Viele Menschen blicken derzeit mit Sorge auf Europa. Berichte über Aufrüstung, mögliche Wehrpflicht und zunehmende politische Spannungen können Ängste auslösen und die Frage aufkommen lassen, wohin diese Entwicklung führen könnte.
Izabela widmet ihre Legung genau dieser Sorge.
Sie fragt, ob Europa tatsächlich auf einen großen Krieg zusteuert und was hinter den gegenwärtigen Entwicklungen stehen könnte.
Dabei ist es wichtig zu wissen, dass ihre Aussagen aus einer spirituellen Legung mit Kristallkugel, Tarotkarten, Orakelkarten und Würfeln stammen. Sie sind daher als intuitive Deutung und nicht als gesicherte Vorhersage zu verstehen.
Und gerade deshalb lohnt es sich vielleicht, weniger auf die dramatischen Einzelbilder und mehr auf die eigentliche Botschaft ihrer Legung zu schauen.
Denn diese ist überraschend hoffnungsvoll.
Izabela sieht zwar zunächst eine Zeit zunehmender Unruhe. Ihrer Wahrnehmung nach könnten Ängste geschürt und der Druck auf die Bevölkerung, insbesondere auf junge Menschen, größer werden.
Doch sie sieht gleichzeitig etwas anderes wachsen.
Den Wunsch der Menschen nach Frieden.
Sie glaubt nicht, dass sich junge Menschen in großer Zahl (laut statistischer Erhebung sind 90 % der Wehrfähigen am FRIEDEN und NICHT an Kriegstreiberei interessiert) bereitwillig in einen Krieg schicken lassen werden. Vielmehr nimmt sie einen zunehmenden Widerstand gegen Gewalt und Krieg wahr.
Das entscheidende Bild ihrer Legung ist schließlich ein helles Licht.
Dieses Licht steht für sie für Wahrheit und Erkenntnis. Dinge, die zuvor verborgen oder unklar waren, könnten sichtbar werden. Menschen könnten beginnen, genauer hinzuschauen, selbst zu denken und ihre Entscheidungen bewusster zu treffen.
Und genau darin liegt für Izabela die Wendung.
Noch bevor sich ein großer Krieg entwickeln könne, werde nach ihrer Deutung vieles ans Licht kommen. Dadurch könnten Menschen andere Entscheidungen treffen und eine weitere Eskalation verhindern.
Sie sagt deshalb sehr deutlich:
Einen großen Krieg in Europa mit unzähligen Opfern sieht sie nicht.
Stattdessen erwartet sie eine Zeit gesellschaftlicher Veränderungen, in der immer mehr Menschen ihre Stimme erheben und deutlich machen, dass sie keinen Krieg wollen.
Eine weitere wichtige Botschaft ihrer Legung lautet deshalb: Zusammenhalt.
Nicht Hass soll die Antwort auf Angst sein.
Nicht ein Volk gegen ein anderes.
Nicht der gewöhnliche Mensch gegen den gewöhnlichen Menschen auf der anderen Seite einer Grenze.
Sondern Menschen, die füreinander einstehen und sich daran erinnern, dass Frieden letztlich nur dort entstehen kann, wo wir einander weiterhin als Menschen sehen.
Izabela ruft ihre Zuschauer dazu auf, füreinander da zu sein, sich gegenseitig zu unterstützen und sich nicht allein zu fühlen.
Vielleicht ist genau das der tröstlichste Gedanke dieser Legung.
Frieden beginnt nicht erst an großen Verhandlungstischen.
Er beginnt auch in uns selbst.
Dort, wo wir uns nicht von Angst beherrschen lassen.
Dort, wo wir trotz beunruhigender Nachrichten besonnen bleiben.
Dort, wo wir nicht zulassen, dass andere Menschen zu unseren Feinden erklärt werden, nur weil sie auf einer anderen Seite einer Grenze geboren wurden.
Und dort, wo aus vielen einzelnen Stimmen irgendwann eine gemeinsame Botschaft wird:
Wir wünschen uns Frieden.
Izabelas Legung ist keine Gewissheit darüber, was morgen geschehen wird. Doch ihre hoffnungsvollste Aussage dürfen wir durchaus mitnehmen:
Die Zukunft muss nicht zwangsläufig den Weg der Eskalation nehmen.
Menschen können sich anders entscheiden.
Sie können füreinander einstehen.
Sie können sich der Angst verweigern.
Und sie können dem Frieden eine Stimme geben.
Vielleicht ist diese Stimme am Ende stärker, als wir manchmal glauben.
Kernaussage – ganz im Sinn des heutigen Tages: Der Deutschen Einheit: zusammenhalten, einander helfen, stark bleiben und sich nicht allein fühlen.
https://www.youtube.com/@tarotbyizabela209
© Rosi / esistallesda.de I Zusammenfassung I Übersetzung


