Um die Welt zu verändern, brauchst du nur dich selbst zu verändern.
Wenn du dir wünschst, dass sich dein heranwachsendes Kind verändert, dann beginne damit, deinen Blick auf dieses Kind zu verändern. Erinnere dich daran, wer es in seinem tiefsten Wesen wirklich ist und betrachte sein Handeln aus einer neuen Perspektive.
Wenn du möchtest, dass sich dein Chef oder deine Kollegen verändern, dann kultiviere eine größere Wertschätzung für das, was bereits ist.
Wenn du dir wünschst, dass dein Partner weniger Widerstand zeigt, dann richte deinen Blick auf deinen eigenen Widerstand und beginne dort.
Wenn du dir wünschst, dass sich die Menschheit mehr in Richtung Frieden und Harmonie entwickelt, dann verändere deine Sicht auf die Zeichen des Wandels, die du in deinem eigenen Körper und in deinem Inneren wahrnimmst.
Je weiter sich deine Wahrnehmung darüber öffnet, wer du wirklich bist, und je mehr Mitgefühl du dir selbst entgegenbringst, desto mehr wachsen auch dein Verständnis und deine Annahme für alle anderen Menschen.
Du kannst niemals zu viel lieben. Du kannst niemals zu viel einschließen. Du kannst niemals zu viel singen, tanzen, lachen oder weinen.
Das nennt sich Leben.
Die wahre Magie besteht darin, gleichzeitig den weiten Blick vom Gipfel eines Hügels genießen zu können und dennoch mit beiden Füßen durch das Tal zu gehen und den Duft der Blumen wahrzunehmen. Oder mitten unter den Menschen zu sein, sie alle zu lieben und sie mit offenem Herzen zu begleiten, während sie nach und nach aus den Schatten ihrer Träume erwachen.
Lass dein Licht leuchten.
Ich liebe dich so sehr.
PS: Wir erinnern uns gerade wieder daran, mit den Augen der Liebe zu sehen. Wir werden zu bewussten Schöpfern unseres Lebens. Die Gedanken oben sollen uns dabei helfen, unsere Werkzeuge zu verfeinern und zugleich die Früchte unseres eigenen schöpferischen Wirkens zu erkennen.
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