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Tagesimpuls. 23. September 2026. Es Ist Alles Da

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Tagesimpuls. 23. September 2026. Es Ist Alles Da

Rosi·22. September 2026, 11:11 Uhr·11 Minuten

Aufgrund der spürbar anziehenden Energien … veröffentliche ich diesen Beitrag einen Tag vor dem Tag 🙂 23. September

Heute, 23. September 2026, öffnet sich ein bemerkenswertes Zeitfenster. Rosi / Es Ist Alles Da

23. September 2026 – Warum diese Tagundnachtgleiche so besonders ist

Heute, am 23. September 2026, erleben wir die Herbst-Tagundnachtgleiche.

Normalerweise wäre das (für mich) ein schöner astronomischer Wendepunkt im Jahreskreis: Tag und Nacht befinden sich annähernd im Gleichgewicht, die Sonne überschreitet den Himmelsäquator und auf der Nordhalbkugel beginnt der astronomische Herbst.

Doch auf dieses Datum schaue ich in diesem Jahr mit besonderer Aufmerksamkeit.

Denn ausgerechnet rund um diese Tagundnachtgleiche treffen mehrere Dinge aufeinander, über die ich bereits berichtet habe: Regulus, die Sphinx von Gizeh, die Aussagen von Chris Bledsoe (siehe Beitragslink am Ende dieses Textes) – und ein fast 50 Jahre alter Song von Sammy Hagar mit dem bemerkenswerten Titel „Crack in the World“.

Ist das alles nur Zufall?

Vielleicht.

Aber die Geschichte ist zumindest außergewöhnlich genug, um sie sich einmal in Ruhe anzusehen.

Lass mich mit dem beginnen, was wir tatsächlich am Himmel sehen können

Die Tagundnachtgleiche findet in diesem Jahr in Kairo in der Nacht bzw. am frühen Morgen des 23. September 2026 statt.

Und nur wenige Stunden später ergibt sich über Gizeh eine interessante astronomische Konstellation.

Der Stern Regulus, der hellste Stern im Sternbild Löwe, erreicht am Morgen des 23. September ziemlich genau die östliche Blickrichtung der Sphinx.

Wenn wir die Blickachse der Sphinx vereinfacht mit 90° – also exakt Ost – ansetzen, befindet sich Regulus gegen 06:22 Uhr Ortszeit auf dieser Linie.

Dabei steht er ungefähr 24,5° über dem Horizont.

Die Sonne befindet sich zu diesem Zeitpunkt noch rund 5,6° unter dem Horizont.

Mit anderen Worten:

Regulus steht am Morgen dieser Tagundnachtgleiche auf der Ostachse der Sphinx, während die Sonne noch unter dem Horizont steht.

Und genau das macht den heutigen Morgen astronomisch tatsächlich interessant.

Aber Regulus „geht nicht vor der Sphinx auf“

Das ist mir wichtig, weil rund um diese Geschichte inzwischen sehr unterschiedliche Aussagen kursieren.

Wenn man sagt, Regulus würde am 23. September genau vor der Sphinx aufgehen, ist das astronomisch nicht richtig.

Beim tatsächlichen Aufgang über den mathematischen Horizont befindet sich Regulus bei ungefähr 76,2° Azimut.

Er geht also deutlich nördlich von exakt Ost auf.

Erst später, wenn er bereits rund 24,5° über dem Horizont steht, erreicht er die angenommene 90°-Blickachse der Sphinx.

Das Ereignis ist deshalb nicht:

„Regulus geht genau vor der Sphinx auf.“

Sondern:

„Regulus kreuzt die östliche Blickachse der Sphinx.“

Das klingt vielleicht nach einem kleinen Unterschied.

Astronomisch ist es aber ein sehr großer.

Warum ausgerechnet der 23. September?

Und jetzt wird es interessant.

Regulus kreuzt diese 90°-Linie natürlich nicht nur heute.

Auch morgen wird er das tun. Und übermorgen. Und ebenso Anfang Oktober.

Doch jeden Tag geschieht es ungefähr vier Minuten früher.

Heute, am 23. September, liegt dieser Moment gegen 06:22 Uhr – also in der Morgendämmerung.

Am 24. September etwa um 06:18 Uhr.

Am 1. Oktober gegen 05:51 Uhr.

Am 7. Oktober gegen 05:27 Uhr.

Und am 8. Oktober ungefähr um 05:23 Uhr.

Dadurch verändert sich etwas Entscheidendes:

Der Stern befindet sich zwar immer an derselben geometrischen Position zur Ostachse, doch der Himmel wird zu diesem Zeitpunkt von Tag zu Tag dunkler.

Der 23. September bildet damit einen bemerkenswerten Ausgangspunkt: Tagundnachtgleiche, Morgendämmerung und Regulus auf der Ostachse der Sphinx fallen zeitlich zusammen.

Genau deshalb verdient dieses Datum meines Erachtens mehr Aufmerksamkeit als die Behauptung, Regulus würde an einem einzigen vorhergesagten Tag plötzlich „vor der Sphinx aufgehen“.

Und damit kommen wir zu Chris Bledsoe

Chris Bledsoe berichtet seit einem außergewöhnlichen Erlebnis im Jahr 2007 von wiederkehrenden UFO-/UAP- und Lichtphänomenen, wie Orbs, die er zunehmend auch spirituell deutet.

[Diese aktuellen Sichtungen über Israel hat er vorausgesagt: https://www.instagram.com/reel/DdlJ7mYlZZA/?stkn=NTc5d3VxZzRxdzV6]

In diesem Zusammenhang wurde eine seiner Aussagen besonders bekannt.

Sie verbindet Regulus, die Sphinx von Gizeh und einen zukünftigen Zeitpunkt, an dem eine Veränderung oder ein neues Wissen für die Menschheit eine Rolle spielen soll.

Über die genaue Interpretation seiner Worte wird allerdings diskutiert.

Und deshalb möchte ich hier bewusst vorsichtig bleiben:

Die Astronomie kann uns sagen, wo Regulus steht.

Sie kann uns sagen, wann er die Ostachse der Sphinx kreuzt.

Sie kann berechnen, wann die Sonne aufgeht.

Sie kann aber nicht bestätigen, dass diese Konstellation eine Prophezeiung erfüllt oder ein bestimmtes Ereignis auf der Erde auslöst.

Das sind zwei völlig verschiedene Ebenen.

Und trotzdem gibt es eine bemerkenswerte astronomische Grundlage für die Diskussion:

Der 23. September 2026 ist tatsächlich ein sehr präziser „Regulus auf der Sphinx-Ostachse“-Termin.

Dann taucht plötzlich der 7. Oktober auf

Wer sich mit der Bledsoe-Geschichte beschäftigt, begegnet immer wieder dem 7. Oktober 2026.

Auch dieser Tag ist astronomisch interessant – allerdings aus einem etwas anderen Grund.

Regulus erreicht die Ostachse der Sphinx an diesem Morgen bereits ungefähr um 05:27 Uhr.

Die Sonne steht zu diesem Zeitpunkt etwa 19° unter dem Horizont.

Der Himmel ist also wesentlich dunkler als heute, und Regulus ist hervorragend sichtbar.

Gleichzeitig kommt es Anfang Oktober zu einer auffälligen Begegnung zwischen Mond und Regulus; in Teilen Afrikas kann Regulus sogar vom Mond bedeckt werden.

Damit bekommen wir plötzlich kein einzelnes „magisches Datum“, sondern eher eine interessante Entwicklung:

23. September 2026:
Tagundnachtgleiche – Regulus auf der Sphinx-Ostachse in der Morgendämmerung.

Die folgenden Tage:
Der gleiche Durchgang geschieht täglich ungefähr vier Minuten früher und bei zunehmend dunklerem Himmel.

7./8. Oktober:
Wir befinden uns am anderen Ende des häufig diskutierten Zeitraums; Regulus steht beim Ostachsen-Durchgang am dunklen Himmel, und rund um den 7. Oktober kommt zusätzlich die auffällige Mond-Regulus-Begegnung hinzu.

Und genau dieses Zeitfenster vom 23. September bis Anfang Oktober finde ich bemerkenswert.

Nicht weil die Astronomie sagt, dass in diesem Zeitraum etwas geschehen muss.

Sondern weil die astronomischen Ereignisse tatsächlich vorhanden sind, um die herum diese Geschichte entstanden ist.

Und dann ist da noch Sammy Hagar …

Hier bekommt die ganze Sache für mich noch eine völlig andere Note.

Wir müssen dafür fast 50 Jahre zurückgehen.

1977 veröffentlichte Sammy Hagar auf seinem Album Musical Chairs einen Song mit dem Titel:

„Crack in the World“

Also sinngemäß:

„Ein Riss in der Welt.“

Schon der Titel wirkt heute beinahe unheimlich passend zu all den Erzählungen über einen bevorstehenden Wandel.

Doch noch bemerkenswerter sind einige Gedanken des Songs.

Hagar singt darin von einem „great divide“, einer großen Teilung.

Und er nennt tatsächlich ein konkretes Jahr:

2025.

Sinngemäß beschreibt der Song eine beginnende Trennung bzw. Separation und stellt sie in einen zeitlichen Horizont von ungefähr 50 Jahren.

Nun muss man auch hier sauber bleiben.

1977 plus 50 Jahre ergibt 2027, nicht 2026.

Deshalb wäre es falsch zu behaupten:

„Sammy Hagar hat 1977 das Jahr 2026 vorhergesagt.“

Das hat er so nicht getan.

Aber er schrieb 1977 einen Song über einen kommenden „Crack in the World“, einen „great divide“, nennt darin 2025 und spricht zugleich über einen Zeitraum von ungefähr fünf Jahrzehnten.

Und wir befinden uns heute ziemlich genau in diesem zeitlichen Korridor.

Das finde ich – unabhängig davon, wie man es interpretiert – bemerkenswert.

℗ 1977 Capitol Records, LLC

Textaufschlüsselung am Ende dieses Beitrags.

Hat Sammy Hagar etwas vorausgesehen?

Das weiß ich nicht.

Vielleicht war „Crack in the World“ einfach ein typischer Science-Fiction-/Endzeit-Song seiner Epoche.

Vielleicht hatte Hagar damals eine ganz konkrete Inspiration.

Vielleicht war die Jahreszahl 2025 nichts weiter als eine Zahl, die 1977 weit genug in der Zukunft lag, um futuristisch zu wirken.

Und vielleicht erleben wir heute einfach etwas, das unser menschliches Gehirn ausgesprochen gut kann:

Wir entdecken rückblickend Verbindungen.

Aber selbst dann bleibt die Frage interessant:

Warum wirkt ein fast 50 Jahre alter Song ausgerechnet heute so eigenartig aktuell?

1977:

„Crack in the World.“

Eine große Teilung.

Ein Zeithorizont von ungefähr 50 Jahren.

Und nun stehen wir am 23. September 2026, an einer Tagundnachtgleiche, während Regulus tatsächlich auf der östlichen Achse der Sphinx steht und gleichzeitig seit Jahren Aussagen über genau diese Konstellation kursieren.

Das beweist nichts.

Aber es ist eine bemerkenswerte Geschichte.

Vielleicht ist genau das die eigentliche Bedeutung dieses Tages

Eine Tagundnachtgleiche ist seit Jahrtausenden ein Symbol des Übergangs.

Licht und Dunkelheit begegnen sich.

Ein Gleichgewichtspunkt wird erreicht – und anschließend kippt das Verhältnis wieder in die andere Richtung.

Auf der Nordhalbkugel werden von nun an die Nächte länger als die Tage.

Unsere Vorfahren beobachteten solche Wendepunkte lange bevor es moderne Astronomie gab.

Und vielleicht ist es deshalb kein Wunder, dass Menschen gerade an solchen Tagen nach einer tieferen Bedeutung suchen.

Heute kommt noch ein schönes astronomisches Bild hinzu:

Regulus – der „kleine König“, das Herz des Löwen – steht auf der Ostachse der Sphinx.

Man kann darin ein Symbol sehen.

Man kann darin eine Prophezeiung sehen.

Oder man kann einfach sagen:

Das ist eine faszinierende astronomische Konstellation.

Ich persönlich möchte daraus keine Gewissheit machen.

Ich möchte beobachten.

Denn genau hier liegt für mich der Unterschied zwischen Neugier und Glauben:

Ich muss nicht behaupten, dass etwas passieren wird, um einen außergewöhnlichen Zusammenhang spannend zu finden.

Deshalb schaue ich ab heute genauer hin

Vielleicht passiert gar nichts.

Vielleicht werden wir am 8. Oktober zurückblicken und sagen:

Es war einfach eine interessante Konstellation am Himmel.

Und das wäre vollkommen in Ordnung.

Vielleicht bekommen einige der Aussagen, die heute noch rätselhaft erscheinen, aber auch einen neuen Zusammenhang.

Das wissen wir erst hinterher.

Für mich beginnt deshalb heute kein Weltuntergangs-Countdown.

Es beginnt ein Beobachtungsfenster.

Vom 23. September 2026, der Tagundnachtgleiche und dem bemerkenswerten Regulus-Durchgang über der Sphinx, bis hinein in die ersten Oktobertage und zur auffälligen Mond-Regulus-Begegnung.

Und irgendwo im Hintergrund läuft dabei ein fast 50 Jahre alter Song:

Sammy Hagar – „Crack in the World“.

Zufall?

Prophezeiung?

Symbolik?

Oder einfach mehrere Geschichten, die ausgerechnet in diesen Tagen auf faszinierende Weise zusammentreffen?

Ich weiß es nicht.

Aber genau deshalb werde ich hinschauen.

Und vielleicht sollten wir uns am Ende dieses Zeitfensters noch einmal hier treffen und gemeinsam schauen:

Was ist tatsächlich passiert?

Rosi
Es Ist Alles Da

Siehe hierzu:

Passend dazu auch die Kartenlegung des Widders vom 22. September:

Und ebenfalls hinweisgebend ist der Beitrag von Ashtar:

Worum geht es in „Crack in the World“?

Am Anfang beschreibt Hagar ein Gefühl, dass mit der Welt etwas grundsätzlich nicht stimmt. Zwischen Gut und Böse scheint kaum noch Raum zu sein. Alles wird enger, die Gegensätze rücken immer näher zusammen, und er empfindet die Situation wie eine schmale Grenzlinie, auf der man sich bewegt.

Gleichzeitig spürt er, dass eine Veränderung unmittelbar bevorsteht – als würde sich hinter der nächsten Ecke die bisherige Ordnung verändern.

Interessant ist dabei auch sein Verhältnis zu Religion: Er würde offenbar gerne einfach glauben, was die Prediger erzählen, doch deren Antworten reichen ihm nicht mehr. Er sucht nach einer anderen Erklärung für das, was er wahrnimmt.

Das zentrale Bild dafür lautet:

Es gibt einen Riss in der Welt.

Dieser „Crack“ muss meines Erachtens nicht zwingend als physischer Riss der Erde verstanden werden. Im Zusammenhang des Textes kann er ebenso eine gesellschaftliche, geistige oder menschliche Spaltung bedeuten.

Dann kommt die wirklich erstaunliche Passage

In der zweiten Hälfte blickt Hagar ungefähr 50 Jahre in die Zukunft.

Er sagt sinngemäß: Noch fünfzig Jahre, dann würden wir alle wissen, warum etwas geschieht, wann und wo es geschieht, wie es geschieht – und wer gehen darf oder muss.

Danach folgt die Aufforderung, die verbleibende Zeit zu genießen, bevor es zu einer „great divide“ – einer großen Trennung/Teilung – kommt.

Und dann nennt Hagar tatsächlich eine Jahreszahl:

2025.

Ab 2025, so die Aussage des Liedes, würden die Dinge anfangen, sich voneinander zu trennen.

Das ist wahrscheinlich die bemerkenswerteste Stelle des gesamten Songs.

Und diese Trennung soll zunächst kaum jemand bemerken

Hagar fordert anschließend sinngemäß dazu auf, nach den subtilen Hinweisen Ausschau zu halten.

Das, was geschieht, werde zunächst keine große Schlagzeile auf der Titelseite sein.

Und dann kommt noch ein interessanter Gedanke: Wie man das Geschehen wahrnimmt, hängt offenbar davon ab, auf welcher Seite man steht bzw. welche Seite man wählt.

Das verstärkt die Vorstellung, dass Hagar nicht unbedingt eine Naturkatastrophe beschreibt. Der Text lässt sich mindestens ebenso gut als Bild einer zunehmenden Polarisierung oder Aufspaltung der Gesellschaft lesen.

Damit liegen 2025, 2026 und 2027 tatsächlich mitten in dem Zeitraum, den der Song aufspannt.

Und genau dadurch passt er verblüffend gut zu deinem morgigen Artikel: Nicht der 23. September 2026 müsste demnach „der Tag“ sein. Man könnte ihn vielmehr als einen Punkt innerhalb eines bereits begonnenen Übergangs oder einer „Separation“ betrachten.

WIR WERDEN SEHEN!

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