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Die bisherigen „dunklen Machthaber“ der Erde wurden entmachtet – wer übernimmt jetzt? Chellea Wilder (Sarah Elkhaldy & Emilio Ortiz)

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Die bisherigen „dunklen Machthaber“ der Erde wurden entmachtet – wer übernimmt jetzt? Chellea Wilder (Sarah Elkhaldy & Emilio Ortiz)

Allgemein·5. Oktober 2026, 23:53 Uhr·9 Minuten

Sarah Elkhaldy, bekannt als The Alchemist und Gastgeberin von Gaia’s Mystery Teachings, ist erneut zu Gast bei Just Tap In mit Emilio Ortiz.

In diesem tiefgehenden Gespräch beschäftigen sich Sarah und Emilio mit dem Aufstieg des Bewusstseins, multidimensionalem Bewusstsein, galaktischer Offenlegung, Starseeds, verschiedenen Zeitlinien, dem Demiurgen, Archonten, spiritueller Selbstbestimmung und der Frage, welchen Platz die Menschheit innerhalb einer größeren galaktischen Gemeinschaft einnimmt.

Sarah erklärt, warum sie glaubt, dass die Menschheit bereits einen wichtigen kollektiven Wendepunkt überschritten hat.

Sie spricht darüber, was es aus ihrer Sicht bedeutet, die Erfahrungen der irdischen Ebene wirklich zu meistern und die spirituelle Amnesie zu überwinden, mit der wir in dieses Leben kommen.

Dabei geht es um die Frage, wie Bewusstsein, Glaubenssysteme, Erinnerungen der Seele, frühere Leben, Reinkarnation und die Astralebene unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit beeinflussen können.

Das Gespräch führt außerdem zu den Arbeiten von Robert Monroe und dem Gateway Experience des Monroe Institute. Sarah und Emilio sprechen über veränderte Bewusstseinszustände, verschiedene Bewusstseinsebenen, Vorstellungen vom Leben nach dem Tod, die Rückholung verlorener Seelenanteile, morphogenetische Felder und eine Erde mit höherer Schwingung.

Auch die Vorstellung eines möglicherweise „letzten Lebens“ auf der Erde wird thematisiert.

Später beschäftigt sich Sarah mit der Idee eines alten archontischen Kontrollsystems und mit dem Untergang von Atlantis.

Sie spricht über spirituelle Überlieferungen, nach denen es vor ungefähr 12.000 bis 13.000 Jahren einen „Wechsel der Wächter“ gegeben haben soll: Wohlwollende Kräfte seien damals durch Kräfte ersetzt worden, die stärker auf Kontrolle und Machtausübung ausgerichtet gewesen seien.

Sarah glaubt, dass sich heute erneut ein solcher grundlegender Wandel vollziehen könnte und dass die Menschheit auf dem Weg in ein neues Goldenes Zeitalter sein könnte.

Im Mittelpunkt stehen dabei für sie die Rückkehr zu spiritueller Selbstbestimmung, innerer Autorität und universellem Bewusstsein.

Sarah berichtet außerdem von einer tiefgreifenden Erfahrung mit Psilocybin, bei der sie nach eigener Aussage alles als Ausdruck Gottes wahrnahm.

Sie spricht über den Kontakt mit dem, was sie als ihr Überseelen-Team versteht, über Hellwissen, zunehmende Telepathie und Synchronizität sowie über positive und negative Formen des Trickster-Archetyps.

Weitere Themen sind Christusbewusstsein, geistige Begleiter, Seelenfamilien, Engel, außerirdische Teams, schöpferische Bestimmung und die Frage, was spirituelles Erwachen letztlich bedeutet.

Für Sarah führt dieses Erwachen zu einer grundlegenden Erinnerung:

Wir sind mehr als nur unsere menschliche Identität.

Kapitel des Podcasts

00:00 – Einführung: Sarah Elkhaldy
01:14 – Die derzeit wichtigste Mysterienlehre
02:15 – Galaktische Offenlegung und sich aufspaltende Zeitlinien
06:12 – Der Demiurg: Das verborgene Kontrollsystem der Erde
09:10 – Brauchen wir die Dunkelheit noch, um uns weiterzuentwickeln?
11:38 – Was bedeutet es, die irdische Ebene zu meistern?
13:46 – Woran erkennst Du, ob dies Dein letztes Leben auf der Erde ist?
17:43 – Wie könnte eine Erde mit höherer Schwingung aussehen?
20:09 – Warum unsere Systeme die schöpferische Energie des Menschen erschöpfen
26:21 – Sarahs kindlicher Glaube an übermenschliche Fähigkeiten
30:15 – Wie Erinnerungen an frühere Leben den physischen Körper beeinflussen können
32:16 – Was Robert Monroe uns vermitteln wollte
35:40 – Wie Glaubenssysteme ganze Wirklichkeiten im Jenseits erschaffen können
42:15 – Sarahs Psilocybin-Erfahrung: „Ich sah alles als Gott“
43:14 – Wie innere Kriege zu äußeren Kriegen werden
50:20 – Hellwissen: Was bedeutet es, etwas einfach zu „wissen“?
50:54 – Warum Manifestation plötzlich unmittelbar zu geschehen scheint
54:42 – Was bedeutet es, ein Wesen des Christusbewusstseins zu werden?
59:50 – Wie der Wunsch, „der Menschheit zu helfen“, tiefgreifend verzerrt werden kann
1:01:11 – Der positive und der negative Trickster-Archetyp
1:05:26 – Wie man fortgeschrittene spirituelle Täuschung erkennt
1:08:14 – Archontische Kontrolle, Autorität und spirituelle Selbstbestimmung
1:10:42 – Wechselten die „Wächter“ der Erde vor 12.000 Jahren?
1:12:06 – Der Untergang von Atlantis und das Kontrollsystem der Erde
1:12:30 – Wechseln die „Wächter“ der Erde jetzt erneut?
1:12:47 – Das kommende Goldene Zeitalter und die Rückkehr zur spirituellen Selbstbestimmung
1:19:55 – Spirituelle Lehren in Kunst verwandeln
1:21:11 – Warum Podcasts eine Art Zeitkapsel sind
1:22:09 – Das tiefste Mysterium, das Sarah bis heute nicht verstehen kann

Zusammenfassung des Gesprächs mit Sarah Elkhaldy

Erwachen und der kollektive Wendepunkt

Sarah sagt: Die Menschheit befinde sich bereits mitten in einem tiefgreifenden Bewusstseinswandel. Ihrer Ansicht nach wurde der entscheidende kollektive Wendepunkt sogar schon überschritten. Es gehe nun weniger darum, ob ein Wandel stattfindet, sondern darum, wie er sich für unterschiedliche Menschen entfaltet. Deshalb könnten Menschen innerhalb derselben Welt zunehmend sehr unterschiedliche Wirklichkeiten erleben.

Für Sarah bedeutet Aufstieg vor allem, sich wieder daran zu erinnern, dass der Mensch mehr ist als seine körperliche und persönliche Identität. Sie sieht die Menschheit als Teil einer wesentlich größeren, multidimensionalen und auch „galaktischen“ Wirklichkeit.

Emilio fragt: Wenn die Erde eine Art „Ort des Vergessens“ ist, nähern wir uns dann einem Punkt, an dem wir diese spirituelle Amnesie überwinden und unsere multidimensionale Natur wiedererkennen?

Sarah bejaht das ausdrücklich.

Was bedeutet es, die irdische Erfahrung zu meistern?

Für Sarah bedeutet Meisterschaft nicht, die Erde abzulehnen oder ihr entkommen zu wollen. Wirkliche Meisterschaft bedeute Freiheit: Man könne zurückkehren, müsse es aber nicht mehr. Ein Mensch sei dann nicht länger unbewusst an dieselben karmischen oder psychischen Wiederholungen gebunden.

Dazu gehört für sie vor allem, die eigene Aufmerksamkeit, Energie und innere Autorität zurückzugewinnen.

Ein roter Faden des gesamten Gesprächs ist deshalb:

Spirituelle Entwicklung bedeutet für Sarah letztlich Selbstbestimmung.

Der Demiurg und die „dunklen Kräfte“

Emilio fragt: Welche Rolle spielt dabei der Demiurg?

Sarah sagt: Sie versteht den Demiurgen unter anderem als Symbol oder System einer Kraft, die Menschen an die materielle Wirklichkeit und an spirituelles Vergessen bindet. Gleichzeitig betrachtet sie diese „Dunkelheit“ nicht ausschließlich als Feind. Widerstand, Kontrast und schwierige Erfahrungen könnten zu Katalysatoren werden, durch die Menschen bewusster werden.

Damit relativiert sie auch die Vorstellung, dass Dunkelheit für immer notwendig sei. Je bewusster Menschen würden, desto weniger extreme Gegensätze seien ihrer Ansicht nach für Entwicklung erforderlich.

Eine „höher schwingende Erde“

Emilio möchte wissen: Wie würde eine solche Erde konkret aussehen?

Sarah antwortet überraschend bodenständig. Ein Wandel müsse sich daran zeigen, wie wir miteinander, mit Tieren und mit dem Leben umgehen.

Systeme, die auf Ausbeutung, Konkurrenz und Abhängigkeit beruhen, würden ihrer Vorstellung nach allmählich durch kooperative und lebensfördernde Strukturen ersetzt.

Dabei wartet Sarah nicht auf einen großen Zusammenbruch des bestehenden Systems. Ihr Gedanke lautet vielmehr: Erschaffe etwas Besseres, sodass das Alte irgendwann überflüssig wird.

Kreativität spielt dabei eine zentrale Rolle. Menschen sollten ihre schöpferische Kraft nicht ständig an äußere Systeme abgeben, sondern selbst neue Formen des Zusammenlebens hervorbringen.

Seelenerinnerungen und frühere Leben

Ein weiterer Teil des Gesprächs beschäftigt sich mit der Vorstellung, dass die Seele Erinnerungen aus früheren Inkarnationen trägt.

Sarah betrachtet den Menschen deshalb als eine Art Mosaik aus vielen Erfahrungen. Fähigkeiten, Ängste, Interessen oder sogar körperliche Beschwerden könnten ihrer Auffassung nach teilweise mit früheren Leben verbunden sein.

Das ist ausdrücklich Sarahs spirituelles Erklärungsmodell und wird im Gespräch nicht wissenschaftlich belegt.

Robert Monroe und die Macht von Glaubenssystemen

Sarah und Emilio sprechen ausführlich über Robert Monroe und veränderte Bewusstseinszustände.

Sarah interpretiert Monroes Arbeit so, dass Gedanken, Emotionen, Identitäten und Glaubenssysteme unser Erleben sehr viel stärker formen könnten, als uns normalerweise bewusst ist. Sie verbindet dies mit ihrer eigenen Vorstellung von „Seelenrückholung“ und innerer Ganzwerdung.

Besonders weit geht die Diskussion bei der Frage nach dem Tod.

Emilio sagt: Monroe habe beschrieben, dass Glaubenssysteme sogar kollektive Bereiche außerhalb des Körpers hervorbringen könnten.

Sarah sagt: Menschen könnten nach dem Tod zunächst in Wirklichkeiten gelangen, die stark von ihren eigenen Überzeugungen geprägt seien. Solange diese Überzeugungen nicht durchschaut würden, könnten sich bestimmte Erfahrungen immer wiederholen. Eingefügter Text(3)

Sarahs Erfahrung von „Gottesbewusstsein“

Sarah berichtet anschließend von einer tiefgreifenden Psilocybin Erfahrung.

Sie habe dabei nicht einfach das Gefühl gehabt, Gott zu begegnen, sondern alles als Gott wahrgenommen, einschließlich sich selbst. Dadurch seien für sie innere und äußere Konflikte miteinander verschmolzen.

Kriege im Außen erschienen ihr in diesem Bewusstseinszustand als Ausdruck von Trennung und Konflikten innerhalb des Bewusstseins selbst.

Diese Erfahrung habe ihre Wahrnehmung des menschlichen Lebens dauerhaft verändert.

Telepathie, Synchronizität und Manifestation

Emilio erzählt von auffälligen Synchronizitäten, bei denen ein Gedanke scheinbar unmittelbar von einem äußeren Ereignis beantwortet wurde.

Sarah deutet dies als zunehmende telepathische Vernetzung. Ihrer Ansicht nach werde eine bereits vorhandene menschliche Fähigkeit stärker aktiviert. Gleichzeitig betont sie den freien Willen und ihre Überzeugung, dass Wirklichkeit nicht vollständig festgelegt sei.

Spirituelle Täuschung und der Trickster

Ein besonders interessanter Teil des Gesprächs beschäftigt sich mit der Frage:

Wie erkennt man, ob eine spirituelle Kraft tatsächlich hilfreich ist?

Sarah unterscheidet zwischen einem positiven und einem negativen „Trickster“.

Ein positiver Trickster könne Menschen provozieren oder irritieren, damit sie selbst zu einer Erkenntnis gelangen. Ein negativer Trickster versuche dagegen, ihnen ihre innere Autorität und spirituelle Selbstbestimmung zu nehmen.

Der entscheidende Prüfstein lautet für Sarah deshalb nicht:

„Wie mächtig oder hoch entwickelt ist dieses Wesen?“

sondern:

„Macht mich diese Begegnung freier und selbstbestimmter oder abhängiger?“

Archonten, Atlantis und der „Wechsel der Wächter“

Im letzten Teil wird es stark mythologisch.

Sarah beschäftigt sich mit Überlieferungen über archontische Kontrollkräfte und die Vorstellung, dass sich vor ungefähr 12.000 bis 13.000 Jahren etwas Grundlegendes verändert habe. Sie bringt dies mit dem Fall von Atlantis und einem möglichen „Wechsel der Wächter“ der Erde in Verbindung.

Wichtig ist allerdings: Sarah selbst sagt, dass dies nur eines von mehreren Erklärungsmodellen sei und dass sie nicht alles glaube, was sie in spirituellen Traditionen findet.

Emilio fragt schließlich: Könnte es jetzt erneut einen „Wechsel der Wächter“ geben, diesmal zurück zu wohlwollenden Kräften?

Sarahs Antwort ist bemerkenswert, weil sie die Lösung letztlich nicht bei neuen äußeren Herrschern sucht.

Sie glaubt, dass dieser Wandel bereits stattfindet und spricht von der Möglichkeit eines kommenden „Goldenen Zeitalters“. Voraussetzung dafür sei jedoch, dass Menschen ihre eigene spirituelle Souveränität entwickeln.

Die eigentliche Botschaft des Gesprächs

Hinter all den Begriffen wie Archonten, Atlantis, Starseeds, Zeitlinien, galaktischen Wesen oder Demiurg steckt eine wesentlich einfachere Kernaussage:

Sarah sagt: Die entscheidende Entwicklung besteht darin, dass der Mensch seine Autorität nicht länger vollständig außerhalb seiner selbst sucht.

Spirituelle Souveränität bedeutet für sie jedoch nicht Isolation oder Egozentrik. Vielmehr soll der Mensch seine ausschließlich menschliche Identität überschreiten und sich als Teil eines größeren Bewusstseins erkennen. Auch wenn es Geistführer, Engel, Seelenfamilien oder andere höher entwickelte Wesen geben sollte, bedeutet das für Sarah nicht, dass wir ihnen unsere innere Autorität überlassen sollten.

Emilio bringt durch seine Fragen immer wieder den praktischen Kern hervor: Was bedeutet Aufstieg tatsächlich? Wie erkennt man Täuschung? Was heißt Meisterschaft? Und wie verändert ein erweitertes Bewusstsein unser konkretes Leben?

Die vielleicht treffendste Kurzfassung des gesamten Gesprächs lautet:

Der Wandel besteht nicht darin, dass neue Mächte die alten Mächte ersetzen. Er besteht darin, dass der Mensch lernt, seine eigene innere Autorität zurückzugewinnen.

Originalbeitrag Chellea Wilder

© Rosi / esistallesda.de I Zusammenfassung I Übersetzung

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