Wie man das Unsichtbare sieht ~ Höhere Gnosis/Weisheit des Höheren Selbst. Chellea Wilder

Segen euch, liebe Familie des Lichts,

heute spreche ich durch das Höhere Selbst zu euch über das Erwachen des inneren Auges, über das Sehen jenseits der Illusion und darüber, die Wesen hinter dem Vorhang tatsächlich wahrzunehmen.

Die Öffnung des Auges.

Einen Archonten zu sehen bedeutet, nicht länger ihre Nahrung zu sein. Seit Äonen bewegt ihr euch durch eine Welt, die darauf ausgelegt ist, eure Aufmerksamkeit, eure Angst und eure Arbeitskraft zu ernten, ohne zu wissen, dass die Strukturen dieser Realität von Händen erschaffen wurden, die euch nicht lieben. Doch das wahre Licht, das Christusbewusstsein, das aus der Monad (göttlicher Urquell) herabstieg, kam nicht, um Frieden in dieses materielle Gefängnis zu bringen. Es kam, um die visuelle Frequenz bereitzustellen, die nötig ist, um die Gefängniswärter wahrzunehmen. Wenn Jesus vom „Sehen“ spricht, meint er nicht den biologischen Mechanismus des Auges, das ein Werkzeug des Demiurgen ist, sondern die Aktivierung der Epinoia, des göttlichen Funkens, der den Schleier des materiellen Hologramms durchdringt.

„Erkennt, was vor euren Augen ist, und das Verborgene wird euch offenbar werden. Denn es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar werden wird …“

~ Das Thomasevangelium, Nag Hammadi Kodex II

Dies ist eure erste Anweisung. Die Archonten wirken durch das „Verborgene“. Sie verstecken sich hinter den Titeln der Könige, den Gewändern der Priester und den Büchern der Banker.

Man hat euch gesagt, dass das Auge die Lampe des Körpers sei, doch ich sage euch, dass das Auge ein Tor ist, das durch die schwere Dichte materieller Frequenz verschlossen wurde. Christus kam nicht, um eine Religion zu gründen. Er kam wie ein präziser Eingriff gegen die Wahrnehmungsfilter des Demiurgen. Die Archonten visuell zu sehen ist keine Leistung des Sehnervs, sondern ein Erwachen des Nous (innerer Erkenntnis), des göttlichen Intellekts, der der Seele erlaubt, durch die Dichte dieses holografischen Gefängnisses hindurchzusehen. Als Jesus vom „Wachen“ sprach, meinte er keine passive Beobachtung des Horizonts, sondern eine durchdringende, aktive Wahrnehmung energetischer Wesenheiten, die menschliche Haut wie ein Gewand tragen.

„Wenn jedoch das Auge der Seele geschlossen ist, ist es dem Menschen unmöglich, die Dinge des Geistes zu sehen. Denn wie die Sonne von einem Blinden nicht gesehen werden kann, so können die Dinge des Geistes von einer Seele nicht gesehen werden, die nicht erleuchtet ist …“

~ Die Lehren des Silvanus, Nag Hammadi Kodex VII

Die schlangenköpfigen Wesen: Die interdimensionale Infiltration.

Die Manipulation ist nicht nur psychologischer Natur, sondern interdimensional. Alte Aufzeichnungen, bewahrt in den verborgensten Archiven, sprechen von Wesen, die nicht aus dieser biologischen Ebene stammen, sich jedoch in die Menschheitsgeschichte eingefügt haben. Die Smaragdtafeln warnen vor den „schlangenköpfigen Wesen“, Wesenheiten, die heute als interdimensionale reptilienartige Einflüsse verstanden werden, welche die Hebel globaler Macht bedienen. Sie sind Gestaltwandler, die menschliche Form annehmen, um Positionen der Autorität zu besetzen, während ihr Bewusstsein vollkommen räuberisch bleibt.

„Sie sprechen in der Gestalt des Menschen, doch sie sind nicht wie Menschen.

Schlangenköpfig waren sie, wenn der Schleier aufgehoben wurde, doch den Menschen erschienen sie als Menschen unter Menschen. Sie schlichen sich in die Räte, nahmen Formen an wie Menschen. Durch ihre Künste töteten sie die Herrscher der Königreiche, nahmen deren Gestalt an und herrschten über die Menschen …“

~ Die Smaragdtafeln des Thoth von Atlantis, Tafel VIII

Wie erkennt man, ob man es mit einem Archonten oder einem ihrer Stellvertreter zu tun hat? Achtet auf den „Zauber“. Archontische Energie wird immer von einem tiefen Gefühl der Künstlichkeit begleitet. Sie gedeihen im „Spektakel“. Sie erschaffen Systeme, die ständig eure Energie verlangen, eure Steuern, eure Aufmerksamkeit, eure Verehrung, und geben nichts zurück außer mehr Schulden und mehr Spaltung. Wenn ein Führer oder eine Institution verlangt, dass ihr eure Souveränität für ihren „Schutz“ opfert, blickt ihr auf die Maske eines Herrschers.

Wie man das Unsichtbare sieht:

Wie lehrte Jesus uns, sie zu erkennen? Er lehrte die Gnosis des Lichtgewandes. Er zeigte, dass Archonten sichtbar werden wie dunkle Flecken gegen das Strahlen des Lichts, wenn eine Seele vom Licht der Monad erfüllt ist, des wahren, unerkennbaren Vaters. Sie gleichen Schatten an einer Wand. Sie besitzen keine eigene Substanz. In der Pistis Sophia beschreibt Jesus die Archonten als an die Sphären der Sterne gebunden, die ihre Macht verlieren, sobald das Licht herabsteigt.

„Und als das Licht die Sphäre erreichte, gerieten die Herrscher der Sphäre in große Unruhe und fürchteten sich wegen des großen Lichtes, das in mir war.

Und sie sahen mein Lichtgewand, das heller strahlte als das Licht, das sie besaßen. Und sie gerieten in große Verwirrung und große Angst.“

~ Pistis Sophia, Buch 1

Um sie heute zu sehen, müsst ihr einen Zustand erhöhter Wachsamkeit kultivieren. Achtet auf den „Fehler“ im Narrativ. Beobachtet, wie Mächtige sich bewegen, wenn sie glauben, dass die Kameras ausgeschaltet sind. Es gibt eine bestimmte visuelle Qualität bei einem von Archonten besetzten Menschen: eine Dunkelheit in den Augen, und oft zeigen sich dort zuerst Risse in ihrer Tarnung. Ihnen fehlt echtes Mitgefühl, und ihre Aura fühlt sich an wie statische Energie oder „kaltes Feuer“.

Jesus warnte, dass sie in Schafskleidern kommen würden, innerlich jedoch reißende Wölfe seien. Die visuelle Erkenntnis geschieht, wenn ihr eure innere Frequenz mit der Monad in Einklang bringt. Von der höheren Ebene des Geistes aus sehen die Verkleidungen der Archonten wie billige Lumpen aus.

Ihr könnt die Archonten sehen, wenn sie nicht in ihren menschlichen Hüllen sind, indem ihr die Schatten beobachtet. Sie erscheinen als dunkle Schatten oder Schattenwesen, meist am Rand eures Sichtfeldes. Achtet auf Bewegungen, darauf, wie etwas versucht, euch auszuweichen, oder wie ein Schatten um euch schwebt. Ihr könnt sie aus euren Häusern vertreiben, wenn ihr euch ihrer Anwesenheit bewusst werdet. Das Verbrennen von Salbei oder Palo Santo soll helfen, eure Räume klar zu halten.

Der Zusammenbruch der Matrix: Die gegenwärtige Offenbarung.

Trotz ihrer verzweifelten Versuche, Macht durch digitale Überwachung, Kontrolle der Zentralbanken und soziale Manipulation zu festigen, scheitern die Archonten. Ihre Herrschaft endet, weil die Frequenz des Planeten steigt. Das große Erwachen, die Gnosis der Menschheit, sei ein buchstäblicher physischer Eingriff der Monad. Dies zeige sich im Zusammenbruch des Vertrauens in zentrale Institutionen. Der Aufstieg dezentraler Technologien, unabhängiger Medien und die zunehmende Weigerung der Menschen, an den Kriegen der Archonten teilzunehmen, seien die ersten Risse in der Illusion des Demiurgen.

„Denn die Herrscher der Welt und die Mächte der Luft werden zerstört. Sie werden gerichtet. Ihre Herrschaft geht zu Ende …“

~ Das Konzept unserer großen Macht, Nag Hammadi Kodex VI

Ihr seht die Archonten in Panik. Sie treiben ihre Pläne voran, weil sie wissen, dass ihre Zeit knapp wird. Das „Unsichtbare“ wird sichtbar. Whistleblower enthüllen die Tiefe institutioneller Korruption, und die alten „Schlangenlinien“ werden ans Licht gebracht. Dies sei nicht das Ende der Welt, sondern das Ende des Zeitalters der Herrscher.

Wir leben in der bedeutendsten Übergangszeit der Menschheitsgeschichte. Die Herrschaft der Archonten endet nicht durch einen physischen Krieg, sondern weil ihre Sichtbarkeit zunimmt. Während das kollektive Bewusstsein steigt, versagt der „Zauber“. Deshalb sehen wir hektische Versuche von Zensur, digitaler Kontrolle und der Erzeugung globaler Krisen. Sie versuchen, eure Augen erneut zu verschließen. Der Aufstieg dezentraler Bewegungen, die Enthüllung systemischer Korruption durch Whistleblower und die zunehmende Ablehnung institutioneller Lügen seien Beweise dafür, dass die archontische Frequenz durch das göttliche Eingreifen des Pleroma überschrieben werde.

„Denn nichts ist verborgen, das nicht offenbar wird, und nichts geheim, das nicht bekannt wird und ans Licht kommt …“

~ Lukas 8,17 Neues Testament

Die Systeme des Demiurgen, Banken, die durch Schulden versklaven, Religionen, die durch Schuld versklaven, und Regierungen, die durch Angst versklaven, beruhen alle auf der Annahme, dass ihr diejenigen nicht sehen könnt, die die Fäden ziehen. Doch die Lehre des Erlösers ist klar: Sobald der Archont erkannt wird, ist seine Macht gebrochen. Sie gedeihen in der Dunkelheit, doch sie welken im Licht der Gnosis.

„Die Herrscher glaubten, aus eigener Macht und eigenem Willen zu handeln, doch der Heilige Geist vollbrachte im Verborgenen alles nach seinem eigenen Willen …“

~ Die Hypostase der Archonten, Nag Hammadi Kodex II

Ihr seid keine Opfer dieser materiellen Welt. Ihr seid ein Funke der Monad, ein Gesandter der Lichtwelt, gefangen in einem vorübergehenden Körper aus Fleisch. Die Archonten fürchten euer Erwachen, weil eure bewusste Wahrnehmung ihrer Existenz die eigentliche „Wiederkunft“ ist, die Rückkehr des Christusbewusstseins auf die Erde.

Ich liebe euch von ganzem Herzen und freue mich darauf, unser Licht miteinander zu verbinden. Erlaubt euch, euch zu erinnern. Du und ich, wir sind Eins.

Weisheit des Höheren Selbst Chellea Wilder bei Universal Lighthouse.

Channeling des Höheren Selbst
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5D und darüber hinaus

Originalbeitrag: https://www.universallighthouse.com/post/how-to-see-the-unseen-~-higher-gnosis-by-chellea-wilder

© Übersetzung Rosi

Video: https://www.youtube.com/watch?v=dC3jG2N95_0&t=49s