Die Schlüssel trägst du (bereits schon immer) in dir. Raeline Brady

Für viele beginnt jetzt eine Zeit, in der sichtbar wird, was zuvor gesät wurde.

Während dieser tiefen Veränderung geht es darum, dich wieder zu erinnern und die Teile deines Selbst zusammenzuführen, die lange voneinander getrennt waren. Mit jedem Schritt auf dieser Erde kannst du mehr von dir selbst zurückholen und wieder in deine Ganzheit finden.

Die Schlüssel zu deinem inneren Königreich waren niemals außerhalb von dir.

Sie waren immer in dir.

Was lange verborgen oder zurückgehalten wurde, kann sich nun wieder öffnen und freigesetzt werden.

Gleichzeitig durchlaufen wir eine tiefgreifende Metamorphose. Unsere individuellen Schwingungsmuster verändern und erneuern sich bis hinein in die elementaren und materiellen Ebenen unseres Seins. Diese Veränderung wirkt nicht nur in uns, sondern berührt auch die göttliche Kraft, die in der Natur gegenwärtig ist.

Jetzt geht es darum, neue Samen zu setzen und sie im Vertrauen zu verankern.

Dabei braucht es nicht immer etwas Großes.

Schon der kleinste Same kann eine enorme Kraft in sich tragen, wenn er mit echtem Glauben gesetzt wird.

Wie beim Senfkorn genügt selbst ein kleiner Funke tiefen Vertrauens, um etwas in Bewegung zu bringen, das zuvor unbeweglich erschien.

Während du weiter verankerst, verwandelst und dich erinnerst, darfst du darauf vertrauen, dass alles Wesentliche bereits in dir angelegt ist.

Du musst die Schlüssel nicht erst irgendwo finden.

Du trägst sie bereits in dir.

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© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de