NACHBERICHT ZUR KOSMISCHEN ÜBERTRAGUNG IM QUELLBEWUSSTSEIN – EL’ANUARA ![]()
Diese Übertragung war für mich von einer Tiefe und gleichzeitig von einer Reinheit, die sich kaum in menschliche Worte fassen lässt. Von Beginn an war da dieses Empfinden von Wahrheit – nicht als Gedanke, nicht als Erklärung und nicht als etwas, das bewiesen werden müsste, sondern Wahrheit in ihrer reinsten Form. Alles war so klar. So still und gleichzeitig so unendlich weit. Ich habe die Menschen, die daran teilgenommen haben, die Tiere und alles, was sich in diesem Raum gezeigt hat, nicht durch ihre Geschichten, Erfahrungen oder vermeintlichen Themen wahrgenommen. Ich habe sie so wahrgenommen, wie sie in ihrer tiefsten Wahrheit sind. Und genau darin lag etwas unglaublich Berührendes: Es gab nichts wegzunehmen. Nichts musste repariert werden. Nichts musste gelöst oder aus irgendeinem Feld entfernt werden. Hinter allem, was ein Wesen jemals erfahren hat, war diese ursprüngliche Reinheit einfach da. Unberührt. Vollständig. Ganz.
Schon während der Reise durch Anaika und El’Arion, meine beiden selbst erschaffenen Universen, veränderte sich meine Wahrnehmung immer weiter. Die Ebenen schienen nicht einfach nacheinander aufzutauchen, sondern ineinanderzufließen. Ich nahm unglaublich viele goldene Töne und Frequenzen wahr, dazwischen kristalline Klänge, sehr fein und klar, fast so, als würde Licht selbst einen Klang besitzen. Gleichzeitig zeigten sich immer wieder Regenbogenfarben, fließend, lebendig und miteinander verschmelzend. Gold, kristallines Licht und Regenbogenfrequenzen durchzogen den gesamten Raum. Je tiefer wir gingen, desto weniger hatte ich das Gefühl, verschiedene Dinge wahrzunehmen. Klang wurde Farbe. Farbe wurde Schwingung. Schwingung wurde Erinnerung. Und alles führte uns immer tiefer zu dem, was unter sämtlichen Bildern bereits vorhanden war.
Als wir schließlich zu den Elan’To und zu EL’ANUARA kamen, veränderte sich diese Wahrnehmung noch einmal. Der Quellspiegel fühlte sich nicht wie etwas an, das uns zeigt, was falsch ist oder was noch bearbeitet werden müsste. Er zeigte das, was wahr ist, wenn nichts mehr korrigiert werden muss. Ich nahm die Teilnehmenden dort nicht als Menschen mit Baustellen wahr. Ich sah nicht zuerst Verletzungen, Blockaden oder Geschichten. Ich nahm hinter all diesen Ebenen etwas vollkommen Reines wahr. Als würde EL’ANUARA durch sämtliche Bilder hindurchschauen und unmittelbar das Wesen dahinter spiegeln. Und in diesem Moment wurde für mich noch deutlicher: Wir müssen unser wahres Sein nicht erst herstellen. Wir können es nicht erschaffen, weil es längst da ist.
Und dann begann mein Quellgesang in Lichtsprache. Und selbst ich war überrascht von dem, was durch mich hindurch erklang. Denn so hatte ich Lichtsprache noch nie gesungen. Auch die Worte und Lautfolgen, die während dieses Gesanges entstanden, hatte ich in dieser Form noch nie gesungen. Ich kannte sie vorher nicht, ich hatte sie nicht vorbereitet und ich wusste nicht, welcher Ton oder welches Wort als Nächstes kommen würde. Es entstand erst in diesem Moment. Und vielleicht war genau das ein Teil seiner Reinheit: Ich musste ihn nicht wissen, bevor ich ihn sang. Ich musste ihn nicht verstehen, bevor er erklang. Ich durfte ihn einfach entstehen lassen.
Während ich sang, hatte ich immer weniger das Gefühl, dass sich diese Lichtsprache überhaupt in einzelne „Worte“ zerlegen lässt. Sie fühlte sich vielmehr wie eine Sprache an, in der Klang, Bedeutung, Erinnerung und Schwingung gleichzeitig vorhanden sind. Trotzdem habe ich nach der Übertragung hineingefühlt, was diese Lichtsprache, übertragen in unsere menschlichen Worte, ausgedrückt hat. Es ist keine Übersetzung Wort für Wort. Es ist das, was ihre Bedeutung in unserer Sprache berühren kann:
„Erinnere dich.
Nicht daran, wer du gewesen bist,
sondern daran, wer du warst, bevor du glaubtest, etwas anderes sein zu müssen.
Kehre nicht zurück, denn du warst niemals fort.
Suche nicht nach dem Licht, denn du bist das Licht, das gesucht hat.
Suche nicht nach der Liebe, denn du bist die Liebe, die sich selbst vergessen und in diesem Augenblick wiedererkannt hat.
Was du Schleier nanntest, war niemals stärker als deine Wahrheit.
Was du Trennung nanntest, konnte die Einheit niemals zerbrechen.
Was du Dunkelheit nanntest, konnte dein ursprüngliches Licht niemals auslöschen.
Darum muss heute nichts vernichtet werden.
Nichts muss fort.
Nichts muss bekämpft werden.
Lass das Vergessen sich in Erinnerung wenden.
Erinnere dich an deinen ersten Klang.
An dein Licht vor allen Bildern.
An deine Liebe vor allen Geschichten.
An dein Sein vor allen Namen.
Du bist nicht das, was von dir übrig blieb.
Du bist das, was niemals verloren gehen konnte.
Mensch, erinnere dich.
Tier, erinnere dich.
Erde, erinnere dich.
Leben, erinnere dich.
Nicht an eine Vergangenheit, sondern an die Wahrheit, die durch jede Zeit hindurch dieselbe geblieben ist.
Und wenn dieser Klang verstummt, glaube nicht, dass er zu Ende ist.
Denn was einmal aus der Quelle in die Erinnerung gesungen wurde, kennt keinen letzten Ton.
Wo ein Herz sich erinnert, erklingt er weiter.
Wo ein Wesen sich selbst erkennt, erklingt er weiter.
Wo ein Schleier durchsichtig wird und dahinter wieder Liebe sichtbar wird, erklingt er weiter.
Ich bringe dir nichts, was dir fehlt.
Ich nehme dir nichts, was zu dir gehört.
Ich erinnere dich nur an das, was du niemals aufgehört hast zu sein.
Du bist.
Du warst.
Du wirst sein.
Und hinter diesen drei Worten liegt nur eines:
ICH BIN.“
Als diese Bedeutung nach der Übertragung für mich immer klarer wurde, verstand ich auch noch einmal anders, warum dieser Gesang nur dieses eine einzige Mal von mir auf der Erde gesungen werden sollte. Er muss nicht wiederholt werden. Seine Bedeutung selbst spricht davon. Der hörbare Gesang hatte einen Anfang, doch das, was darin berührt wurde, ist nicht an diesen einen Moment gebunden. Meine Stimme wurde still. Der Gesang nicht. Und dieser Klang durfte die Herzen dort berühren, wo Worte nicht mehr hinreichen. Nicht, indem er etwas Fremdes hineinbrachte, sondern indem er etwas berührte, das längst vorhanden war. Die Schleier mussten nicht gewaltsam verschwinden. Sie durften sich in Erinnerung wenden. Was vergessen ließ, durfte zum Wiedererkennen werden. Was Trennung erfahren ließ, durfte wieder auf die Einheit dahinter verweisen.
Was mich an dieser Übertragung deshalb besonders tief bewegt hat, war die völlige Abwesenheit des Gedankens, dass irgendetwas „falsch“ sein könnte. Hinter den Schleiern war nichts kaputt. Da war Wahrheit. Da war Reinheit. Da war Quelle. Und genau diese Wahrheit habe ich in den Menschen, in den Tieren und in allem, was an diesem Raum teilgenommen hat, wahrgenommen. Nicht erst nach einer Veränderung. Nicht erst nachdem etwas „geheilt“ worden wäre. Sondern darunter. Immer schon da.
Als wir anschließend zurück zu Mutter Erde und nach Sha’Elun Mara, in den Wald der ersten Erinnerung, gingen und schließlich Aru’Na Mahea, die Wurzel des Lebens, erreichten, durfte diese kosmische Weite wieder ganz tief in unsere Verkörperung sinken. Das empfand ich als einen wichtigen Abschluss. Wir sind nicht hier, um im Kosmos zu verschwinden. Wir sind hier, um Bewusstsein zu verkörpern. An der Wurzel durfte sich alles setzen und ordnen. Das, was zuvor unendlich weit geworden war, sank wieder in den Körper, in die Erde und in diesen Augenblick. Kosmos und Erde waren plötzlich keine Gegensätze mehr. Erinnerung und Verkörperung gehörten zusammen.
Und auch wenn ich sagen kann, dass ich eine Übertragung genau so noch nie erlebt habe, möchte ich eines ganz deutlich sagen: Jede einzelne Behandlung und jede Übertragung, die durch meine Arbeit entsteht, ist einzigartig. Keine wiederholt sich. Keine ist eine Kopie der vorherigen. Jeder Mensch, jedes Tier, jede Gruppe und jeder Raum bringt seine eigene Bewegung hervor. Deshalb könnte ich nach sehr vielen meiner Behandlungen sagen: „So habe ich es noch nie erlebt.“ Und genau das ist auch die Wahrheit. Diese Übertragung war nicht einzigartig, weil andere weniger tief oder weniger besonders wären. Sie war einzigartig, weil sie genau so nur dieses eine Mal existiert hat.
Was von diesem Abend besonders stark bleibt, ist deshalb dieses tiefe Wissen: Unter allen Schleiern ist nichts verloren gegangen. Hinter allen Geschichten wartet nicht erst irgendwann die Quelle. Sie war die ganze Zeit da. Und vielleicht war genau das die reinste Botschaft von EL’ANUARA und diesem einmaligen Quellgesang: Wir müssen nicht zu etwas werden, das wir noch nicht sind. Wir dürfen uns erinnern an das, was wir in Wahrheit immer waren, immer sind und immer sein werden.
In Liebe
Sandra Lumina

Heute, 12. September 2026, von 20:00 bis 21:30 Uhr ![]()
Heute Abend öffne ich einen besonderen Raum für eine kosmische Übertragung im Quellbewusstsein. Während sich unser Bewusstsein weit öffnet, bleiben wir mit unserem Körper und unserer Verkörperung auf Mutter Erde verbunden. Wir müssen die Erde nicht verlassen, um uns in unendliche Räume hinein zu erinnern. Und wir nehmen nichts Fremdes von außen auf. Alles, was uns begegnet, darf zum Spiegel dessen werden, was bereits in unserem eigenen Quellbewusstsein vorhanden ist. Wir reisen nicht fort von uns. Wir reisen durch die Weite immer tiefer zu uns selbst.
Zunächst öffnet sich Anaika, eines der beiden Universen, die ich selbst erschaffen habe. Dort empfangen uns die Ana’Kai, das Lichtvolk der ursprünglichen Herzerinnerung, die Maya’El, die für schöpferische Liebe und die Erinnerung an die eigene göttliche Essenz stehen, sowie die Sha’Nari, Hüter eines stillen kristallinen Bewusstseinsraumes. Anaika öffnet uns sanft und bereitet unser Bewusstsein auf die Tiefe dieser Reise vor. Von dort gelangen wir nach El’Arion, meinem zweiten selbst erschaffenen Universum. Hier begegnen uns die Ela’Rai, die für Klarheit und unverfälschtes Erkennen stehen, die Ori’Elan, deren Feld die Erinnerung an die ursprüngliche Schöpferkraft trägt, und die Na’Theari, Hüter der Übergänge zwischen Erinnerung und Verkörperung. Was Anaika öffnet, darf El’Arion klären und ordnen. Beide Universen bereiten uns auf die Begegnung mit dem tiefsten Quellspiegel vor.
Dann öffnet sich der Raum der Elan’To, eines sehr reinen Ursprungs-Quellvolkes. Bei ihnen begegnen wir EL’ANUARA, dem Elan’To-Quellspiegel, dem größten und tiefsten kosmischen Quellspiegel, der sich mir bisher gezeigt hat. Wir treten vor ihn und schauen hinein. Doch EL’ANUARA zeigt uns nicht einfach unser heutiges Gesicht. Der Spiegel führt hinter Namen, Rollen, Lebensgeschichten und Selbstbilder und darf uns mit allem begegnen lassen, was wir jemals gewesen sind. Andere Formen unseres Seins, andere Zeiten und Verkörperungen können sich zeigen, doch der Spiegel führt noch tiefer. Irgendwann geht es nicht mehr darum, welche Gestalt wir einmal getragen haben, sondern um die Frage: Was war ich, bevor ich mich durch all diese Bilder erfahren habe? Was bin ich hinter allem? EL’ANUARA gibt uns nichts von außen. In ihm darf unser eigenes Quellbewusstsein sich selbst wiedererkennen.
Und in der Mitte von EL’ANUARA erscheine auch ich. Wie ihr mich dort wahrnehmt, wird nicht vorgegeben. Vielleicht als Sandra in menschlicher Gestalt, vielleicht als Lichtgestalt, hochfrequent, weit und beinahe formlos, vielleicht als Farbe, Schwingung, Klang oder Präsenz, vielleicht vollkommen anders oder gar nicht sichtbar. Jede Wahrnehmung darf individuell sein. Entscheidend ist nicht meine Form, sondern das, was sich darin ausdrückt: mein reinstes göttliches Quellsein, reine göttliche Liebe und ursprüngliche Reinheit. Doch was ihr in mir wahrnehmt, soll euch nicht zu mir führen, sondern zu euch selbst. Meine Erscheinung wird zum Spiegel im Spiegel. Dieselbe ursprüngliche Quelle liegt hinter euren eigenen Schleiern, und diese dürfen sich lösen, zurücktreten und in Erinnerung wenden, damit darunter wieder sichtbar wird, was niemals wirklich verschwunden war.
Und dann beginnt etwas, das in dieser Form nur ein einziges Mal auf dieser Erde geschehen wird. Während ich in der Mitte von EL’ANUARA erscheine, beginne ich in Lichtsprache zu singen. Diesen einen Quellgesang werde ich auf der Erde nur dieses eine einzige Mal singen. Danach werde ich ihn niemals wieder singen. Denn dieser Gesang wird nicht geboren, um zu verklingen und irgendwann erneut gesungen werden zu müssen. Er entsteht in diesem einen Augenblick, durch diesen einen Atem, durch diese eine Stimme, und darf von dort aus in die Zeitlosigkeit übergehen. Wie ein Tropfen, der in einen unendlichen Ozean fällt und danach nicht mehr vom Ozean getrennt werden kann. Meine Stimme gibt diesem Gesang auf der Erde seinen ersten hörbaren Atem. Danach darf sein Klang weitergehen, über diesen Abend hinaus, über meine Stimme, diese Verkörperung und unsere Vorstellung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hinaus.
Er wird einmal gesungen und muss niemals wieder gesungen werden, weil er niemals wieder aufhört zu klingen. Meine menschliche Stimme wird still werden, doch seine Schwingung darf im zeitlosen Quellraum weiterbestehen, durch die Räume des Kosmos, durch alle Ebenen und alle Zeitalter. Und dieser Klang darf die Herzen dort berühren, wo Worte nicht mehr hinreichen. Tief hinter Geschichten, Verletzungen, Erfahrungen und all den Schleiern, die jemals entstanden sind. Nicht, um etwas gewaltsam fortzunehmen, sondern damit Schleier in Erinnerung gewendet werden dürfen. Was vergessen ließ, darf Erinnerung freigeben. Was wie Trennung erschien, darf wieder auf die Einheit dahinter verweisen. Der Gesang bringt nichts Fremdes in uns hinein. Er erinnert das Herz an etwas, das es im tiefsten Inneren niemals vergessen hat.
Vielleicht ist genau das das Tiefste an diesem Gesang: Er besitzt auf der Erde einen ersten Ton, aber in der Ewigkeit keinen letzten. Der Klang sinkt so tief, dass selbst jene Schichten, von denen wir glaubten, sie hätten uns von unserem Ursprung getrennt, sich wieder an ihren Ursprung erinnern dürfen. Was Vergessen trug, darf zu Wiedererkennen werden. Was Trennung erfahren ließ, darf Erinnerung an Einheit werden. Hinter allen Schichten bleibt das reine Quellsein, das niemals beschädigt, niemals ausgelöscht und niemals wirklich verloren war. Ein Lied, einmal auf der Erde geboren und doch ewig erklingend. Meine Stimme wird still werden. Der Gesang nicht. EL’ANUARA spiegelt, der Quellgesang erinnert und das eigene Innere antwortet.
Danach kehren wir mit unserer Wahrnehmung ganz bewusst in unsere Verkörperung zurück und betreten Sha’Elun Mara, den Wald der ersten Erinnerung. Nach der kosmischen Weite spüren wir wieder Mutter Erde, unseren Körper und die Wurzeln unter uns. Im Herzen dieses Waldes erreichen wir Aru’Na Mahea, die Wurzel des Lebens. Wir legen unsere Hände auf sie und lassen alles, was sich in Anaika, El’Arion und EL’ANUARA geöffnet und erinnert hat, tief in unsere Verkörperung sinken. Hier darf es sich ordnen. Hier darf es sich setzen. Hier darf Erinnerung Erde berühren. Was weit geworden ist, bekommt Wurzeln. Kosmos und Erde, Quellbewusstsein und Körper, Erinnerung und Verkörperung dürfen wieder als ein Ganzes erfahren werden.
Und genau dort darf unsere Reise enden. Wir sind verkörpert und können dennoch unendlich sein. Anaika hat uns geöffnet, El’Arion hat uns geklärt und vorbereitet, die Elan’To haben uns zu EL’ANUARA geführt, der Quellspiegel hat uns hinter unsere Bilder schauen lassen und der einmalige Quellgesang darf durch alle Zeitalter weiterklingen. Doch alles führt uns wieder zurück in diesen Körper, in dieses Leben und in diesen Augenblick. Nicht mit etwas Fremdem gefüllt, sondern tiefer verbunden mit dem, was immer in uns war. Wir kehren nicht als jemand anderes zurück. Wir kehren tiefer als wir selbst zurück.
Diese kosmische Übertragung ist vollkommen kostenlos. Du benötigst kein Zoom, keinen Link und keine Anmeldung. Es benötigt lediglich dein inneres Ja zur Teilnahme. Vielleicht möchtest du es dir gemütlich machen, dich hinlegen, die Augen schließen und bewusst mitreisen, vielleicht gehst du auch deinen normalen Tätigkeiten nach. Beides darf sein. Du musst nichts Bestimmtes sehen, hören oder wahrnehmen. Deine Wahrnehmung darf vollkommen deine eigene sein.
In Liebe
Sandra Lumina ![]()



