Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der im Video genannten Personen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar. Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@LohreyTraining
Susanne bezieht sich zu anfangs auf diesen Beitrag: https://www.esistallesda.de/2026/03/28/laut-gedacht-von-susanne-lohrey/
Susanne beschreibt in ihrem Video eine Zeit großer Zuspitzung und Erschöpfung. Sie schildert, dass viele Menschen sich psychisch, körperlich und seelisch am Limit fühlen und dass in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen Chaos, Überforderung und Zerfall spürbar seien. Mit einem zuvor veröffentlichten Text habe sie ausdrücken wollen, dass auch sie selbst nicht immer stark und zuversichtlich ist, sondern zwischen Hoffnung, Traurigkeit und Erschöpfung schwankt.
Ein großer Teil des Videos kreist um Beobachtungen aus ihrer Community und aus Sitzungen mit Klientinnen und Klienten. Sie berichtet von häufig genannten Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schleimhautproblemen, Übelkeit, Darmbeschwerden, Erschöpfung, Angstzuständen, starken Stimmungsschwankungen und belastenden Gedanken. Diese Phänomene deutet sie als Massenerscheinungen, nicht nur als individuelle Einzelfälle.
Als mögliche Ursachen nennt sie verschiedene äußere Belastungen: Umwelt- und Gesundheitseinflüsse, bedrohliche Informationen, gesellschaftliche Überforderung, technische und energetische Einwirkungen sowie Chaos in Behörden, Kliniken, Unternehmen und anderen Institutionen. Insgesamt zeichnet sie das Bild einer Gesellschaft, die zunehmend destabilisiert wird und in der Orientierung, Führung und Menschlichkeit verloren gehen.
Ihr wichtigster Punkt ist jedoch die Frage, wie man sich in dieser Zeit schützen kann. Ihre Antwort lautet: nicht das Außen retten wollen, sondern den eigenen inneren Kern bewahren. Besonders feinfühlige Menschen müssten lernen, sich abzugrenzen, sich nicht vom Leid anderer mit hinabziehen zu lassen und die eigene Kraft zu schützen.
Dafür empfiehlt sie eine Art bewusste innere Stabilisierung. Man solle sich klar machen, was einen emotional besonders stark triggert, und sich diesen Themen in kleinen, bewussten Schritten aussetzen, um widerstandsfähiger zu werden. Ziel sei nicht Abstumpfung, sondern innere Festigkeit, damit man in schweren Zeiten handlungsfähig bleibt.
Am Ende fasst sie ihre Botschaft poetisch zusammen: Es gehe jetzt darum, den eigenen Kern zu hüten, Schmerz als Wegbegleiter anzunehmen und trotz allem weiterzugehen.
