Es ist faszinierend: Die Lichtcodes, die wir in diesem Jahr empfangen, unterscheiden sich stark von allem, was wir bisher kannten.
Und sie verändern sich ständig – sie werden komplexer, dichter, intensiver.
Heute zeigen sich diese Codes in einer sehr vielschichtigen Struktur – und sie stammen nicht aus nur einer einzigen Quelle.
Kristalline Anteile – viel Weiß und Gold – und Texturen, für die mir fast die Worte fehlen.
Vielleicht ist es genau das, was sie so tief wirken lässt.
Sie sind nicht auf einen Punkt ausgerichtet, sondern durchwirken unser gesamtes System.
Das kann sich zugleich weitend und herausfordernd anfühlen – während sie sich durch unser Energiefeld bewegen, bestehende Strukturen aufbrechen und verwandeln.
Eine tiefe Neuordnung und Neuausrichtung, die unsere Lichtkörper derzeit empfangen – auf Ebenen, die mir zuvor unbekannt waren.
Das kann erschöpfend sein.
Und durch diese Weite kann sich auch der Geist manchmal wie vernebelt anfühlen.
Der Schlüssel ist, offen zu bleiben.
Die Energien willkommen zu heißen.
Den Fluss zuzulassen.
Und vor allem – sie gut zu erden und in den unteren Chakren zu verankern: im Wurzelchakra und im Sakralchakra.
Denn eines ist gewiss:
Wir sind gerade eingeladen, tiefer zu integrieren als je zuvor.
Weniger Fokus auf die höheren Ebenen.
Mehr Verbindung von der fünften Dimension in die dritte.
Je mehr Licht unsere unteren Chakren aufnehmen können, desto weiter öffnen sich unsere Sinne, unsere Wahrnehmung und unsere Verbindung.
Je besser wir uns erden, desto höher können wir aufsteigen.
Kai Nicola Werner
Grafik: Eine weitere Welle von Lichtcodes strömt ein
Kai Nicola Werner
