Besonders in dieser Zeit: Das Sirius Tor vom 3. bis 7. Juli – Eine Zeit des Erwachens und der tiefen Transformation: https://www.esistallesda.de/2026/07/03/an-das-kollektiv-der-lichtarbeiterinnen-im-aufstieg-das-sirius-tor-vom-3-bis-7-juli-eine-zeit-des-erwachens-und-der-tiefen-transformation/
Während des Aufstiegs und der tiefen inneren Wandlung kann der physische Körper ungewohnte und manchmal auch belastende Symptome zeigen. Nach diesem spirituellen Verständnis geschieht dies, weil sich der Mensch an neue Energien und höhere Schwingungen anpasst. Dieser Anpassungsprozess kann vorübergehend Unwohlsein auslösen, während sich Körper, Geist und Seele auf eine erweiterte Bewusstseinsebene und mehr Licht ausrichten.
Im Verlauf dieser Entwicklung können sich auch vertraute Gewohnheiten verändern. Solche Veränderungen gehören aus dieser Sicht ganz natürlich zum Aufstiegsprozess. Häufig zeigt sich das zunächst beim Essverhalten. Manchmal verlangt der Körper verstärkt nach Zucker. Dahinter können innere Stressreaktionen stehen, die nach einem Gefühl von Trost und Wohlbefinden suchen. Zucker vermittelt kurzfristig ein angenehmes Gefühl und wird deshalb zeitweise stärker begehrt.
Zu anderen Zeiten entsteht eher der Wunsch nach kohlenhydratreicher Nahrung, weil der Körper zusätzliche Energie benötigt. Während der tiefgreifenden inneren Veränderungen kann sich das gesamte System zeitweise aus dem Gleichgewicht anfühlen. Doch mit der Zeit findet der Organismus auf natürliche Weise wieder in seine eigene Harmonie zurück.
Auch Trauer und alte emotionale Belastungen können sich während dieses Prozesses zeigen und verarbeitet werden. In solchen Phasen entsteht manchmal das Bedürfnis nach Süßem als eine Art vorübergehender Trost. Hinter dem Verlangen nach Zucker kann auch die tiefe Sehnsucht nach mehr Freude, Geborgenheit und Leichtigkeit im eigenen Leben stehen.
Ebenso können sich das Körpergewicht und alltägliche Gewohnheiten verändern, während sich der Mensch neu ausrichtet. Diese Phasen können einige Monate oder sogar mehrere Jahre andauern, bis sich das innere Gleichgewicht vollständig stabilisiert hat.
Auf dem Weg des Aufstiegs ist es nicht ungewöhnlich, vorübergehend neue Gewohnheiten anzunehmen und andere wieder loszulassen. Das kann verwirrend erscheinen. Manche Verhaltensweisen begleiten einen nur für eine bestimmte Zeit und verlieren später ganz von selbst ihre Bedeutung.
Nach dieser Sichtweise versucht das Ego immer wieder, an alten Sicherheiten festzuhalten. Es kann den Eindruck vermitteln, dass übermäßiges oder auch zu geringes Essen Schutz und Sicherheit bieten würde. Doch auch diese Phase ist nur vorübergehend. Die natürliche Intelligenz des Körpers strebt letztlich immer danach, das innere Gleichgewicht und die Harmonie wiederherzustellen.
Während der Körper beginnt, den sogenannten Lichtkörper zu entfalten, können sich verschiedene äußerliche Veränderungen zeigen. Haare, Nägel, Haut oder sogar die Gesichtszüge können sich verändern. Manche Menschen empfinden ihren Körper als leichter und aufrechter. Einige haben das Gefühl, größer geworden zu sein oder mit neuer Kraft und Lebendigkeit durch das Leben zu gehen.
Viele Menschen erleben ihren früheren Lebensabschnitt mit wachsendem Bewusstsein zunehmend als etwas, das kaum noch zu ihnen gehört. Das frühere Ich wirkt mitunter fremd. Auch wenn sie in den Spiegel schauen, erkennen sie Veränderungen an sich selbst.
Wenn alte Belastungen und überholte Prägungen sich lösen, kann der Körper zeitweise schwer wirken, beinahe so, als würde er aus Blei bestehen. An manchen Tagen fällt es schwer, aufzustehen oder alltägliche Aufgaben zu bewältigen. Auch dies wird als Teil des Aufstiegsprozesses verstanden.
Weitere mögliche Begleiterscheinungen können Veränderungen des Sehens, Herzklopfen, innere Unruhe, Vergesslichkeit oder das Gefühl von geistigem Nebel sein. Nach dieser Sichtweise handelt es sich dabei um eine Phase der inneren Klärung, in der alte Widersprüche und tief gespeicherte Erfahrungen nach und nach verarbeitet werden. Auch Spannungen im Nervensystem dürfen sich dabei lösen.
Aus spiritueller Sicht werden Erinnerungen nicht nur im Gehirn gespeichert, sondern im gesamten Körper. Jede Zelle trägt Erfahrungen und Informationen in sich.
Zum Aufstieg gehört nach diesem Verständnis auch eine tiefere Aktivierung des Unterbewusstseins. Besonders Träume können dabei eine wichtige Rolle spielen. Manche sprechen von Akasha Träumen, durch die alte Glaubensmuster und emotionale Prägungen erkannt und allmählich losgelassen werden. Gleichzeitig erlebt das Gehirn eine tiefgreifende Neuordnung seiner bisherigen Denk und Wahrnehmungsmuster.
Während intensiver Sonnenaktivitäten berichten manche Menschen von grippeähnlichen Beschwerden oder Kopfschmerzen. Innerhalb dieses spirituellen Weltbildes werden diese Symptome als Ausdruck einer tiefen Reinigung verstanden. Höhere Lichtenergien sollen den Körper dabei unterstützen, belastende Stoffe sowie alte energetische Informationen loszulassen. Diese Reinigung kann sich sowohl auf persönliche Erfahrungen als auch auf übernommene familiäre oder generationenübergreifende Themen beziehen.
Auch Gelenke können sich steif anfühlen. Haut und Gesicht können zeitweise spannen und selbst die Zähne können empfindlicher reagieren. Denn auch sie tragen zelluläre Erinnerungen in sich. Solche Empfindungen werden als Teil eines tiefen Reinigungsprozesses verstanden, in dem alte Belastungen nach und nach gelöst werden.
Gleichzeitig findet nach dieser Sichtweise eine umfassende Erneuerung der Körperzellen statt. Der Körper passt sich den Veränderungen der Erde und höheren Lichtfrequenzen an. Alte Denk und Gefühlsmuster dürfen sich lösen, während neue innere Möglichkeiten entstehen. Manche sprechen in diesem Zusammenhang auch von einer Aktivierung der DNA.
Während sich die Zellen erneuern, benötigt der Körper oft viel Ruhe. Plötzliche Müdigkeit oder tiefe Erschöpfung können deshalb auftreten. Viele Menschen erleben außerdem eine stärkere Empfindlichkeit gegenüber Geräuschen, Klängen, Energien, Orten, Lebensmitteln oder der Stimmung anderer Menschen.
Innerhalb dieses spirituellen Verständnisses wird davon ausgegangen, dass sich auch das menschliche Erbgut an höhere Lichtfrequenzen anpasst. Dadurch soll sich Schritt für Schritt ein erweitertes Bewusstsein entwickeln, das Verbundenheit, Mitgefühl und das Erleben von Einheit stärkt.
Die Entstehung dieses neuen Lichtkörpers wird als ein Prozess beschrieben, in dem der Mensch lernt, auf einer höheren Bewusstseinsebene zu leben. Diese Entwicklung fördert das Gefühl, mit allem Leben tiefer verbunden zu sein.
Um die Begleiterscheinungen des Aufstiegs zu erleichtern, können verschiedene wohltuende Maßnahmen hilfreich sein. Dazu gehören regelmäßige Bewegung, Spaziergänge in der Natur, sanfte Übungen zur Kräftigung des Körpers, eine basenreiche und möglichst natürliche Ernährung mit frischen pflanzlichen Lebensmitteln, ausreichend Wasser sowie Zitronenwasser.
Ebenso wohltuend können Aufenthalte in der Sonne und in der Natur sein. Sie schenken neue Kraft und unterstützen das Gefühl von Erdung. Entspannende Bäder, bewusstes Verweilen im Wasser oder achtsame Meditationen unter der Dusche können ebenfalls dazu beitragen, Körper und Geist zu beruhigen.
Viele Menschen empfinden auch Chakra Meditationen oder andere Übungen zur bewussten Energiearbeit als unterstützend. Sie helfen dabei, sich innerlich auszurichten, Blockaden sanft zu lösen und das allgemeine Wohlbefinden zu stärken.
Besonders die Harmonisierung der Chakren, die in vielen spirituellen Traditionen als Energiezentren des Körpers verstanden werden, gilt als hilfreich. Ist eines dieser Zentren aus dem Gleichgewicht geraten, kann sich dies auf das gesamte Energiesystem auswirken. Schon wenige Minuten täglicher Achtsamkeit können dazu beitragen, den Energiefluss wieder zu harmonisieren und den Aufstiegsprozess sanfter zu erleben.
Während intensiver Phasen des Aufstiegs finden nach diesem Verständnis tiefgreifende Reinigungs und Wandlungsprozesse im gesamten Körper statt. Auch wenn diese Zeiten manchmal herausfordernd erscheinen, vertrauen viele Menschen darauf, dass sich Heilung genau so entfaltet, wie es für ihren Weg vorgesehen ist.
Mit Geduld, Offenheit und liebevoller Selbstannahme lässt sich diese Reise leichter gehen. Jeder Schritt der inneren Wandlung führt näher zu einem bewussteren Leben, zu mehr innerem Frieden und zu einer tieferen Verbindung mit dem eigenen Herzen.
In liebevoller und hingebungsvoller Aufstiegsarbeit,
von den LichtarbeiterInnen des Aufstiegs.
04.07.2026
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