Meditiere. Meditiere. Meditiere.
Nicht, um der Welt zu entkommen, sondern um ganz bei dir selbst anzukommen.
Meditation bedeutet, mit dir und in dir zu sein. In deinem Herzen, jenseits deiner Gedanken. Vielleicht erscheint dir dieser Zustand zunächst schwer erreichbar. Doch wenn du liebevoll und beständig dabei bleibst, kannst du immer tiefer in diesen inneren Raum eintauchen und den Fluss deines wahren Selbst erfahren.
Meditation ist nicht nur für Menschen gedacht, die sich aus dem alltäglichen Leben zurückziehen. Im Gegenteil. Sie kann alles bereichern, was du in deinem täglichen Leben erlebst.
Gerade weil es so viele äußere Ablenkungen gibt, ist es wichtig, dir jeden Tag Zeit dafür zu nehmen.
Mit der Zeit wirst du feststellen, dass dieser Zustand der inneren Verbindung immer stärker in deinen Alltag hineinwirkt. Irgendwann musst du ihn nicht mehr mühsam suchen. Du kannst bewusst in diese Präsenz zurückkehren und immer leichter in sie eintauchen.
Und je mehr du diesen Zustand erfährst, desto mehr wirst du ihn lieben.
Aus einzelnen Momenten der Meditation wird zunehmend eine Art des Seins.
Natürlich gibt es viele Ablenkungen. Dein Verstand wird dir unzählige Gründe nennen, warum du gerade keine Zeit hast. Vielleicht sagst du dir, dass du es bereits versucht hast und deine Gedanken einfach nicht still werden.
Doch wenn du eine tiefere Verbindung zu dir selbst und zu dem erfahren möchtest, was du wirklich bist, dann ist diese Zeit mit dir selbst wesentlich.
Es geht nicht darum, dich von der Welt abzuwenden.
Es geht darum, dich tiefer mit dem zu verbinden, was ist.
Mit dir selbst.
Mit deinem innersten Wesen.
Mit der göttlichen Quelle, aus der du kommst und die auch in dir gegenwärtig ist.
Deshalb frage dich:
Wie sehr liebst du dich selbst?
Wie gerne bist du wirklich mit dir allein?
Und wie sehr möchtest du dich mit der göttlichen Quelle verbinden, die du in deinem tiefsten Wesen bereits bist?
Ich liebe dich sehr.
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