Etwas ist im Wandel … und wir alle können es spüren. Zachary Fisher
Ich weiß nicht genau, was auf uns zukommt, und ich werde auch nicht so tun, als wüsste ich es.
Aber eines kann ich euch sagen: Es fühlt sich tatsächlich so an, als würden wir gerade eine Zeit erleben, wie wir sie bisher noch nicht gekannt haben.
Eine gewisse Schwere liegt über der Welt. Eine spürbare Erwartung, dass etwas bevorsteht. Viele Menschen fühlen sich verunsichert, sind innerlich unruhig, abgelenkt und haben Schwierigkeiten, ihrem gewohnten Alltag nachzugehen, als wäre alles ganz normal.
Und wenn wir uns anschauen, was überall auf unserem Planeten geschieht, ist es nicht schwer zu verstehen, warum.
Politische Spaltung, Kriege, Korruption, wirtschaftliche Unsicherheit und Institutionen, die zunehmend das Vertrauen der Menschen verlieren …
Wohin wir auch blicken, die Grundlagen dessen, was uns bisher vertraut war, werden infrage gestellt.
Und vielleicht ist es genau das, was diesen Augenblick so bedeutsam macht.
Über Generationen hinweg wurde uns beigebracht, die Antworten außerhalb von uns selbst zu suchen. Unser Vertrauen in Regierungen, Institutionen, Führungspersönlichkeiten und Systeme zu setzen, die eigentlich dazu da sein sollten, uns zu schützen und für uns da zu sein.
Doch was geschieht, wenn Menschen allmählich erkennen, dass die Welt, der sie vertraut haben, nicht unbedingt die Welt ist, für die sie sie gehalten haben?
Dann beginnt sich alles zu verändern.
Ich bin inzwischen lange genug auf diesem Weg unterwegs, um zu verstehen, dass sich tiefgreifende Veränderungen selten angenehm anfühlen, während wir sie durchleben.
Manchmal muss alles, was wir bisher zu wissen glaubten, hinterfragt werden, bevor wir beginnen können, etwas Besseres aufzubauen.
Und vielleicht stehen wir als Menschheit gerade genau an diesem Punkt.
Manche bezeichnen das, was auf uns zukommt, als biblisches Ereignis. Andere glauben, dass wir uns einem entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit nähern.
Ich kann euch nicht sagen, was der morgige Tag bringen wird.
Aber ich glaube fest daran, dass die Entscheidungen, die wir in unsicheren Zeiten treffen, mitbestimmen, wie unsere Zukunft aussehen wird.
Und genau daran möchte ich die Menschen erinnern.
Wir sind keine machtlosen ZuschauerInnen dieser Geschichte. Wir sind diejenigen, die sie schreiben.
Was auch immer geschieht, wir haben weiterhin die Wahl, ob wir dem Unbekannten mit Angst oder mit Mut begegnen.
Ob wir zulassen, dass wir noch weiter auseinandergetrieben werden, oder ob wir endlich erkennen, wie viel wir eigentlich gemeinsam haben.
Ich sage es schon seit Jahren:
Die Menschheit war niemals dazu bestimmt, durch genau jene Unterschiede voneinander getrennt zu bleiben, die uns eigentlich lehren sollten, einander besser zu verstehen.
Vielleicht wird das größte Ereignis in der Geschichte der Menschheit gar nicht etwas sein, das der Menschheit widerfährt.
Vielleicht wird es jener Augenblick sein, in dem die Menschheit endlich erkennt, wozu wir gemeinsam fähig sind, wenn wir aufhören, gegeneinander zu kämpfen, und beginnen, füreinander einzustehen.
Bleibt mit beiden Beinen auf dem Boden.
Haltet eure Herzen offen.
Hinterfragt, was hinterfragt werden muss.
Und vor allem:
Lasst nicht zu, dass euch die Ungewissheit über das Morgen die Schönheit des heutigen Lebens raubt.
Was auch immer als Nächstes auf uns zukommt …
Lasst uns dafür sorgen, dass wir auf diesem Weg unsere Menschlichkeit nicht verlieren.
Ein Herz. Ein Kollektiv. Eine Menschheit. ❤️
Zachary Fisher 🔥
© Rosi / esistallesda.de I Zusammenfassung I Übersetzung
Grafik: Der große Wandel …Was, wenn das größte Ereignis in der Geschichte der Menschheit nicht das Ende der Welt ist …
… sondern der Beginn einer neuen?
ZF 🔥



