Ich grüße euch, heute wieder eine kurze #Wochensehung vom 13.03.2026 – 19.03.2026 für euch, was zum heutigen Datum gut wäre zu wissen, um weiterhin „sicher“ durchs Leben gehen zu können. Viel Spaß euch allen mit den neuen Infos. Eure Annette
Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der im Video genannten Personen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar. Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@annettegottschalk-aurachir9708
Annette beginnt ihre Botschaft mit einem warmen Gruß und richtet sich ganz persönlich an dich. Sie spricht über den Moment, in dem wir uns gerade befinden – den 13. März 2026 – und darüber, wie sich das Leben auf dieser Erde für viele Menschen inzwischen anfühlt. Es sei eine seltsame, manchmal sogar widersprüchliche Erfahrung geworden, hier zu sein. Manchmal wirkt es, als bewege man sich gleichzeitig in zwei Welten. Einerseits ist da noch diese alte Erde mit ihren schweren, steinigen Wegen, mit all den Herausforderungen und Unannehmlichkeiten, die wir wahrnehmen. Andererseits öffnet sich bereits eine andere, viel reinere Ebene – eine Welt, die sich leichter, klarer und lebendiger anfühlt.
Annette beschreibt dieses Gefühl mit einem Bild: Es ist, als würde man durch einen wunderschönen Wald laufen, voller prachtvoller Bäume und Blumen. Die Luft wirkt rein, frei von Gift und Schwere, und alles scheint harmonisch miteinander verbunden zu sein – Natur, Mensch und Körper. Doch gleichzeitig ist man noch mit den Füßen auf einem rauen, steinigen Boden unterwegs. Dieser Boden gehört zur alten Welt, zur bisherigen Realität. Manchmal fühlt sich das unangenehm an, fast so, als könnte man darüber stolpern oder sich verletzen. Genau darin liege jedoch die Herausforderung dieser Zeit.
Denn nach ihrer Wahrnehmung befinden sich viele Menschen bereits teilweise in einer neuen Ebene des Seins. Innerlich, im Bewusstsein und im Gefühl, haben sie diese neue Wirklichkeit schon berührt. Es ist, als wäre der obere Teil des Körpers bereits dort angekommen – in einer Zeit, die freier, harmonischer und natürlicher ist. Nur die Füße stehen noch fest auf der alten Erde. Und gerade deshalb brauchen wir sie noch: Sie erdet uns, sie hält uns hier, damit wir unsere Aufgabe erfüllen können.
Diese Aufgabe besteht darin, die Energie der neuen Welt in die alte zu bringen. Annette erklärt, dass dieser Übergang nicht so funktioniert, wie man es sich vielleicht vorstellt – als würde man einfach einen Schritt machen und plötzlich auf einer neuen Ebene stehen. Stattdessen beginnt die Veränderung im Inneren. Aus Gedanken, Vorstellungen und Gefühlen entsteht eine neue Realität, die sich nach und nach durch unseren ganzen Körper und unser Sein ausbreitet. Der Wandel geschieht also von oben nach unten – vom Bewusstsein bis hin zu den Füßen, die zuletzt auf der neuen Ebene ankommen.
Gerade diese Woche, sagt sie, könne sich dieser Zustand besonders intensiv anfühlen. Man spürt die Schönheit und Leichtigkeit der neuen Energie, während man gleichzeitig noch mit den rauen Bedingungen der alten Welt umgehen muss. Das kann das Gefühl erzeugen, irgendwie zwischen zwei Realitäten zu stehen. Wichtig sei deshalb, sich nicht komplett in den „Wolken“ zu verlieren, sondern auch achtsam auf den Boden zu schauen – auf das, was im Hier und Jetzt geschieht.
Denn auch wenn dieser steinige Boden manchmal unangenehm erscheint, gehört er noch zum Weg. Vielleicht fühlt sich die Erde stellenweise sogar so an, als sei sie für uns schwer oder unfreundlich geworden. Trotzdem tragen wir die neue Energie in sie hinein. Wir nehmen die Erde, auf der wir stehen, gewissermaßen mit in die neue Welt. Der steinige Boden darf sich verwandeln – aus hartem Stein kann wieder fruchtbare Erde werden.
Wenn dieser Wandel vollzogen ist, so beschreibt Annette es, dann verliert vieles von dem, was uns heute noch belastet, seine Bedeutung. Dann wird uns all das alte Chaos, das sie sinnbildlich als bedrückendes System beschreibt, nicht mehr berühren. Der Übergang dorthin ist jedoch eine Herausforderung – eine Aufgabe, eine „Challenge“, wie sie es nennt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Dabei nutzt sie ein weiteres Bild: Unsere Schuhe haben keine dicken Sohlen, die uns komplett von den Steinen trennen. Die Sohlen sind dünn, wir spüren also jeden Schritt. Das kann unangenehm sein. Doch gerade dieses Spüren gehört zum Weg. Wir lernen, auch in den scheinbar harten Dingen etwas Schönes zu entdecken – sogar in den Steinen unter unseren Füßen.
Am Ende ihrer Botschaft wird Annette wieder ganz herzlich und persönlich. Sie sendet liebevolle Grüße, umarmt ihre Zuhörer gedanklich und wünscht allen eine wunderbare Woche. Vielleicht, sagt sie lächelnd, findet ihr sogar ein paar schöne Steine auf eurem Weg – vielleicht bemalt ihr sie oder entdeckt einfach ihre besondere Form. Vor allem aber bedankt sie sich für die Unterstützung ihres Kanals und dafür, dass so viele Menschen ihre Botschaften begleiten.
Mit einem warmen Wunsch verabschiedet sie sich: Möge euch nur das Beste begegnen – und möge euer Weg, selbst wenn er manchmal über Steine führt, euch Schritt für Schritt in eine hellere, friedlichere Welt bringen.