Der Spiegel splittert … Chellea Wilder

Der aktuelle Beitrag von Chellea Wilder ist wieder sehr ausführlich und greift zahlreiche spirituelle und gnostische Quellen auf. Da es im Moment viele interessante Texte gibt, die alle unsere Zeit und Aufmerksamkeit beanspruchen, habe ich – aus meiner jahrzehntelangen Erfahrung auf meinem beziehungsweise unserem eigenen Weg – die Kernaussagen für euch zusammengefasst.

Vieles von dem, was Chellea beschreibt, ist uns vermutlich nicht neu. Es begegnet uns seit Jahren in unterschiedlichsten Botschaften und Lehren. Vielleicht ist gerade jetzt nicht die Zeit, ständig nach neuen Informationen zu suchen, sondern uns an das zu erinnern, was wir im Herzen längst wissen.

Und gleichzeitig gilt für mich mehr denn je der Satz, den schon Sokrates zugeschrieben bekommt: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“ Diese Haltung hält den Geist offen, bewahrt uns vor vorschnellen Gewissheiten und lädt uns ein, jede Botschaft mit dem Herzen und mit der eigenen Intuition zu prüfen.

In diesem Sinne versteht die folgende Zusammenfassung bitte nicht als endgültige Wahrheit, sondern als Erinnerung, als Impuls und als Einladung, in euch selbst nachzuspüren, was davon mit eurer eigenen Wahrheit in Resonanz geht.


(M)eine Zusammenfassung:

Chellea Wilder beschreibt die gegenwärtige Zeit als einen tiefgreifenden Bewusstseinswandel. Alte Machtstrukturen, überholte Glaubensmuster und Ängste verlieren zunehmend ihre Wirkung. Vieles, was lange verborgen war, kommt ans Licht und lädt uns ein, unsere eigene Wahrnehmung zu hinterfragen.

Im Mittelpunkt ihrer Botschaft steht die Erinnerung daran, dass wahre Veränderung nicht im Außen beginnt, sondern in uns selbst. Je mehr wir unserer inneren Führung vertrauen, desto weniger bestimmen Angst, Abhängigkeit und fremde Erwartungen unser Leben. Statt nach Erlösung im Außen zu suchen, werden wir eingeladen, die Verbindung zu unserem eigenen göttlichen Ursprung wiederzuentdecken.

Der zerbrechende Spiegel, von dem Chellea spricht, ist ein – wie ich finde – kraftvolles Bild dafür, dass wir uns immer weniger über die äußere Welt definieren und immer mehr erkennen dürfen, wer wir in unserem tiefsten Wesen sind. Gerade in Zeiten des Wandels kann dies eine Einladung sein, mit offenem Herzen, klarem Geist und Vertrauen den eigenen Weg zu gehen.

Vielleicht (für mich jedenfalls) ist genau das die wichtigste Erinnerung: Nicht alles glauben, aber allem mit offenem Herzen begegnen. Prüfen, fühlen, unterscheiden und der eigenen Intuition vertrauen. Denn am Ende kennt jeder von uns den Weg nach Hause nur aus dem eigenen Erleben.

Ha ha ha … jetzt musste ich gleich selber lachen, denn durch mein Vorwort und die sich anschließende Kurzfassung ist der Beitrag nahezu so lang wie Chelleas Originaltext :-).

Originalbeitrag: https://www.universallighthouse.com/post/the-mirror-is-shattering-~-higher-gnosis-by-chellea-wilder

Video: https://www.youtube.com/watch?v=LwUHzSy1w7U&t=2s

© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de

Alle Beiträge von Chellea Wilder auf meinem Blog: https://www.esistallesda.de/?s=Chellea+wilder