Viele von uns spĂŒren, dass wir in diesen Tagen einen wahrlich tiefgehenden inneren Wandel erleben.
Körper und Seele befreien sich von Altlasten, von Vergangenem â und zum Teil von zĂ€hem, altem energetischem âSchleimâ, der sich in uns festgesetzt hat.
Alte Themen und Traumata wollen aus dem Zellsystem herausgelöst werden.
Wir treten in die letzte Phase des Jahres ein â jene, die auch die wichtigste sein wird.
Unsere HĂ€utung beginnt.
Denn unsere Freiheit ruft.
Das alles ist spĂŒrbar.
Stark spĂŒrbar.
FĂŒr manche bis zur Erschöpfung, Verzweiflung, Kraftlosigkeit und Hoffnungslosigkeit.
Die Symptome des Körpers sind manchmal nur schwer zu ertragen â und fĂŒr manche fast schon unertrĂ€glich:
Schmerzen, Schwindel, Herzrasen, Ohrensausen,
tiefe Verspannungen, die sich nicht lösen wollen,
Krankheit â und diese seltsame MĂŒdigkeit.
All das ist derzeit da.
Und wir haben das GefĂŒhl, dass es immer enger und unertrĂ€glicher wird.
Auf einer gewissen Ebene ist es so â
zum Teil auch deshalb, weil es uns gerade nicht so gut gelingt, all das, was ist, auch wieder loszulassen und freizugeben.
Beinahe schon halten wir daran fest und wissen nicht mehr, wie das Loslassen eigentlich geht.
Doch genau darum geht es jetzt.
Wir dĂŒrfen derzeit bewusst aus dem Festhalten ins Loslassen finden.
Denn ein wenig klammern wir uns gerade selbst an die alte Welt.
Wir halten sie â und es fĂŒhlt sich an wie Durchhalten.
Durchhalten und Ertragen einer Situation, die wir gar nicht weiter tragen und aushalten können.
Und doch finden wir den Ausweg nicht.
Dieses Wochenende könntest du dazu nutzen, deinen ganz persönlichen âAusgangâ zu finden.
Wenn es dir â wie oben beschrieben â geht, dann bitte darum, dass sich dein Ausgang zeigen möge.
Werde dir bewusst, was du gerade selbst festhĂ€ltst und ertrĂ€gst â
schreib es gerne auf.
Dann aber gib es frei:
Verbrenne es, vergrabe es, gib es dem Wasser oder dem Wind.
Bitte darum, dass deine Seele die FĂŒhrung ĂŒbernimmt und dir den Weg zu weisen beginnt.
Folge dem Licht deiner Seele.
Folge deinem Herzen.
Folge den Impulsen deines Körpers,
die wieder in Fluss bringen, was sich in dir angestaut hat.
Vertraue diesem Prozess.
Verlier nicht die Hoffnung â
sondern finde sie genau dort, wo du jetzt bist, wieder.
Unsere HĂ€utung beginnt.
Wisse: Dies ist ein schmerzhafter, anstrengender Prozess â nichts fĂŒr Feiglinge đ
Doch im Wissen, dass genau dieser Prozess dich in deine Freiheit fĂŒhrt,
ist es etwas leichter, ihn anzunehmen.
Die Tore der Auswege öffnen sich.
Geh hindurch.
Schritt fĂŒr Schritt.
