Mach Dir keine Gedanken darüber, wie andere erwachen werden.
Denke an sie, sitze mit ihnen zusammen, gehe ein Stück ihres Weges mit ihnen. Du kennst sie, denn auch Du bist bereits in ähnlichen Schuhen über ähnliche Wege gegangen.
Begegne ihnen nicht mit Traurigkeit, denn darin würdest Du noch immer Deine eigenen Wunden lecken. Begegne ihnen vielmehr mit einem Mitgefühl, das aus der Liebe zu Dir selbst geboren wurde. Du bist Deinen eigenen Weg gegangen und hast Dein Selbstmitleid hinter Dir gelassen.
Strahle einfach.
Vielleicht ignorieren sie Dich zunächst.
Dann beginnen sie, Dich wahrzunehmen. Vielleicht lachen sie über Dich oder versuchen, Dich kleinzumachen. Möglicherweise scheint Dein Licht sie sogar wütend zu machen. Vielleicht fühlen sie sich wohler, wenn sie nicht in Deiner Nähe sind und Abstand zu Dir halten.
Doch Du bleibst in Deinem Licht.
Du strahlst weiter.
Und irgendwann beginnen sie, gerne in Deiner Nähe zu sein, ohne genau zu wissen, warum.
Wenn sie Dich sehen, beginnt auch in ihnen etwas aufzuleuchten. Sie werden leichter und öffnen sich mehr und mehr dem Leben.
Wie könntest Du verlieren und wie könnten sie nicht gewinnen, wenn Du strahlst?
Eine einzige Berührung kann genügen, um alles zu verändern.
Strahle weiter.
Ich liebe Dich so sehr.
Zu strahlen bedeutet, Du selbst zu sein in Deinem Werden.
Kannst Du den Ruf nicht spüren?
Den Ruf aus Deinem Inneren, aus dem Kosmos, aus all diesen sich beschleunigenden Energien?
Hast Du den MUT, vollständig in Dein GÖTTLICHES SELBST zurückzukehren und dann hinauszugehen, um „Deine Menschen zu befreien“?
Nicht indem Du sie drängst oder ihnen sagst, welchen Weg sie gehen sollen.
Sondern indem Du Du selbst bist und Dein Licht leuchten lässt.
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