Aktuelle Zeitqualität – oder: das Leben bei diesen Energien. 😄
Im Kopf sind wir gefühlte 26 Jahre alt.
Nach 21 Uhr ungefähr 86 Jahre jung.
Wenn morgens der Wecker klingelt, kurzzeitig mal geschätzte 106.
Dann läuft irgendwo ein Lied aus unserer Jugend –
und zack: sind wir wieder jugendliche 18.
Textsicher. Beweglich. Unbesiegbar. 💃
Bis wir uns beim Tanzen ein bisschen zu enthusiastisch drehen
und der Rücken freundlich daran erinnert, dass er offenbar eine andere Zeitrechnung benutzt. 😂
Einige meiner Autoren sprechen ja gerade viel von Zeitlinienwechseln.
Und langsam glaube ich:
Damit ist keineswegs nur der große Wechsel von 3D Richtung 5D und darüber hinaus gemeint.
Wir machen das längst mehrmals täglich.
Morgens: Zeitlinie 106.
Nach dem ersten Kaffee: 42.
Beim Lieblingslied: 18.
Nach einem langen Tag: 86.
Und irgendwo dazwischen sind wir vermutlich kurz in 5D –
merken es aber nicht, weil wir gerade überlegen, warum wir eigentlich in die Küche gegangen sind. 😄
Vielleicht ist das gerade überhaupt die beste Strategie für diese energetisch etwas sportlichen Zeiten:
Nicht alles so furchtbar ernst nehmen.
Das Alter nicht in Jahren messen,
sondern in Tagesform.
Und wenn schon Zeitlinienwechsel,
dann bitte möglichst oft zurück auf die mit 18 und guter Musik. 💃✨
Rosi / Es Ist Alles Da


