Die RĂŒckkehr der MUtterenergie. Te Raukura Turuki

Die MU-Kraft ist angekommen und sie entschuldigt sich nicht.

Der schĂŒtzende Mantel des Muttergitters, durchzogen von heiliger Geometrie, legt sich nun ĂŒber die Erde und trĂ€gt die Frequenz der Honigbiene, das Mu Gitter.

Dieses Feld wird auch in deinem Körper aktiviert, im Land und in dem feinen Raum zwischen uns allen, bis hinein in den kosmischen Ursprung.

Die mĂŒtterliche Kraft ist wieder prĂ€sent und sendet ihre Herzensschwingung mitten im Chaos und sie ist nicht lĂ€nger bereit, sanft zuzusehen, wie du dich selbst verletzt.

Es ist genug!

Genug der leisen Formen, in denen du dich selbst verletzt und deinen Körper missachtest.
Genug der Wege, auf denen du deinen Geist vergiftest und deine Seele belastest.
Genug der negativen Gedanken, die dein eigenes Inneres durchdringen.
Genug davon, Schmerz in etwas zu verwandeln, das sich gegen dich selbst oder andere richtet.

Sie sieht es.
Sie durchdringt es.
Sie spricht es aus.

Du kannst nicht lÀnger im Hass verweilen.
Nicht gegen dich selbst.
Nicht gegen andere.

Nicht in diesem Feld.
Nicht in ihrer PrÀsenz.

Ein großer innerer Spiegel zeigt dir nun alles klar und direkt und es ist Zeit, tiefer zu gehen als je zuvor.

Jede Zelle wird angesprochen.
Jedes Muster, das dich betÀubt, dich klein hÀlt oder dich von dir selbst trennt, wird sichtbar.

Nicht um dich zu bestrafen, sondern um dich zu befreien.

Die Einladung lautet:

Liebe es!

All die Anteile, die du abgelehnt hast …
Liebe die Wunden, die du verborgen hast …
Liebe die Seiten an dir, die du verurteilt hast …

Nicht erst, wenn es leicht ist.
Nicht erst, wenn alles geheilt ist.
Sondern jetzt.

Wenn du hart zu dir warst, darf es hier enden.
Wenn du verschlossen oder verletzend im Umgang mit anderen warst, kann sich das hier wandeln.

Durch eine klare und kraftvolle Form von Liebe …

Höre auf, das in dich aufzunehmen, was dir nicht gut tut.
Höre auf, Vorstellungen zu glauben, die dich von dir selbst entfernen.
Höre auf, Gewohnheiten zu nÀhren, die dich von deiner Wahrheit trennen.
Höre auf, dich zu betÀuben, wenn dein Körper nach PrÀsenz ruft.

Du weißt, wo dich diese Worte berĂŒhren.
Du kannst es fĂŒhlen.

Und dennoch wirst du nicht verlassen.

Diese Kraft fĂŒhrt dich zurĂŒck zu dir selbst.

Doch eines ist klar:

Sie trÀgt keine Ausreden.
Sie bestÀtigt keine Selbstablehnung.
Sie unterstĂŒtzt keine innere Gewalt.

Sie begegnet dir an einem einzigen Ort …

In deiner Bereitschaft, zur Liebe zurĂŒckzukehren.

Und hier ist dieser Moment:

Klar und unvermeidlich …

Wirst du dich weiterhin verletzen
oder wirst du dich selbst in deine Ganzheit zurĂŒcklieben.

Lege deine Hand auf deinen Körper …
SpĂŒre dein eigenes Leben …

Und sprich es bewusst aus:

Ich beende den inneren Kampf …
Ich wĂ€hle Liebe in jeder Zelle …
Ich kehre jetzt in meine Ganzheit zurĂŒck …

Dies ist das Mutterfeld.
Dies ist ihre RĂŒckkehr.
Dies ist eine neue Bewegung, die durch die Erde geht.

Und sie verhandelt nicht mit Selbstablehnung!!!

Sie endet, wenn du dich entscheidest, einen neuen Weg zu gehen …

In Liebe und Verbundenheit,
Te Raukura Turuki

https://www.facebook.com/maorimedicinewoman

 


Hinweis: Alle weiterfĂŒhrenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von https://www.youtube.com/@444-m-9g im Video genannten Informationen sind ausschließlich ĂŒber die Originalquelle abrufbar.

Transkript Rosi/esistallesda.de

Bewegung als Erinnerung an dein wahres Sein

Bewege dich 
 nicht um etwas zu werden, sondern um dich zu erinnern. Lass deinen Körper sich im Namen der Liebe bewegen, fĂŒr die Liebe, als Liebe.

Dieser Körper, den du bewohnst, ist nicht getrennt vom Göttlichen. Er ist das Göttliche in Bewegung. Jeder Atemzug, jede Dehnung, jeder Impuls deiner Bewegung ist Ausdruck der Quelle durch Rhythmus, durch Empfinden, durch dich.

Du brauchst keine Choreografie. Du brauchst keine Erlaubnis. Du brauchst nur zu fĂŒhlen.

Lass deinen Körper fĂŒhren. Lass ihn sich öffnen wie eine Blume zur unsichtbaren Musik des Universums. Bewege dich so, wie sich Liebe bewegen wĂŒrde, wenn sie einen Körper hĂ€tte, weich, wild, frei.

SpĂŒre, wie deine Zellen erwachen, wenn du aufhörst zu kontrollieren und beginnst zuzulassen. SpĂŒre, wie Freude entsteht, wenn Bewegung zu Hingabe wird. Das ist kein Training. Das ist Verbindung.

Jeder Schritt ist ein Gebet. Jeder Atemzug ein Geschenk. Jede Bewegung eine Erinnerung daran, dass du nicht nur im Universum bist, sondern dass das Universum sich durch dich selbst erfÀhrt.

Also drehe dich. Löse dich. Erhebe dich in der Lebendigkeit deines eigenen Seins.

Lass deinen Körper zum Altar werden. Lass die Liebe der Rhythmus sein. Lass dein Dasein zur Zeremonie werden.

Und in dieser heiligen Bewegung kehrst du immer wieder zu der Wahrheit zurĂŒck
Du bist Liebe, die sich als Liebe bewegt, im Dienst der Liebe

Ich höre meinen Namen in der Stille, die ich lange gemieden habe
Jeder verletzte Anteil, den ich einst abgelehnt habe
Jetzt wende ich mich mir zu, statt wegzulaufen
Da ist eine sanftere Stimme, die mich bittet zu bleiben

Geh mit deiner Aufmerksamkeit in dein Herz
Atme bewusst und ruhig
Lausche der Stimme in dir

Es ist, als wĂŒrde eine sanfte, ehrliche PrĂ€senz durch dich hindurch wirken
Etwas, das dich nicht lÀnger vor dir selbst davonlaufen lÀsst

Dieses Feld ist wie ein lebendiger Raum, der dich umgibt
Es atmet mit dir
Es begegnet dir genau dort, wo du gerade bist

Etwas in dir erwacht wieder
In deinem Körper
In deinen Zellen
In den stillen inneren RĂ€umen, die lange nicht gespĂŒrt wurden

Und diese Energie verlangt nicht, dass du jemand anderes wirst
Sie lÀdt dich ein, nÀher zu kommen
Nicht mehr vor dir selbst wegzugehen

Sie zeigt dir, wo du Spannung hÀltst
Wo du dich bewertest
Wo du dich zurĂŒckhĂ€ltst
Wo du dir selbst Liebe verweigerst

Und sie lÀdt dich ein, weicher zu werden und zu erlauben

Da ist eine tiefere Wahrheit, die sich jetzt bewegt
Mit Liebe, aber auch mit Klarheit
Und sie bittet dich, aufzuhören, dir selbst weh zu tun

Aufzuhören mit Gewohnheiten, die dich schwÀchen
Aufzuhören mit allem, was dein eigenes Herz verrÀt

Du musst diese Last der Selbstablehnung nicht mehr tragen
Du musst dich nicht mehr betÀuben oder von dir selbst entfernen

In dir gibt es nichts, das bekÀmpft werden muss
Keinen inneren Krieg, der gewonnen werden muss

Da ist nur ein Teil von dir, der gesehen werden möchte
Mit FĂŒrsorge
Mit PrÀsenz
Mit einer Liebe, die bleibt, auch wenn es unangenehm wird

Jetzt zeigt sich dir klar, wo du dich selbst verlassen hast
Und du hast die Wahl, dich neu zu entscheiden

Es geht nicht darum, alles sofort zu verÀndern
Sondern um eine ehrliche Bewegung

Dich dir selbst zuzuwenden
Deinen Körper zu fĂŒhlen
Deinen Atem auch in die verschlossenen Bereiche fließen zu lassen

Jede Zelle in dir reagiert auf dich
Jeder Teil von dir kann zurĂŒckkehren

Nichts, was du je getan hast, hat diese Verbindung wirklich beendet

Du wirst gehalten
Und du darfst jederzeit neu beginnen

Vielleicht spĂŒrst du eine Öffnung
Eine Einladung in einen Raum, der dich trÀgt

Nicht nur fĂŒr einen Moment
Sondern als etwas, in dem du leben kannst

Diese Liebe kommt nicht von außen
Sie erwacht in dir

Und je mehr du dir erlaubst, gesehen zu werden
Desto mehr kannst du dich selbst halten

Die Einladung ist einfach und gleichzeitig tief

Lass dich von deiner eigenen Seele sehen
Und wende dich diesmal nicht ab

Begegne dem, was verletzlich ist, mit mehr FĂŒrsorge
Mit mehr PrÀsenz

Lass die Liebe dich wirklich erreichen

Es geht nicht darum, jemand anderes zu werden
Sondern darum, dich selbst immer wieder zu wÀhlen

Atme das in deinen Körper
In deine Muskeln
In dein Gewebe
In jede Zelle

Und dann beginne dich zu bewegen

Als Gebet
Als Ausdruck
Als Erinnerung

Ich liebe mich
Ich liebe mich

Mein Herz erwacht in mir
Ich beginne zu leuchten

Meine Liebe ist immer hier
Ich kehre zu mir zurĂŒck
Ich halte mich selbst

Keine KĂ€mpfe mehr
Jedes GefĂŒhl darf da sein
Jeder Schatten darf angenommen werden

Ich habe im Außen nach Liebe gesucht
Jetzt spĂŒre ich, wie sie in mir entsteht

Jedes harte Wort wird weich, wenn ich mich neu entscheide
Ich erkenne Schönheit in dem, was ich einst abgelehnt habe

Ich tanze im Licht, das ich selbst erschaffe
Jeder Atemzug hebt mich an

Ich war immer das, wonach ich gesucht habe

Ich wÀhle mich jetzt
Ich breche mich nicht lÀnger
Ich erhebe meine Stimme
Ich nehme meinen Platz ein

Jeder Teil von mir ist noch immer ganz

Und immer wieder kehre ich zurĂŒck

Ich liebe mich
Ich halte mich
Ich bin hier