Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von Annette im Video genannten Informationen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar. Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@annettegottschalk-aurachir9708
Ich grüße euch, heute wieder eine kurze #Wochensehung vom 24.04.2026 – 30.04.2026 für euch, was zum heutigen Datum gut wäre zu wissen, um weiterhin „sicher“ durchs Leben gehen zu können.
Viel Spaß euch allen mit den neuen Infos.
Eure Annette
© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi
Annette beschreibt die aktuelle Zeitqualität als eine Phase unmittelbar nach einem tiefgreifenden inneren Umbruch. Die vergangenen Tage haben sich für viele wie ein intensiver, fast körperlich spürbarer Prozess angefühlt – vergleichbar mit einer Art innerer Geburt. Ein Zustand von Schock, Schmerz und Schwere liegt zwar bereits hinter uns, wirkt jedoch noch nach. Es ist, als würde die Vergangenheit noch in bestimmten Bereichen des Körpers und der Seele nachhallen – schwer, unbeweglich, fast wie ein Restdruck, der sich langsam löst.
Gleichzeitig wird deutlich, dass etwas Entscheidendes geschehen ist: Man ist durch eine dichte, alte Schicht hindurchgegangen. Auch wenn diese Erfahrung noch im System nachklingt, öffnet sich bereits ein neuer Raum. Vor einem zeigt sich sinnbildlich ein warmes, goldenes Licht – eine neue Zeit, eine neue Ebene, eine veränderte Frequenz, auf die man sich nun zubewegt.
Dieser Übergang bringt eine besondere Empfindung mit sich: Während alte Anteile, Prägungen und Schwere nach und nach „abfallen“ oder sich auflösen, tritt gleichzeitig das eigene wahre Selbst immer klarer hervor. Es ist, als würde man sich Schicht für Schicht freilegen – und dabei sich selbst neu spüren. Der eigene Körper, das eigene Sein fühlt sich anders, klarer, echter an. Dieses Gefühl lässt sich kaum in Worte fassen, doch es trägt eine leise Freude in sich.
Dennoch ist die Vergangenheit nicht vollständig verschwunden. Sie zeigt sich immer wieder in kleinen Momenten, mischt sich noch hinein und darf auch da sein. Der Prozess ist nicht abrupt abgeschlossen, sondern ein sanftes Ausklingen, ein langsames Loslassen.
Annette betont, wie wichtig es in dieser Phase ist, bewusst innezuhalten. Atmen, meditieren, beten oder sich innerlich mit der Quelle, mit Gott oder mit der Erde zu verbinden, kann dabei unterstützen, wieder in Balance zu kommen. Auch einfache, symbolische Handlungen – wie sich vorzustellen, lichtvolles, „goldenes“ Wasser zu trinken – können helfen, diesen Übergang sanft zu begleiten.
Mit jedem Schritt nach vorne wird spürbar, wie sich der innere Raum weitet. Die Atmung wird freier, das Herz leichter, der Schmerz verliert an Intensität. Gleichzeitig wächst eine stille Vorfreude auf das, was kommt. Es entsteht das Gefühl, dass bereits etwas auf einen wartet – Begegnungen, Möglichkeiten, Erfahrungen – auch wenn man es noch nicht konkret benennen kann.
Parallel dazu öffnen sich neue Wahrnehmungsebenen. Dinge werden klarer erkannt, Zusammenhänge verstanden, Einsichten entstehen fast wie von selbst. Es ist ein intuitives Wissen, das sich zeigt, ohne dass man es aktiv erarbeitet hat. Dieses „Aha-Erleben“ erweitert den inneren Horizont und lässt die Welt in einem neuen Licht erscheinen.
Wichtig ist jedoch, diesen Prozess nicht zu beschleunigen. Annette warnt davor, zu schnell voranzugehen oder zu viel auf einmal zu wollen. Die vielen Eindrücke, Energien und Veränderungen brauchen Zeit, um sich zu integrieren. Ein zu schnelles Tempo könnte überfordern. Deshalb ist es entscheidend, bewusst langsam zu gehen und dem eigenen System Raum zu geben, sich anzupassen.
Insgesamt beschreibt sie diese Phase als Übergang in eine neue Leichtigkeit und ein tieferes Verständnis des eigenen Seins. Auch wenn noch Reste der alten Schwere spürbar sind, überwiegt zunehmend das Gefühl von Öffnung, Klarheit und innerem Wachstum. Es ist eine Zeit der Erkenntnisse, der sanften Transformation und des langsamen Ankommens in einer neuen inneren Realität.