Warum ist es so, dass du zehn Menschen hören kannst, die dir sagen, wie klug, schön und wunderbar du bist – und doch bleibt dir die eine Stimme im Gedächtnis, die dich kritisiert oder kleinmacht?
Dieser eine Gedanke setzt sich fest. Und gerade in Momenten, in denen du dich verletzlich fühlst, beginnst du ihm zu glauben.
Warum tun wir das? Warum hast du das vielleicht schon als Kind getan? Und warum drehst du immer wieder in alten, vorgestellten Wunden, die dich begrenzen?
Ist es nicht an der Zeit, jeden lieblosen Gedanken loszulassen, den du jemals über dich angenommen hast – als wäre er wahrer als das, was du wirklich bist?
Du bist ein wundervolles, liebendes, unendliches und ewiges Wesen aus Licht.
Und du hast jederzeit die Fähigkeit, jeden inneren Stich, jede Kritik – selbst die aus deinem eigenen Denken – in etwas Sanftes zu verwandeln. Ein liebevoller Gedanke, ein Lächeln, ein leises Lachen können alles verändern.
Warum verurteilst du dich noch, obwohl du längst spürst, dass du ein göttliches Wesen bist, verbunden mit der Quelle allen Seins?
Vielleicht gehört genau das zu dieser menschlichen Erfahrung. Für einen kurzen Moment in der Ewigkeit hast du dich darauf eingelassen, dich selbst zu vergessen, um dich neu zu erkennen.
Und dieser Zustand endet in dem Moment, in dem aus Glauben ein tiefes inneres Wissen wird.
Alles, was du mit dir trägst und dich beschwert, darf gehen.
Das Wesen, das du in Wahrheit bist, hat dich niemals verurteilt.
Dein wahres Sein wartet in bedingungsloser Liebe darauf, dass du dich selbst wieder annimmst.
Lass los.
Lass los.
Und noch einmal: Lass los.
Du bist zutiefst geliebt.
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In dir ist eine Stille
Ein Zufluchtsort, zu dem du jederzeit sanft zurückkehren kannst
und einfach du selbst sein darfst.
