So, dann kann’s ja mal los gehen. Heute heißt es abschalten in der Natur. Dem chemtrail-Nebel irgendwie ausweichen. Also dann, PC aus und nix wie raus

(https://lichtblick2222.de/2021/02/21/wann-hast-du-dich-das-letzte-mal-gelobt/)

Hat dich dieser Text erreicht?

Das Auswählen, Übersetzen und Pflegen dieser Botschaften ist tägliche Arbeit. Wenn sie dir etwas gibt, freue ich mich über einen Dankes-Ausgleich.

Danke sagen

Weiterlesen

Aus derselben Rubrik
Lichtarbeiter Mensch: Inga van Tara

Lichtarbeiter Mensch: Inga van Tara

Allgemein·16. September 2026·1 Minute

Ein generationsübergreifender Friedensappell, betrachtet aus unterschiedlichen Blickwinkeln und auf verschiedenen Ebenen. Denn Frieden ist nicht nur etwas, das wir von Politik und Gesellschaft erwarten dürfen. Frieden beginnt auch in uns selbst, in …

Dr. Reiner Füllmich. Das Strafverfahren ist eingestellt! 𝐏𝐑𝐄𝐒𝐒𝐄𝐌𝐈𝐓𝐓𝐄𝐈𝐋𝐔𝐍𝐆

Dr. Reiner Füllmich. Das Strafverfahren ist eingestellt! 𝐏𝐑𝐄𝐒𝐒𝐄𝐌𝐈𝐓𝐓𝐄𝐈𝐋𝐔𝐍𝐆

Allgemein·16. September 2026·6 Minuten

𝐕𝐨𝐫𝐰𝐮̈𝐫𝐟𝐞 𝐰𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐙𝐚𝐡𝐥𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐦 𝐒𝐩𝐞𝐧𝐝𝐞𝐧𝐚𝐮𝐟𝐤𝐨𝐦𝐦𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐬 𝐂𝐨𝐫𝐨𝐧𝐚-𝐀𝐮𝐬𝐬𝐜𝐡𝐮𝐬𝐬𝐞𝐬 𝐚𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐊𝐚𝐧𝐳𝐥𝐞𝐢 𝐅𝐮̈𝐥𝐥𝐦𝐢𝐜𝐡 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐫𝐚𝐮𝐬𝐬𝐢𝐜𝐡𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐢𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐳𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐇𝐚𝐮𝐩𝐭𝐯𝐞𝐫𝐡𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐞𝐫𝐡𝐚𝐧𝐝𝐞𝐥𝐭 15. 𝑆𝑒𝑝𝑡𝑒𝑚𝑏𝑒𝑟 2026 Das weitere Strafverfahren gegen den seit dem 13. Oktober …

Millionen Menschen verlieren das Interesse an allem, und das ist ein Zeichen für … Barbara Vödisch

Millionen Menschen verlieren das Interesse an allem, und das ist ein Zeichen für … Barbara Vödisch

Allgemein·16. September 2026·6 Minuten

Aussortieren, was unwesentlich ist, weniger Reize aufnehmen, im gegenwärtigen Moment bleiben und bewusst entscheiden, womit und mit wem man seine Zeit verbringt. https://www.youtube.com/@BarbaraVoedisch Wenn die äußere Welt zu viel wird Millionen von …

Unterstützen