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❤️ Der November 2026: Habt Mut, steht füreinander ein und werdet zu Friedensstiftern
In ihrer aktuellen Botschaft zum November 2026 spricht Margit mit großer Eindringlichkeit über die Veränderungen unserer Zeit, über menschliche Ängste und vor allem über die Kraft des Miteinanders. Ihre wichtigste Botschaft lautet: Wir sind nicht hier, um in Angst zu leben, sondern um gemeinsam eine friedlichere und liebevollere Welt zu gestalten.
Während einer zehntägigen Reise durch Spanien und Italien, auf der sie gemeinsam mit ihren Begleitern rund 2.900 Kilometer zurücklegte, begegnete Margit vielen Menschen, deren Alltag von harter Arbeit und einfachen Lebensverhältnissen geprägt ist.
Besonders berührt haben sie die Menschen in Südspanien. Trotz körperlicher Anstrengungen und mancher Entbehrungen nahm sie in ihren Gesichtern eine bemerkenswerte Gelassenheit, Lebensfreude und gegenseitige Verbundenheit wahr.
Diese Begegnungen ließen sie erkennen, wie wichtig es gerade in unserer heutigen Zeit ist, wieder mehr aufeinander zuzugehen, füreinander einzustehen und das Leben nicht ausschließlich durch die Brille der Angst zu betrachten.
Margit beschreibt den November als einen Monat, in dem Unsicherheiten, alte Ängste und Gefühle der Machtlosigkeit besonders deutlich werden können. Doch darin sieht sie nicht nur eine Belastung, sondern auch eine Gelegenheit, die eigene innere Stärke wiederzuentdecken.
Wir dürfen aufhören, uns kleinzumachen, ständig den Kopf einzuziehen und zu glauben, den Herausforderungen unserer Zeit hilflos ausgeliefert zu sein.
In ihrer spirituellen Wahrnehmung kündigt sie für verschiedene europäische Länder weitere Veränderungen an. Besonders Deutschland, Österreich und die Schweiz stehen für sie vor der Aufgabe, aus vergangenen Erfahrungen zu lernen und sich bewusst für ein friedliches Zusammenleben zu entscheiden.
Dabei möchte sie keine zusätzliche Angst erzeugen. Vielmehr erinnert sie daran, dass Frieden nicht allein durch politische Entscheidungen entsteht, sondern auch durch unsere tägliche Haltung gegenüber anderen Menschen.
Frieden beginnt dort, wo wir einander zuhören, Unterschiede respektieren und uns nicht länger durch Herkunft, Sprache oder persönliche Überzeugungen voneinander trennen lassen.
Ein besonders wichtiges Anliegen ist Margit der Schutz unserer Kinder und Jugendlichen.
„Goldenwert soll immer das Kind sein.“
Mit diesen Worten erinnert sie uns daran, dass Kinder unsere besondere Aufmerksamkeit, Liebe und Fürsorge verdienen.
Wenn wir erleben, dass ein Kind Hilfe benötigt, ein Jugendlicher ausgegrenzt oder ein Mensch in der Öffentlichkeit bedrängt wird, sollten wir nicht gleichgültig wegsehen. Wir dürfen Verantwortung übernehmen, Hilfe organisieren und im Rahmen unserer Möglichkeiten mutig und besonnen handeln.
Dabei geht es nicht um Gewalt, Selbstjustiz oder unüberlegte Konfrontationen, sondern um Menschlichkeit, Zivilcourage und ein aufrichtiges Verantwortungsgefühl füreinander.
Margit lädt uns ein, wieder zu Friedensstiftern zu werden.
Nicht durch große Worte oder laute Forderungen, sondern durch unser Verhalten im Alltag.
Durch einen freundlichen Blick, eine helfende Hand, ein ehrliches Gespräch, den Schutz eines schwächeren Menschen oder die Bereitschaft, auch in schwierigen Situationen mit offenem Herzen zu handeln.
Aus ihrer spirituellen Sicht dürfen wir uns dabei von geistigen Helfern begleitet und unterstützt fühlen. Dieses Vertrauen kann uns innerlich stärken und daran erinnern, dass wir Herausforderungen nicht ausschließlich mit Angst begegnen müssen.
Besonders eindringlich ist ihre Aufforderung, wieder aufrecht durchs Leben zu gehen, den Blick zu heben und sich der eigenen Würde und Handlungsfähigkeit bewusst zu werden.
Denn wer sich selbst nur als machtlos erlebt, verliert leicht den Mut, etwas zu verändern.
Wer dagegen beginnt, Verantwortung zu übernehmen, kann bereits im Kleinen viel bewirken.
Margit ist überzeugt, dass der November wichtige Entwicklungen und Erkenntnisse mit sich bringen wird. Ihre Hinweise auf kommende Energien und Veränderungen sind Ausdruck ihrer persönlichen spirituellen Wahrnehmung.
Doch unabhängig davon bleibt der menschliche Kern ihrer Botschaft von großer Bedeutung:
Wir müssen nicht warten, bis die Welt friedlicher wird. Wir können selbst damit beginnen, Frieden zu leben.
In unseren Familien, in unseren Beziehungen, in unserer Nachbarschaft und überall dort, wo Menschen einander begegnen.
Vielleicht ist genau das die wichtigste Einladung dieses Novembers: weniger Angst, weniger Gegeneinander, weniger Resignation und dafür mehr Vertrauen, Zusammenhalt, Mitgefühl und gelebte Verantwortung.
Wir dürfen wieder erkennen, wie kostbar das Leben ist und wie viel Schönes entstehen kann, wenn Menschen einander nicht als Gegner, sondern als Mitmenschen begegnen.
Die Welt braucht nicht noch mehr Menschen, die Angst verbreiten. Sie braucht Menschen, die Hoffnung schenken, Kinder beschützen, füreinander einstehen und den Frieden im eigenen Herzen beginnen lassen.
Und vielleicht dürfen wir uns jeden Morgen ganz bewusst sagen:
Heute möchte ich ein Mensch sein, der Frieden stiftet. Der nicht wegschaut, wenn Hilfe gebraucht wird. Der mit Liebe handelt, mit Klarheit spricht und mit Vertrauen durchs Leben geht.
Denn eine friedlichere Welt beginnt nicht irgendwann.
Sie beginnt mit uns. Hier und jetzt.


