Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von Annette im Video genannten Informationen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar.
Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@annettegottschalk-aurachir9708
Ich grüße euch, heute wieder eine kurze #Wochensehung vom 15.05.2026 – 21.05.2026 für euch, was zum heutigen Datum gut wäre zu wissen, um weiterhin „sicher“ durchs Leben gehen zu können.
Viel Spaß euch allen mit den neuen Infos.
Eure Annette
https://energiemedizin-fuer-koerper-geist-und-seele.ch/ meine Website für dich
© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de
Manchmal beginnt etwas Neues ganz leise –-mit einem Lachen, einem Lied oder einem Gefühl, das sich noch nicht ganz greifen lässt. Genau so fühlt sich diese Zeit gerade an. Der Nebel des Grauens liegt zwar noch in der Luft, doch langsam beginnt er sich zu lichten. Etwas Altes bricht zusammen, etwas Neues möchte geboren werden.
Es ist, als hätte Mutter Erde selbst einmal tief ausgeatmet. Alles, was lange unterdrückt war, bäumt sich noch einmal auf, schäumt vor Wut, Chaos und Schmerz – und fällt schließlich in sich zusammen. Und mitten in diesem Umbruch stehen wir Menschen. Nicht als Erleuchtete, die bereits alle Antworten kennen, sondern eher wie Neugeborene, die gerade erst beginnen zu verstehen, wer sie wirklich sind.
Wir fangen noch einmal von vorne an. Diesmal echter. Ehrlicher. Bewusster.
Annette beschreibt es wie ein zerbrochenes Zepter, von dem nur noch ein kleines Stück übrig geblieben ist – gerade groß genug, damit wir es mit unseren Händen festhalten können. So wie kleine Kinder sich an etwas festklammern, um Halt zu finden, halten wir nun an unserer eigenen Wahrheit fest. Nicht mehr an fremden Vorgaben, nicht mehr an den Stimmen anderer Menschen, die uns sagen wollen, wer wir sein sollen oder wie wir zu leben haben.
Unsere Hände sind besetzt. Wir nehmen nichts Fremdes mehr an.
Wir beginnen zu spüren, was wir wirklich wollen. Vielleicht können wir es noch nicht perfekt ausdrücken. Vielleicht ist es manchmal nur ein innerer Schrei, wie bei einem Baby. Aber es ist unsere Stimme. Und wir lassen sie uns nicht mehr nehmen.
Zu lange wurden Menschen mit fremden Erwartungen, Ängsten, Meinungen und Verletzungen überladen. Deshalb entsteht jetzt eine neue Schutzschicht – sinnbildlich wie eine dicke Lederhaut oder Elefantenhaut. Nicht aus Härte, sondern aus Bewusstsein. Die Angriffe von außen dringen nicht mehr tief ein. Das Alte prallt ab.
Denn jetzt geschieht etwas Entscheidendes: Der Aufbau beginnt nicht mehr im Außen, sondern im Inneren.
Zum ersten Mal kommen wir wirklich bei uns selbst an. Wir lernen, uns selbst wahrzunehmen, uns selbst zu fühlen und innerlich zu wachsen, ohne ständig von außen erzogen, gelenkt oder geformt zu werden. Stattdessen entsteht etwas Eigenes. Etwas Echtes. Etwas Göttliches.
Die Sprecherin beschreibt diesen Zustand als heilig – nicht im religiösen Sinne, sondern als etwas Ursprüngliches und Reines, das geschützt werden möchte. Deshalb darf nicht mehr jeder Zugang zu unserem Inneren haben.
Gleichzeitig brechen im Außen viele alte Strukturen zusammen. Beziehungen, Sicherheiten, Lebensmodelle oder ganze Weltbilder verlieren ihre Stabilität. Doch anstatt daran zu zerbrechen, entsteht plötzlich Raum. Raum für etwas Neues.
Wie beim Einsturz eines alten Hauses.
Dort, wo etwas zusammenfällt, kann endlich etwas Eigenes aufgebaut werden. Ein Zuhause, das wirklich zu uns passt. Kein fremdes Konstrukt mehr, sondern ein innerer Palast, Stein für Stein erschaffen aus der eigenen Wahrheit heraus.
„Build your life“, sagt sie immer wieder. Baue dein eigenes Leben.
Und vielleicht verläuft dieser Prozess nicht logisch oder linear. Vielleicht fühlt sich alles gleichzeitig chaotisch und magisch an. Zeitlinien verschieben sich, Gefühle wechseln, alte Themen tauchen noch einmal auf. Doch trotz all dessen wächst im Inneren etwas Neues heran.
Ein neues Bewusstsein.
Ein neues Selbst.
Eine neue Welt.
Und am Ende bleibt vor allem eine Botschaft:
Hab keine Angst davor, wenn das Alte zerbricht. Vielleicht entsteht genau dadurch endlich der Platz für das Leben, das wirklich deins ist.
Möge Gott euch auf euren Wegen segnen.
