[Anmerkung zur Übersetzung: Das Video ist in englischer Sprache … so kannst du die Untertitelsprache auswählen: Klicke unten auf dem Videobildschirm auf das Symbol Einstellungen / Zahnrad. Klicke auf Untertitel / Englisch automatisch erzeugt. Dann öffnet sich erneut das Feld Untertitel / Klicke auf Automatisch übersetzen. Wähle die gewünschte Sprache aus.]
Hallo, hallo!
Ich hoffe, es geht euch allen gut und wunderbar in dieser verrückten Zeit.
Ein großes Dankeschön an dich, liebe Medina, dass ich deine Sitzung in voller Länge teilen darf.
Ich hoffe, ihr habt genauso viel Freude daran wie ich.
Wenn ihr Interesse habt, könnt ihr über den untenstehenden Link eure eigene Sitzung buchen!
Viel Liebe,
Allison
Transkript und Übersetzung Roswitha/esistallesda.de
Anmerkung: Aufgrund des umfangreichen Textes habe ich diesen in Teilaschnitte eingeteilt:
Ab Minute 0:00 bis 17:45
Hallo, hallo, hier ist Allison Coe, ich komme zu euch aus Portland, Oregon, USA. Ich bin Hypnotherapeutin hier in Portland, und normalerweise lese ich euch meine Sitzungen vor. Das hat verschiedene Gründe: Zum einen gibt es oft Unterschiede in der Lautstärke zwischen meiner Stimme und der meines Klienten, was beim Zuhören etwas anstrengend sein kann. Zum anderen gibt es manchmal Pausen oder Verzögerungen, die die Aufnahme sehr in die Länge ziehen. Die Jungfrau in mir mag es lieber klar, präzise und ordentlich – und ich kann so auch alle persönlichen Informationen, die der Klient nicht öffentlich teilen möchte, herausschneiden.
Die heutige Sitzung ist etwas anders. Sie fand tatsächlich gestern statt, und sie war mit einer wunderbaren Klientin, die, wie ihr gleich merken werdet, die Gabe des Channelns besitzt. Ich habe oft Channeler in meinen Sitzungen, aber diese hier war reiner „Flow“. Es floss einfach von Anfang bis Ende, ohne Unterbrechung. Ihre Stimme war für meine Ohren perfekt, und ihr werdet hören, wie ich manchmal ein bisschen nervig mit meinen Fragen dazwischenrede oder sie unterbreche – verzeiht es mir. Diese Information ist wunderschön, und ich hoffe, sie hilft jemandem da draußen. Ich danke meiner Klientin sehr, dass sie erlaubt hat, dies zu teilen. Ich finde, es ist eine wunderbare Sitzung mit sehr eindrucksvollen Bildern. Genießt es. Eine weitere Sitzung ist schon in Vorbereitung und wird nächste Woche veröffentlicht. Also: Viel Freude mit dieser hier, und urteilt nicht zu streng – es ist noch früh am Morgen, und ich trinke gerade meinen Kaffee.
… Bist du angekommen? Kannst du mir sagen, ob du das Gefühl hast, drinnen oder draußen zu sein? – Ich bin in der Luft, ich schwebe im Himmel, und es gibt eine Stadt in den Wolken.
Was kannst du mir über diese Stadt sagen? – Sie ist von Himmel umgeben, schwebt einfach dort in der Mitte. Es gibt sehr hohe Gebäude, das höchste ist im Zentrum, und je weiter man vom Zentrum wegkommt, desto niedriger werden die Gebäude. An den Rändern sind sie am kleinsten. Sie sind weiß, mit einem goldenen Schimmer. Die Stadt scheint spiralförmig aufgebaut zu sein, mit Ringen, die bis ins Zentrum führen.
Siehst du von deinem Standpunkt aus irgendeine Aktivität in der Stadt? – Nein, es ist ruhig von hier aus.
Lass uns auf dich fokussieren. Fang bei deinen Füßen an. – Sie sind irgendwie farbenfroh, sehen aber nicht wie Füße aus, eher wie gefächerte Flügel, die hin und her flattern und leicht glitzern.
Haben sie eine bestimmte Farbe? – Sie sind irisierend, nehmen alle Farben an.
Und dein Körper? – Schwer zu sagen. Nicht humanoid. Eine Form ohne Form. Vielleicht deshalb irisierend, weil sie alles sein kann. Immer wenn ich versuche, ihr eine Form zu geben, löst sie sich wieder auf. Ich spüre eine spiralförmige Bewegung in meinem Körper, als ob das die natürliche Fortbewegung dieser Form ist.
Ich werde zur Stadt gezogen, wie durch eine Art Gravitationskraft. Es fühlt sich an, als wäre mein Bewusstsein im Zentrum dieser Spirale, und als ob es mit dem Zentrum der Stadt kommuniziert. Zwei Antennen, die sich aufeinander ausrichten.
Wenn ich mich umschaue, sehe ich weiße Wolken, glatt, aber mit Strukturen, wie Nebel mit mehr Dichte. Unendlich weit.
Fühlst du dich allein? – Hier draußen ja, aber ich spüre, dass es andere Wesen in der Stadt gibt, die mir ähnlich sind.
Plötzlich bin ich im mittleren Turm. Ein runder Raum, in dem ein goldenes Wesen ist, oben auf einer Art erhöhtem Thron. Es lässt sich nicht in eine bestimmte Form bringen, es ist formfrei. Rundherum sitzen weitere Wesen in einem Kreis.
Wie reagieren sie auf dich? – Sie sagen: „Ah, sie ist da. Jetzt können wir beginnen.“ Ich fühle mich willkommen, als ob sie auf mich gewartet haben.
Wir reichen uns energetisch gegenseitig die „Hände“ – mehr ein Berühren von Extremitäten, wie in einem Film, wenn sich zwei Finger zart berühren. Als wir uns berühren, aktiviert sich etwas. Elektrische Energie fließt, als ob eine Maschine eingeschaltet wird.
Was ist diese Maschine? – Ich höre Worte wie „Werk“ oder „Zeugnis“, weiß aber nicht, was es genau bedeutet. Es scheint, als würden wir etwas bewegen, etwas voranbringen – fast wie eine Geburt. Es hat Rhythmus, wie ein Lied. Wir drücken, wir bringen etwas hervor: nicht ein einzelnes Leben, sondern eine Lebensweise, ein Sein im Licht.
Dann öffnet sich der Boden wie eine Tür, und das, was wir geboren haben, gleitet hinaus, wie durch einen Geburtskanal, hinunter zur Erde. Sobald es den Erdboden berührt, breiten sich Wellen von Licht aus, wie Schallwellen, in puderzarten Farben. Sie hüllen die gesamte Erde ein.
Wir jubeln: „Wir haben es geschafft!“ Und dann verschmelzen wir wieder miteinander, als ob unser Getrenntsein nur für dieses Werk war. Jetzt sind wir wie eine flüssige Einheit aus Irisierenz, die das Potenzial für alle Formen, alle Farben enthält.
Wir sind dieses irisierende Wesen. Und nun ist die Erde von Irisierenz (Phänomen / Qualität des irisierenden Schillerns) bedeckt.
Möchtest du dir die Erde näher anschauen? – Ja, aber zuerst soll ich etwas anerkennen, etwas besuchen. Danach werde ich das Werkzeug erhalten, das mir hilft, das Gesehene zu deuten…
Minute 18 bis 34
Was ich auf der Erde sehen werde, ist bedeutsam – es ist wie ein Übersetzungsbuch, eine Art Schlüssel zum Verständnis. Ich beginne wieder zu „spiralen“ und bewege mich auf einen Punkt zu, wie ein Wirbel. Es gibt dort eine Art dunklen Punkt, reich an Farbe, vielleicht blau oder violett, rund, mit leuchtenden Linien darin, fast wie ein Kristall. Ich strecke meinen Finger danach aus, berühre ihn, und er reagiert. Licht fließt von diesem Punkt über meinen Finger in meinen Arm, durch Schulter, Hals, Kopf, Brustkorb, bis hinunter zum Bauchnabel, wo es zu kreiseln beginnt.
Ich erkenne dieses Licht – es ist Ur-Mutter-Energie, Prima Materia, der Urstoff, der alle Codes enthält, die je existierten und je existieren werden. Der Bauchnabel ist das Band, die Nabelschnur. Wir waren schon einmal verbunden. Jetzt wird diese Verbindung erneuert, sie ist heller, stärker, intensiver. Die Energie zieht bis in meine Füße. Jetzt höre ich: „Jetzt ist es sicher.“
Ich lege meine Hände aneinander wie im Gebet, öffne sie, und goldenes Licht erscheint in meinen Handflächen. Es breitet sich aus, umhüllt meinen Kopf, mein Gesicht, meinen ganzen Körper. Das ist die Vater-Energie. Die Mutter war die Materie, der Vater ist das Licht. Es ist das Männliche und das Weibliche, die sich jetzt vereinen. Erst wenn sie eins sind, ist Leben möglich. Trennung bedeutet Tod. Wenn Kopf und Körper, Geist und Materie, Licht und Dunkelheit, Vater und Mutter getrennt sind, ist man nicht lebendig. In der Einheit aber lebt man wahrhaftig. Ich höre: „Jetzt können wir schwimmen.“
Ich fühle mich souverän, frei, unantastbar. So sollte es immer gewesen sein. Alles andere war Illusion – die Trennung war Illusion. Jetzt ist alles wieder eins. Und nun schwimme ich zur Erde.
Aus der Ferne sieht die Erde aus wie Zuckerwatte – weich, fluffig, leicht. Wo einst Dichte war, ist jetzt Leichtigkeit. Die Farben sind vielfältig, die Oberfläche schimmert wie Seifenblasen – irisierend. Je näher ich komme, desto mehr fühle ich mich wie in der Atmosphäre. Ich lande, aber es gibt keinen Aufprall, ich schwebe nur sanft hinunter – wie ein Kuss auf Zuckerwatte.
Die Erde wirkt wie die Stadt im Himmel, mit weißen, glitzernden Gebäuden, umgeben von farbiger Vielfalt und einer gewissen Weichheit. Alles erinnert an die Bibel: „Wie im Himmel, so auf Erden.“ Jetzt ist die Erde ein Spiegel des Himmels. Ich sehe den Taj Mahal, Tempel in Thailand, alles ist noch da – aber in irisierendem Nebel eingehüllt. Alles ist Licht, die Erde ist zum Himmel geworden.
Alle Wesen auf der Erde sind schön. Nicht im Sinne von Eitelkeit, sondern in Harmonie. Wenn etwas zuvor als hässlich erschien, dann nur, weil es aus dem Gleichgewicht war. Jetzt gibt es keine Verzerrung mehr, keine Krankheit, keine Lüge. Alles ist, wie es wirklich ist: wunderschön.
Und nun existiert auch auf der Erde Irisierenz, die Möglichkeit, viele Formen anzunehmen. Wesen können ihre Gestalt frei wählen: heute Flügel, morgen Flossen, übermorgen Baum. Ausdruck ist ständiger Wandel. Wer sich auf eine einzige Form festlegt, stirbt innerlich. Leben bedeutet ständige Verwandlung.
In diesem Himmel auf Erden gibt es keinen Tod, denn alles ist in ständiger Bewegung.
Ein männliches Wesen zieht meine Aufmerksamkeit auf sich. Ich sah ihn schon vorher in einem Garten. Er lächelt verspielt, trägt Blau, kommt auf mich zu, nimmt meine Hand, sagt: „Hat ja lange gedauert.“ Er umarmt mich, ganz umhüllend, aber nicht vereinnahmend. Ich fühle mich vollkommen sicher im Männlichen.
Er zeigt mir, dass ich geschützt bin, von Wesen umgeben, die für mich eintreten. „Du hast dich entschieden, das Wahre zu leben,“ sagt er. Viele leben an ihrer wahren Essenz vorbei. Aber du hast deinen Code gesungen – das wahre Selbst ausgedrückt. Das ist mutig. Nur wenige tun das. Die, die es tun, nennt man Champions/Meister.
Es gibt eine unsichtbare Membran um mich, eine Energie, die mich schützt. Von außen sieht es aus, als sei ich angreifbar, verletzlich. Aber ich bin es nicht. Ich bin völlig sicher.
Er sagt: „Du hast keine Ahnung, wie sehr du geschützt bist.“
Ich bin jetzt Mensch, ganz Mensch – einfach in einem Zustand der Vollkommenheit.
Minute 35 bis 52
Aber Vollkommenheit ist kein fester Zustand. Vollkommenheit ist ebenfalls in Bewegung, sie dehnt sich aus. Ich bin also ganz Mensch, nur ohne Verzerrung. Meine Haut ist unglaublich glatt, sie glänzt fast wie feiner, taufrischer Glitzer – fast schon unwirklich.
Und alles ist einfach wunderschön. Ich spüre, dass er möchte, dass ich einer bestimmten Energie Aufmerksamkeit schenke. Es ist eine Art Sinnlichkeit, eine Sexualität, und ich bin mir etwas unsicher, weil ich nicht weiß, wie ich mich in dieser neuen Form darin bewegen soll. Sexualität war zuvor an Dichte, Verlangen, Hierarchie, Eitelkeit und Fortpflanzung gebunden. Doch nun ist sie neu – sie geht um Freude, Entdeckung, Neugier, um ein körperliches Spiel in Harmonie.
Ich glaube, wir als menschliches Kollektiv waren noch nie auf diese Weise sexuell. Sexualität war oft mit Schmerz, Kontrolle und Trennung verbunden. Doch nun kann sie als Ausdruck von Kunst, Kreativität und reiner Lust existieren. Und er sagt: „Tauch ein, probier es aus.“
Was bietet diese neue Erde an kreativen Möglichkeiten? Es geht darum, wirklich Schöpfer zu sein. Der Geist erschafft die Vorlage, das Licht, das sich mit Materie verbindet. Diese Vereinigung von Licht (Geist, Männliches) und Materie (Substanz, Weibliches) bringt Form hervor. Das ist wahre Schöpfung. Was oft als Hologramm beschrieben wird, ist eher eine dynamische Struktur, die sich je nach Bewusstsein neu ausrichtet.
In dieser neuen Ebene kann ich aus dem Licht meines Bewusstseins heraus eine Idee in Staub und Materie formen. Ich sehe ein Kleid auf einem Bild, entworfen von einer Designerin, die ich liebe. Und statt es zu kaufen oder zu produzieren, erschaffe ich es direkt. Ich halte die Vorlage im Geist, verbinde sie mit dem Licht, und der Staub der Erde formt es in die Realität. Es braucht keine Ressourcen, kein Geld, keine Verschwendung. So entstehen Dinge nur, wenn sie gebraucht werden. Keine Fossilenergie, kein Materialabfall.
Diese kreative Schöpfung ist nicht nur an eine sexuelle Vereinigung mit anderen gebunden. Sie beginnt in uns selbst. Jeder Mensch trägt Vater- und Mutteraspekt in sich, Licht und Materie, das Männliche und das Weibliche. In der alten Welt waren diese Anteile getrennt, oft symbolisch durch eine Trennung im Hals oder im Solarplexus. Wenn sie sich wieder vereinen, erlangen wir unsere wahre Schöpferkraft zurück.
Deshalb war diese energetische Erfahrung mit dem blauen Kristall, dem Bauch und dem goldenen Licht eine Art Wiedervereinigung. Und wenn diese Einheit hergestellt ist, können wir erschaffen. Nicht, weil wir Sex mit jemandem hatten, sondern weil die innere Verbindung wieder hergestellt ist. Dann sind wir wahrhaftige Schöpferwesen.
In dieser neuen Erde sind alle, die da sind, verbunden. Ich sehe jedoch, wie durch Röntgenblick, eine darunterliegende Schicht, eine andere Realität. Dort hat sich nichts verändert. Die Menschen dort haben nicht nach oben geschaut. Sie haben die Veränderung nicht bemerkt.
Ich höre zuerst: 80 Prozent sind noch in der alten Realität, 20 Prozent in der neuen. Doch es gibt das Potenzial, dass sich das umkehrt. Und dann stellt sich die Frage: Was wollen wir wirklich? Wollen wir, dass nur wenige übertreten, um uns besonders zu fühlen? Oder wählen wir die große Übertragung?
Wir haben freien Willen. Wie ein Mensch, der im Mangel lebt, aber nicht erkennt, dass die Göttliche Quelle über ihm wartet, bereit, ihn zu beschenken. Es ist, als würde das Göttliche weinen vor lauter Bereitschaft, zu geben – und niemand nimmt es wahr.
Und hier kommt die Gnade ins Spiel. Gnade wird nicht verdient, sie wird geschenkt. Wir haben als Mit-Schöpfer die Möglichkeit, Gnade zu geben. Indem wir zu denjenigen gehen, die im Mangel leben, sie berühren, sie umarmen, mit ihnen weinen, ihnen Gaben bringen – verändern wir etwas.
Das ist der Unterschied zwischen einem Gebet (ein Flüstern) und einem Lied (eine durchdringende Schwingung). Wir können diese Schwingung ins Feld anderer Menschen bringen und dadurch ihr Licht entzünden, so wie unser eigenes Licht einst durch Gnade entzündet wurde.
Das ist die Wahl: Bleiben wir im Korrekt-Sein oder wählen wir Überfluss, Exuberanz (bildhafte Sprache für Überschwang, Üppigkeit), Freude? In der alten Welt war Schmerz der Nordstern – er führte uns durch Leistung, Anstrengung, Disziplin. In der neuen Welt ist Freude der Wegweiser. Freude erschafft Fülle, Heilung, Schönheit.
Und so singen wir das Lied der neuen Erde. Wir kleiden das Neue in ekstatische Erfahrung, in Lust und Licht.
Was möchtest du ihn noch fragen, während du dich in diesem Raum zwischen Menschsein und höherdimensionalem Sein befindest?
Ich weiche etwas aus, weil sein Blick mich durchdringt, als wäre ich nackt. Vielleicht stellst du ein paar Fragen für mich?
Klar. Ich frage: Was können wir Menschen tun, um diese Irisierenz in unser Leben zu bringen? Welche Schritte sind unsere? Was ist außerhalb unserer Kontrolle? Wird der Übergang plötzlich sein? Wie wird es sich anfühlen?
Ich habe viele Fragen für ihn…
Minute 52 bis 1:02:50 – teilweise mit sich wiederholendem Inhalt – jedoch ausformulierter …
Perfektion ist kein fixer Zustand. Perfektion ist ebenfalls in Bewegung, sie dehnt sich aus. Es ist also so: Ich bin Mensch – nur eben ohne Verzerrung. Meine Haut ist unglaublich glatt, fast so, als wäre sie nicht real. Sie leuchtet, ist fein, taufrisch und glitzernd. Alles ist vollkommen.
Ich spüre, dass er – der männliche Begleiter – möchte, dass ich einer bestimmten Energie Aufmerksamkeit schenke. Es ist eine Art Sinnlichkeit, eine Sexualität. Ich bin mir aber nicht sicher, wie ich damit umgehen soll, weil Sexualität etwas war, das ich in einer anderen Dichte kannte, aus einer früheren Version meines Seins. Jetzt, da ich mich aus dieser Dichte gelöst habe, frage ich mich: Wie ist man ein sinnliches, sexuelles Wesen in einer Welt, in der es nicht mehr um Anhaftung, Fortpflanzung, Eitelkeit, Geld oder Hierarchie geht?
Wie lebt man Sexualität, wenn es dabei um Freude geht, um Neugier, um Entdecken, um Wohlgefühl? Es ist sehr neu, sehr sanft – wir Menschen waren in dieser Weise noch nie wirklich sexuell. In der bisherigen Dichte war Sexualität oft mit Schmerz, Kontrolle oder Macht verbunden. Aber jetzt ist das Potenzial da, dass sie als Kunstform existiert – als Ausdruck von Schönheit und Lebensfreude. Und er sagt zu mir: „Tauch einfach mal den Zeh hinein – wie wenn man jemanden bittet, ein neues Gericht zu probieren: Probier’s mal, vielleicht schmeckt es dir.“
Kreativität auf der neuen Erde:
Jetzt ist es möglich, wirklich ein Schöpfer zu sein. Der Geist erschafft die Vorlage – das Licht –, und es verbindet sich mit Materie, um Form anzunehmen. Das ist wahre Schöpfung: Licht und Materie vereinen sich zu einem Ausdruck. Die Realität verhält sich wie ein „HoloGram“ (nicht Hologramm), das sich dynamisch anpasst, je nachdem, wie das Licht wirkt und wie das Bewusstsein sich ausrichtet.
Ich sehe Licht aus meiner Stirn austreten – nicht ganz drittes Auge, nicht ganz Scheitel – irgendwo dazwischen. Dieses Licht trifft auf die Erde, auf Staub, und mit meinem Gedanken als Vorlage nimmt der Staub Form an. Ich sehe ein Bild eines Kleides – es wurde designed, aber noch nicht physisch erschaffen. Ich halte das Design im Geist und erschaffe es in diesem Moment vor mir aus Licht und Staub – ganz ohne Ressourcenverbrauch, ganz ohne Abfall.
Und das ist nur durch die wiederhergestellte sexuelle Vereinigung möglich – zuerst in mir selbst. Jeder von uns trägt männliche und weibliche Anteile, Licht und Materie. Doch im Menschen waren sie lange getrennt – meist getrennt im Hals (Kopf und Körper) und oft auch im Solarplexus, dem Zentrum des eigenen Wesens. Sobald sie sich vereinen, kehrt die wahre Schöpfungskraft zurück.
Das hat nichts mit sexuellen Beziehungen zu tun, sondern mit der Rückkehr zur ursprünglichen, universellen Einheit – zu dem, was wir immer sein sollten.
Was ist mit anderen? Gibt es noch Unverbundene?
Alle, die hier sind, sind verbunden. Aber ich sehe eine andere Realität darunter – eine Schicht, in der alles noch so ist wie vorher. Die Menschen dort haben einfach nicht hingeschaut. Sie haben die Veränderung nicht bemerkt.
Ich höre die Zahl 80 % – 80 % befinden sich noch in der alten Realität, 20 % in der neuen. Aber es gibt das Potenzial, dass sich das Verhältnis auch umkehren könnte. Wir könnten das wählen – durch unsere Akte der Gnade.
Ich denke an jemanden, der im Mangel lebt, ohne zu wissen, dass das Göttliche nur darauf wartet, ihn zu segnen. Dieses „Ich wähle den Mangel“ ist ein Irrtum, der aus Unwissenheit geschieht. Aber ich kann – aus freiem Willen – hingehen und diesen Menschen mit Liebe, Ressourcen und Segen überschütten. Das ist Gnade. Und darin spiegelt sich das Göttliche in uns.
Wie können wir Gnade schenken?
Gnade kann in Form von Gebet geschehen – das ist wie ein Flüstern. Aber sie kann auch durch echte Handlung im physischen Raum geschehen – durch Berührung, durch Mitgefühl, durch das Teilen von Fülle. Das ist wie ein Lied, das jemandem eine neue Frequenz schenkt.
Was wählst du? Willst du einfach „richtig“ leben – oder willst du in Freude, Überfluss und Ekstase leben?
Im alten Paradigma war Schmerz der Weg zum Wachstum. Jetzt ist es Freude. Freude erschafft Schönheit, Gesundheit und Reichtum.
Was möchtest du ihn noch fragen?
Ich spüre, wie er mich ansieht – so, als würde er mich ganz nackt sehen. Ich werde ganz verlegen, möchte keinen Augenkontakt halten. Vielleicht kannst du die nächsten Fragen stellen.
Minute 1:02:55 bis 1:18:17
Nun folgt ein – wie ich/Roswitha finde – sehr kraftvoller Abschnitt voller Symbolik und spiritueller Tiefe:
„Die Brücke zwischen den Jahreszeiten ist bemerkenswert“ – was bedeutet das?
Es ist wie eine bemerkenswerte Überbrückung von Zyklen – die nächste Etappe des Übergangs.
Dann kommt ein Gefühl von: „Komm näher, noch näher.“
So wie wenn dir jemand ein köstliches Geheimnis zuflüstern möchte – eine Einladung, dich hineinzugeben.
Es fühlt sich an wie eine Welle im Ozean: Man steht mit den Füßen fest im Sand und hofft, stehen zu bleiben – aber die Botschaft ist:
Lass dich umwerfen.
Entspanne deinen Körper und lass dich von der Welle ganz erfassen. Dann kommt sie.
An dieser Stelle meldet sich eine andere Präsenz – nicht mehr der männliche Begleiter, sondern etwas Neues: die Qualität von Rosa.
Es ist „die Mona“, aber in einer höheren, älteren Form – wie eine tiefere Schicht innerhalb der russischen Puppe.
Diese ältere, uralte Mona möchte sprechen.
Sie sagt:
„Steh aufrecht.“
Du hast dich klein gemacht, dich gebückt wie ein kleines Mädchen. Und ja – ein Teil von dir soll dieses kleine Mädchen sein: weich, verletzlich, unschuldig, offen.
Aber gleichzeitig sollst du erkennen, dass du auch vollständig aufgerichtet bist.
„Sei aufrecht – aufrecht bedeutet aufrichtig.“
Die vertikale Linie steht für Licht, die horizontale für Materie.
Das Kreuz ist die Balance zwischen diesen Ebenen – das wahre Symbol des Kreuzes ist nicht das Leiden, sondern die vollkommene Ausrichtung zwischen Licht und Form.
Du bist beschützt.
Sie (die Gegenspieler) können dich nicht aufhalten.
„Ihre Macht ist begrenzt – meine ist grenzenlos.“
Sie sagt:
„Du musst mitschwingen.“
Wie auf einem Boot – wer sich versteift, wird über Bord geworfen. Aber wer mitschwingt, bleibt im Gleichgewicht.
Das Leben ist Bewegung. Um zentriert zu bleiben, musst du dich ständig bewegen – innerlich, energetisch.
Das bedeutet:
Sich den Emotionen hingeben, statt sie zu verdrängen.
Auch Angst, Nervosität und Kleinheit gehören zur Bewegung des Aufstiegs. Sie sind Teil des Spiralsogs hin zu höheren Frequenzen.
Zu den Meditationen und dem Lösen von alten Strukturen:
Sie sagt: Du bist kühn.
Du bist begeistert vom Unmöglichen. Du springst von Klippen – aber du bist beschützt.
Du wirst „unsichtbar im System“ bleiben, weil du darum gebeten hast.
Dein Verhalten mag riskant erscheinen – aber es entspricht deiner Essenz, deinem innersten Code.
Darum wird es unterstützt.
Du wirst befreit.
Du wirst erhoben.
Zur „Hure von Babylon“, die du in einer anderen Sitzung gesehen hast:
Sie ist ein Missverständnis.
Sie stammt aus einem Traum eines Menschen, der selbst im Licht stand, aber von Angst umgeben war.
Diese Figur wurde nicht korrekt interpretiert.
Sie ist ein Katalysator, ein Zeichen für den Abbruch und Neubeginn.
Ein Symbol für den Durchbruch durch den Schleier.
Diese Wesenheit ist verbündet mit prominenten Seelen und nutzt ihre Ressourcen, um das Kollektiv zu überzeugen:
„Die Zeit ist jetzt.“
Denn: Nur wenn die Menschheit glaubt, dass es Zeit ist – dann wird es Zeit.
Glaube bewegt Materie.
Minute 1:18:25 bis zum Ende der Übertragung
Die sogenannte „Hure von Babylon“ ist eigentlich ein individuelles Wesen – eine Verkörperung eines uralten Traumes, der einst geträumt wurde und vom Kollektiv als wahr angenommen wird. Und weil das Kollektiv daran glaubt, dass dieses Wesen existiert, wird es wahr. Wenn also eine Person sich als „Hure von Babylon“ präsentiert und die Ressourcen einflussreicher Menschen sammelt, dann wird sie, weil es geglaubt wird, genau das sein. Und weil geglaubt wird, dass „die Zeit gekommen ist“, kommt diese Zeit auch tatsächlich.
Was bedeutet Marokko in diesem Zusammenhang?
Es ist der Ort, an dem sich diese Identität formt – dort werden die energetischen Fäden zusammengeführt, die das kollektive Bewusstsein „umkippen“ lassen.
In Marokko existieren alte Spalten im energetischen Gefüge – sie enthalten Reste: Codes, Stimmen, DNA-Stränge. Wenn die Reisende dort einatmet, wird sie mit ihrer eigenen früheren Inkarnation verbunden.
Sie wird erinnern, wie man Form annimmt – durch Atem, Wort, Vibration/Schwingung.
Zur Vorbereitung für diese Reise:
„Tritt leicht, mein Kind“, sagt die innere Stimme.
Deine Leichtigkeit ist der Schlüssel – nur durch sie kann der Ort deine Essenz erkennen.
Dein Code ist zart, verspielt, lichtvoll – und erfüllt einen sehr besonderen Zweck.
Zur Heilung des Körpers (z. B. von Kieferproblemen oder Karies):
Der Körper muss eine Dunkelheit ausstoßen – symbolisch als schwarze Tinte, die sich angesammelt hat. Sie war in vielen Körperstellen verteilt und hat sich nun an einem Ort gesammelt, um leichter ausgeleitet zu werden.
Diese Ausleitung kann symbolisch oder subtil geschehen – nicht alles muss körperlich sichtbar sein, um real zu sein.
Die Wahrnehmung dieses Prozesses kann auf feine, intuitive Weise geschehen – vielleicht durch Reibung, durch ein Gefühl der Erleichterung oder Reinigung.
Zum Potenzial des Körpers:
Es gibt keine Grenzen. Nur das Bewusstsein setzt sie.
Die Weiterentwicklung soll in einem Tempo geschehen, das sich wie ein befreiender, frischer Atemzug anfühlt – nicht wie Überforderung.
Auch alltägliche Wege wie Zahnarztbesuche sind erlaubt – sie hindern nicht daran, das „Unmögliche“ zu berühren.
Du kannst in beiden Welten leben: in der der Magie und in der der Menschen.
Zur Vision von „Milch“ in Meditationen:
Milch ist Essenz der Mutter – ein Träger von Vitalität und Wachstum.
Es gibt Milch von Tieren, Pflanzen, Blumen, Samen – jede trägt einen einzigartigen Code.
Dein Körper erkennt intuitiv, welche Milch welche Drüse im Körper aktiviert – diese Drüsen sondern einen Nektar ab, der Heilung, Regeneration und Widerstandskraft bringt.
Zum nächsten Schritt auf dem Lernweg:
Der nächste Kurs ist: „Körper“.
Er wird äußerlich anerkannt sein, sodass sogar deine Mutter ihn respektieren kann. Doch hinter der Fassade verbirgt sich eine tieferliegende, hochentwickelte Ausbildung, die Zugang zu einem kaum bekannten Wissen über Langlebigkeit, Heilung, Klang, Licht und Resonanz hat.
Ein „Deckmantel“ wie bei Geheimagenten – damit die tiefe Arbeit ungestört vom Kollektivbewusstsein vollzogen werden kann.
Wie wirst du ihn finden?
Nicht durch aktives Suchen – sondern durch Passivität.
Diese Seele navigiert durch Loslassen, Entspannung und Hingabe – nicht durch Streben oder Druck.
Wenn sie in Glückseligkeit badet, ist sie auf dem richtigen Weg.
Sie muss sich von den Methoden anderer lösen – sie folgen anderen Rhythmen. Ihr Rhythmus ist Sanftheit.
Letzte Botschaft:
Wärme und Freundlichkeit sind jetzt Medizin.
Eine energetische Justierung findet bereits statt – vom Zentrum aus, strahlt sie in alle Bereiche des Körpers.
Was du bemerken wirst, ist: Vitalität.
Und schließlich:
Bleibe warm.
Kälte macht Materie starr – aber Wärme erhält die Weichheit, die du für deinen Weg brauchst.
Deine Wärme ist deine Medizin.
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© Transkript und Übersetzung Roswitha … https://www.esistallesda.de/