Warum immer mehr Menschen echter werden. Sandra Lau

Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von Sandra im Video genannten Informationen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar.

Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@DerResonanzRaummitSandraLau

Am 6. Juni um 13.30 Uhr findet der nächste SandrasTreff statt – mit dem Titel „Mensch und Tier“: https://www.sandra-werner.at/veranstaltung/sandrastreff-juni-2026/


© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de  

Sandra (Lau) spricht in diesem Podcast sehr liebevoll und ermutigend über Vertrauen, innere Entwicklung und den Wandel, den viele Menschen derzeit erleben. Sie beschreibt, dass sich viele im Moment erschöpft, unsicher oder innerlich durcheinander fühlen. Manche verlieren das Vertrauen in sich selbst, in andere Menschen oder ins Leben allgemein, während andere gerade eine tiefe innere Sicherheit spüren. Beides sei vollkommen in Ordnung – denn jeder Mensch befinde sich zwar auf derselben Entwicklungsebene, aber in unterschiedlichen Phasen seines Weges. Gerade schwierige Zeiten würden uns letztlich stärken und uns lehren, wieder mehr Vertrauen zu entwickeln.

Ein zentrales Thema ihres Podcasts ist der Umgang mit Gedanken und Gefühlen. Sandra erklärt, dass wir unangenehme Erfahrungen nicht schönreden müssen, aber lernen dürfen, anders mit ihnen umzugehen. Wenn wir unsere Gefühle bewusst anschauen – Angst, Wut, Enttäuschung oder Kränkung – verlieren sie nach und nach ihre Macht über uns. Sie ermutigt dazu, nicht ständig gegen das Leben anzukämpfen, sondern Situationen bewusster anzunehmen und den eigenen Gedanken eine neue Richtung zu geben.

Mit vielen kleinen Alltagsbeispielen beschreibt sie, wie das Leben ständig mit uns kommuniziert – durch Begegnungen, Zeichen oder scheinbare Zufälle. Besonders betont sie, wie oft wir uns unnötig vor der Zukunft fürchten und dadurch Kraft verlieren. Seit sie selbst aufgehört habe, Angst vor dem Morgen zu haben, fühle sich ihr Leben viel freier und leichter an. Sie lädt dazu ein, mehr im gegenwärtigen Moment zu leben und sich weniger von Sorgen leiten zu lassen.

Ab dem 20. Mai, so sagt Sandra, beginne energetisch eine neue Phase. Sie beschreibt diesen Zeitraum wie einen inneren Neustart, bei dem sich langsam neue Hoffnung, mehr Klarheit, Heilung und neue Möglichkeiten zeigen können. Veränderungen müssten dabei nicht plötzlich geschehen, sondern dürften sich sanft entwickeln, damit man innerlich mitwachsen könne. Sie spricht auch darüber, dass viele Menschen lernen dürfen, Freude wieder ganz bei sich selbst zu behalten und auszuhalten, anstatt sie sofort nach außen tragen zu müssen.

Sandra erzählt außerdem sehr persönlich von ihren eigenen Veränderungen – davon, dass sie sich anders kleidet, innerlich weicher geworden ist und das Leben nicht mehr so ernst nimmt wie früher. Sie beschreibt eine neue Gelassenheit und Offenheit gegenüber dem Leben. Auch Tiere, Energien und zwischenmenschliche Wahrnehmung hätten sich ihrer Meinung nach verändert; viele Menschen würden intuitiver werden und sensibler spüren, was andere wirklich fühlen.

Im späteren Teil des Podcasts geht sie stärker auf spirituelle Themen ein. Sie spricht von einem wachsenden Bewusstsein, von innerer Freiheit und davon, dass Menschen ihre eigene Kraft und Selbständigkeit wiederentdecken. Angst, Kontrolle und äußere Macht würden an Einfluss verlieren, je mehr Menschen sich mit ihrer eigenen inneren Stärke verbinden. Dabei betont sie immer wieder, dass wahre Macht nichts Negatives sei, sondern bedeute, in Ruhe, Vertrauen und Selbstbestimmung zu leben.

Besonders berührend ist ihre Botschaft, dass der Glaube an sich selbst nie wirklich verloren geht. Auch wenn Menschen durch dunkle oder schwierige Zeiten gehen, bleibe immer ein Licht vorhanden. Liebe, Vertrauen und das Herz seien letztlich stärker als Angst oder Verstand. Sie lädt dazu ein, wieder kindlicher zu vertrauen, sich mehr dem Moment hinzugeben und sich bewusst mit der eigenen inneren Welt oder dem „geistigen Team“ zu verbinden – sei es durch Gespräche mit sich selbst, Meditation, kleine Rituale oder persönliche Symbole.

Zum Abschluss vermittelt Sandra vor allem Hoffnung: 2026 beschreibt sie als ein Jahr großer innerer Veränderungen, neuer Wege und wachsender Selbständigkeit. Sie glaubt daran, dass viele Menschen in eine liebevollere, bewusstere und freiere Energie hineinwachsen – Schritt für Schritt, auf ihre ganz eigene Weise.

DANKE DIR, LIEBE SANDRA, dass ich, dass wir, deine Zuschauer:innen 😉 und :-außen Schritt für Schritt – auf unsere ganz eigene Weise – Seite an Seite gehen.