Allison Coe – Der Mensch als Energieportal – BQH-Klientensitzung (BeyondQuantumHealing)

Hallo zusammen,

vielen Dank, dass ihr euch diese besondere Sitzung mit meiner Klientin Abigail angehört habt. Abigail ist eine wunderbare Heilerin, die sich derzeit in einer Phase tiefer innerer Verarbeitung befindet. Nach dem Tod ihrer betagten Mutter erhält sie Unterstützung dabei, ihren Schmerz zu heilen, loszulassen und wieder mehr zu sich selbst zu finden.

In dieser Sitzung dient sie zugleich als eine Art energetisches Portal für einen Strom von Energie, der die herausfordernde Umgebung um sie herum transformieren möchte.

Gemeinsam sprechen wir mit ihrem Höheren Selbst, um Antworten auf einige ihrer wichtigsten und drängendsten Fragen zu erhalten.

Danke, liebe Abigail, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst. Und danke an euch alle fürs Zuhören, Unterstützen, Liken und Teilen.

Gottes Segen für euch alle.

Alles Liebe
Allison

Wenn ihr eure eigene persönliche Hypnosesitzung mit mir buchen möchtet, besucht mich gerne unter:

https://www.allisoncoe.com

Heilung, Loslassen und die Stimme des Höheren Selbst

In dieser besonderen Sitzung begleitet Allison ihre Klientin Abigail auf einer tiefen inneren Reise der Heilung und Bewusstwerdung.

Abigail wird als eine feinfühlige und wunderbare Heilerin beschrieben, die sich nach dem Tod ihrer betagten Mutter in einer emotional schweren Phase befindet. Vieles fühlt sich für sie momentan leer oder gleichgültig an. Die Trauer, der Schmerz und die innere Erschöpfung haben Spuren hinterlassen.

Die Sitzung soll ihr dabei helfen, diesen Schmerz behutsam zu verarbeiten, loszulassen und wieder mehr Frieden in ihrem Inneren zu finden.

Gleichzeitig zeigt sich während der Hypnosesitzung eine besondere energetische Ebene. Abigail wird dabei als eine Art Kanal oder Portal für einen heilenden Energiestrom wahrgenommen, der nicht nur sie selbst, sondern auch die belastende Umgebung um sie herum transformieren möchte.

Im Mittelpunkt steht außerdem die Verbindung mit ihrem Höheren Selbst. Durch diese innere Kommunikation öffnen sich Antworten auf einige der wichtigsten Fragen, die Abigail tief in ihrem Herzen bewegen.

Die Sitzung wirkt dabei nicht nur wie ein Gespräch, sondern wie ein liebevoller Raum für Heilung, Verständnis und seelische Begleitung.

Allison bedankt sich am Ende herzlich bei Abigail für ihren Mut und ihre Offenheit, diese persönliche Erfahrung mit anderen zu teilen. Ebenso richtet sie ihren Dank an alle Zuhörerinnen und Zuhörer, die die Sitzung begleiten und unterstützen.

Mit liebevollen Worten und einem Segen endet dieser einfühlsame Einstieg in eine Reise zwischen Trauer, Heilung und spiritueller Verbindung

[Anmerkung zur Übersetzung: Das Video ist in englischer Sprache … so kannst du die Untertitelsprache auswählen: Klicke unten auf dem Videobildschirm auf das Symbol Einstellungen / Zahnrad. Klicke auf Untertitel / Englisch automatisch erzeugt. Dann öffnet sich erneut das Feld Untertitel / Klicke auf Automatisch übersetzen. Wähle die gewünschte Sprache aus.]

📄 So liest du das Transkript mit:

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© Transkript und Übersetzung Rosi … https://www.esistallesda.de/

Allison Coe

Hypnosesitzung mit Abigail

Licht in dunkle Räume bringen

Alles klar, wir versuchen es jetzt noch einmal. Ich sitze seit dreißig Minuten vor diesem Computer und versuche, das hier aufzunehmen.

Ich wollte einfach kurz Hallo sagen.

Hallo, hallo, hallo. Ich bin Allison Coe. Ich bin Hypnotherapeutin und melde mich aus Portland, Oregon, in den USA.

Von Zeit zu Zeit teile ich einige meiner Sitzungen. Normalerweise zeige ich dabei nie mein Gesicht. Das ist eigentlich nicht so mein Ding. Aber ich dachte, ich mache es heute einfach einmal. Manchmal ist es ja schön, nach einer Weile auch zu sehen, wem man da eigentlich zuhört.

Also: Hallo.

Die heutige Sitzung ist keine dieser sehr spektakulären Sitzungen mit Außerirdischen, anderen Welten und all diesen großen kosmischen Bildern. Es ist eher eine sehr einfache und zugleich sehr menschliche Sitzung. Und genau solche Sitzungen habe ich tatsächlich regelmäßig.

Das ist auch einer der Gründe, warum ich nicht jede Sitzung teile. Viele davon sind einfach sehr menschlich. Es geht um das, was wir als Menschen im Laufe unseres Lebens durchmachen.

Diese Sitzung gibt viel Orientierung für Zeiten, in denen man sich energetisch, mental oder emotional in einer Art Zwischenzustand befindet. Das bedeutet nicht, dass das Leben nicht gut ist oder dass sich im Außen nicht auch hilfreiche Dinge verändern. Es ist eher dieses Gefühl, innerlich nicht richtig da zu sein. Nicht ganz im eigenen Leben angekommen zu sein.

Genau so fühlte sich meine Klientin Abigail zum Zeitpunkt dieser Sitzung.

Abigail befand sich in einem Übergang. Sie löste sich aus ihrer Rolle als Faszienheilerin, eine Arbeit, die sie über zwanzig Jahre lang mit Klientinnen und Klienten gemacht hatte. Eine wirklich tiefgehende und beeindruckende Arbeit.

Nun wollte sie mehr in das Unterrichten gehen. Sie wollte ihr Wissen weitergeben und anderen beibringen, wie sie diese Arbeit selbst anwenden können. Sie hatte bereits eine Konferenz veranstaltet und im Außen lief vieles gut. Aber innerlich fühlte sich für sie nichts wirklich gut an.

Und solche Phasen kennen viele Menschen.

Ich hatte das Gefühl, dass diese Sitzung für viele hilfreich sein könnte. Sie ist vielleicht keine Sitzung mit großem Wow Effekt, aber sie ist trotzdem sehr wertvoll. Denn wir alle gehen unseren menschlichen Weg.

Ich wollte also kurz mein Gesicht zeigen, Hallo sagen und mich bei Abigail bedanken. Und natürlich auch bei euch allen, die ihr diese Sitzungen anhört, kommentiert und begleitet. Ich liebe das wirklich.

Und ja, ich bin schrecklich mit E Mails. Wenn ihr mir geschrieben habt und ich noch nicht geantwortet habe, tut es mir leid. Ich versuche wirklich, mich zu melden. Mama, das gilt auch für dich.

Gut, genug gescherzt.

Wenn ihr eine Sitzung mit mir buchen möchtet, könnt ihr das über meine Webseite tun. Dort könnt ihr direkt buchen, dort stehen auch die Preise. Ihr müsst mir also nicht schreiben und auf eine Antwort warten, denn wie gesagt, ich bin darin wirklich nicht besonders gut.

Falls ihr euch eine Sitzung bei mir nicht leisten könnt, weil das Geld gerade knapp ist, was momentan vielen Menschen so geht, dann gibt es auch kürzere und günstigere Sitzungen. Und wenn selbst das zu viel ist, gibt es viele Praktikantinnen und Praktikanten, die in dieser Art von Hypnose ausgebildet werden und Menschen zum Üben suchen. Oft kostenlos. Sie brauchen euch, und vielleicht braucht ihr sie.

Wenn ihr aber jemanden mit zwölf Jahren Erfahrung in dieser Arbeit sucht, dann kommt gerne zu mir. Ich mache diese Arbeit jeden Tag und bin sehr dankbar, dass sie seit vielen Jahren mein Beruf sein darf.

In diesen Sitzungen nutzen wir Hypnose, um die Stimme des Egos langsam leiser werden zu lassen.

Das Ego und das Seelenselbst, also das Höhere Selbst, konkurrieren oft um unsere Aufmerksamkeit. Bei vielen von uns ist die Stimme des Egos sehr laut. Sie schreit regelrecht in unserem Kopf.

Und ganz einfach gesagt: Wir können kein Flüstern hören, wenn jemand anderes im Raum schreit. Wir müssen also erst das Schreien leiser werden lassen. Dann können wir hören, was das Höhere Selbst zu sagen hat.

Genau das geschieht in diesen Sitzungen.

Ich werde nun gleich das Video ausschalten und beide Rollen für euch vorlesen. Ich hoffe, ihr genießt diese Sitzung. Abigail und ich hoffen sehr, dass sie jemandem da draußen helfen kann.

Also gut. Los geht es.


Beginn der Sitzung

Abigail:
Ich bin draußen. Ich glaube, ich schwebe. Ich sehe Grün, das in Gold übergeht. Es breitet sich überall von mir aus.

Allison:
Wirkt es eher wie Licht und Energie oder eher wie etwas Physisches?

Abigail:
Es ist wie Energie aus einer riesigen Weite. Wie ein grünes Feld, aber nicht wirklich ein Feld oder eine Wiese. Eher die Energie davon.

Allison:
Interessant. Es ist also, als würdest du eher das Aurafeld von etwas Festem sehen, aber nicht das feste Objekt selbst.

Abigail:
Ja.

Allison:
Gut. Dann schauen wir dich einmal an. Wirkst du körperlich, obwohl du schwebst, oder eher weniger körperlich?

Abigail:
Ich bin viel weniger körperlich. Es wäre sehr leicht, mich einfach in dieses ganze Feld auszudehnen. Aber ich habe eine Form um mich herum. Sie fühlt sich ein bisschen eiförmig an.

Allison:
Hast du auch eine bestimmte Farbe?

Abigail:
Ja, ich bin hellweiß. Aber jetzt bilden sich irgendwie Arme oder Biegungen. Ich bin nicht sehr fest.

Allison:
Kannst du deine Form steuern?

Abigail:
Ja.

Allison:
Welche Form fühlt sich in dieser Umgebung gerade am besten an?

Abigail:
Die Form, in der ich jetzt bin. Weil ich sehr beweglich bin.

Allison:
Gut. Dann dreh dich einmal vollständig in diesem Raum um. Was ist noch um dich herum?

Abigail:
Hinter mir ist es sehr dunkel. Es fühlt sich sehr konkret und schwer an, ohne dieses Licht und ohne dieses Aurafeld. Es ist, als stünde ich genau auf der Grenze zwischen etwas sehr Dunklem und Schwerem und dieser wunderschönen, weiten Energie.

Allison:
In welche Richtung möchtest du gehen?

Abigail:
Das ist interessant. Ich war in der Mitte, und dann wurde der Teil von mir, der im Dunklen war, viel dichter. Ich konnte meine menschliche Form spüren. Der Teil von mir, der im Licht war, blieb wie eine schwebende Blase oder ein Ei.

Allison:
Es klingt, als wärst du an einem Entscheidungspunkt. Möchtest du dich in Richtung Energie, Ausdehnung und Licht bewegen oder eher in Richtung Trennung, Dunkelheit und Dichte?

Abigail:
Ich habe das Gefühl, ich muss in das Dunklere gehen. Obwohl ich nicht sicher bin, ob das gut wäre.

Allison:
Dann schauen wir es uns einfach an.

Abigail:
Ja. Es fühlt sich an, als gäbe es dort etwas Wichtiges.

Wenn ich dorthin gehe, werde ich mehr zu einer menschlichen Form auf dem Boden.

Allison:
Also bist du jetzt auf dem Boden. Ist es draußen oder drinnen?

Abigail:
Draußen. Es ist wie eine alte Burg. Es hat das Gefühl einer alten Burg.

Allison:
Sind deine Füße bedeckt oder barfuß?

Abigail:
Ich trage Stiefel.

Allison:
Dann wandere langsam mit deiner Aufmerksamkeit den Körper hinauf.

Abigail:
Alles wirkt gedämpft. Wie Wolle oder grobes Leinen. Schwer. Ich trage einen Rock und ein schlichtes Oberteil mit langen Ärmeln. Meine Haare sind zurückgebunden, vielleicht mit einem Tuch. Alles wirkt sehr bescheiden.

Allison:
Wie alt fühlst du dich?

Abigail:
Vielleicht in den Sechzigern oder älter. Ich glaube nicht, dass ich wirklich so alt bin, aber damals lebte man nicht so lange. Also bin ich eine Ältere.

Allison:
Bist du allein oder sind andere Menschen in dieser Burg?

Abigail:
Ich bin allein.

Allison:
Was zieht deine Aufmerksamkeit in dieser Umgebung auf sich? Gibt es etwas, dem du näherkommen möchtest?

Abigail:
Nein, nicht wirklich. Je länger ich hier bin, desto mehr fühlt es sich an, als würde ich hierher gehören. Aber ich gehöre nicht hierher. Ich möchte eigentlich nicht hier sein.

Allison:
Du kannst dich auch dafür entscheiden, dich wieder zu entfernen. Oder wir beobachten diesen Ort einfach kurz. Wir müssen nicht mit ihm interagieren. Möchtest du dir schnell ansehen, was hier geschieht, außerhalb des physischen Körpers?

Abigail:
Ja. Es fühlt sich an, als gäbe es etwas, das ich sehen soll. Wenn ich um diese Ecke gehe, ist es so interessant. Es fühlt sich verlassen an. Und es fühlt sich nach viel Angst an. Als würde es aus einem Krieg heraus nachhallen.

Angst, Trauer und all dieser Schmerz sind noch in den Steinen, im Boden und sogar in der Luft gespeichert. Ich glaube, ich soll das einfach bezeugen. Es ist alles noch da, obwohl außer mir keine Menschen hier sind.

Allison:
Was wäre, wenn wir die Steinmauer berühren und ihr etwas Liebe, Freundlichkeit und heilende Energie senden? Wir könnten ihr sagen: Es ist in Ordnung. Du hast all diese schrecklichen Dinge gesehen, aber du hast auch gute Dinge gesehen. Du warst auch ein Zuhause.

Abigail:
Wenn ich meine Hände auf die Mauer lege, beginnt ein Fluss aus dem anderen Bereich zu mir zu strömen, zu meinen Füßen. Dieses grün goldene Licht, das ich vorher erwähnt habe. Es unterstützt meine Hände an der Mauer. Es unterstützt mich. Aber es fließt durch mich hindurch, durch den Boden zu mir. Es ist wie ein Fluss aus Licht.

Allison:
Gut. Dann schließe in dieser Burg für einen Moment die Augen. Lass all diese Energie durch dich hindurchströmen, als wärst du das Portal in diese Burg hinein.

Du wirst es jetzt noch nicht sehen, aber du wirst erstaunt sein, wenn du die Augen wieder öffnest. Halte diese Energie. Ich gebe dir ein paar Augenblicke, um sie mit geschlossenen Augen durch dich hindurchfließen zu lassen.

Es wird sich gut anfühlen. Nicht überwältigend. Einfach pulsierend durch dich hindurch.

Wenn du bereit bist, öffne langsam deine Augen und schau dich um.

Abigail:
Das ist verrückt. Es ist, als wären die Lichter angegangen. Da sind Bäume, und Pflanzen haben begonnen zu wachsen. Ich sehe Vögel. Dieser Ort war einfach so viele Jahre vom Licht abgeschnitten. So viele Jahre voller Verlust, Schmerz und Schlimmstem.

Allison:
Du hast ihn wiederhergestellt. Hat diese Burg jetzt eine Botschaft für dich? Wenn du deine Hände auf die Mauer legst, kann sie dir eine Botschaft geben, wenn sie möchte.

Abigail:
Es ist eher ein Gefühl. Ich habe nicht wirklich Worte. Es ist, als würde sie ein Gefühl ausstrahlen.

Und irgendwie war das alles gar nicht für die Burg. Es war für mich. Damit ich sehe, dass ich dieses Licht und dieses Feld in mir trage. Nein, ich trage es nicht direkt. Ich habe Zugang dazu.

Ich kann alles mit meinem Herzen beeinflussen. Auch dunkle Räume.

Es ist viel mehr als diese Worte. Aber ich sehe meine Form, wenn ich an mir herunterblicke, und ich bin nicht mehr so gekleidet wie vorher. Ich habe auch nicht mehr wirklich diese Haut. Durch meine Hände strahlt grüne und gelbe Energie. Wenn ich gehe, tropft sie in den Boden und zieht eine Spur hinter mir und um mich herum.

Allison:
Wunderschön. Dann stellt sich die Frage: Was geschieht, wenn du deine Hände in diesem Ort auf die Erde legst?

Abigail:
Da sind viele sehr gewalttätige Dinge.

Es reguliert es für mich, denn ich könnte mich in all dem Blut dort verlieren. Aber ich werde hier unterrichtet. Es ist schwer, alles gleichzeitig zu erfassen.

Es ist in Ordnung, dass all das Schreckliche da ist. Die Grausamkeit ist da, aber sie ist nicht dauerhaft. Und in einem großen, kaum verständlichen Sinn ist sie nicht wirklich real.

Jetzt habe ich eine Hand auf der Erde und eine Hand auf der anderen Seite, wo auch immer dieser andere Bereich war. Ich bin jetzt groß. Ich überspanne einen großen Raum. Es ist nur ein kurzer Blitz in der Zeit. Und es ist in Ordnung.

Jetzt ist es, als würde ich all diese Trauer, Grausamkeit und Verwüstung einhüllen. All dieses schreckliche Menschliche. Ich wickle es ein, wie eine Spinne ihre Beute einwickelt. Ich spinne ein Netz darum.

Allison:
Und was geschieht damit? Wie verändert es sich?

Abigail:
Es ist noch da. Es ist nicht so, als würde es nicht mehr existieren. Aber es ist eingefasst. Es fließt nicht mehr überall heraus.

Jetzt habe ich meine Hände wieder auf der Erde, in diesem dunklen Bereich. Aber er ist nicht mehr so dunkel wie vorher. Er ist ruhiger. Friedlicher.

Ich bekomme das Wort Widerstandskraft.

Alles verändert sich. Alles entwickelt sich weiter. Und ich muss nicht einfach in dieser dunklen, schrecklichen Energie bleiben.

Da gibt es noch etwas in diesem Bereich, das meine Aufmerksamkeit auf sich zieht. Ein großer alter Baum. Etwas ruft mich dorthin.

Allison:
Dann schauen wir nach.

Abigail:
Da ist ein kleines frisches grünes Stück Erde und eine Narzisse. Und wenn ich mich jetzt umschaue, ist es wie in einem Wald nach einem Feuer. Überall neues Wachstum. So viel Potenzial und Schönheit. Und das ist in uns allen und in der Erde.

Allison:
Dann lass uns noch etwas tun. Schließe an diesem Ort noch einmal die Augen. Du hast das in der Burg gemacht, und es war erstaunlich.

Schließe deine Augen und sei ein reines Portal für diese Energie, für diesen Fluss aus Licht und Kraft. Lass ihn durch dich hindurch in die Erde pulsieren. Vielleicht gehst du dafür auf Hände und Knie oder legst dich ganz flach hin und umarmst die Erde mit deinem ganzen Körper.

Sende diese reine pulsierende Energie in die Erde. Ich gebe dir ein paar Augenblicke dafür. Halte die Augen geschlossen.

Wenn du bereit bist, öffne langsam deine Augen und schau dich um.

Abigail:
Es ist vollkommen lebendig. Riesig.

Da ist ein Wasserfall, Wildblumen, eine Wiese und Vogelgesang. Und das Licht, das ich vorher gesehen habe, kann ich jetzt gleichzeitig mit dem Physischen sehen. Ich liege eigentlich auf dem Boden, aber ich bin beides. Physisch und energetisch.

Es ist so wunderschön. Eine helle, lebendige Energie fließt durch alles um mich herum.

Allison:
Wundervoll. Und wie hast du dich dadurch verändert? Hat sich deine Energie verändert?

Abigail:
Ich fühle mich gut.

Allison:
Es scheint, als würde sich jedes Mal, wenn du diese Energie bewusst in etwas hineinfließen lässt und als Portal wirkst, auch deine eigene Energie verbessern und erweitern.

Lass uns noch eines davon machen.

Hebe deine Arme, schau in den Himmel, schließe die Augen und lass die Energie hinausströmen. Lass sie in den Himmel pulsieren. Sei mit geschlossenen Augen dieses Portal. Lass sie durch dich hindurch hinausfließen, ohne dich darum zu kümmern, wohin sie geht. In dem Wissen, dass sie dorthin gelangen wird, wo sie gebraucht wird.

Abigail:
Ich glaube, ich bringe gerade die Stromkreise in meinem Haus durcheinander.

Allison:
In Ordnung. Wenn du bereit bist, öffne deine Augen an diesem Ort. Was siehst du?

Abigail:
Es ist fast wie Schlösser im Himmel. Vielleicht wie eine Spiegelung der Burg, die jetzt unten glücklicher ist. Sie spiegelt sich in den Himmel und hinaus.

Es ist einfach wunderschön. Schöne Farben, Energie und Verbindung, fast bis hinauf zu den Sternen. Die Weite von allem, was uns umgibt. Alles ist jetzt vollkommen lebendig. Der ganze Ort schimmert.

Ich glaube nicht, dass es die ganze Erde ist, aber ich fühle mich, als würde ich auf einem Knopf für die Entwicklung der Erde stehen. Als würden wir uns gegenseitig energetisieren.

Es ist, als könnte die Erde sich in Wellen bewegen. Nicht gewaltsam, sondern so, als würde sie sich in einen neuen Raum hinein ausdehnen. Wie ein Ozean, aber es ist die ganze Erde.

Jetzt bin ich irgendwie außerhalb und schaue hinunter. Sie erwacht ein wenig. Erst die Dunkelheit in der Burg, dann das Feld, und jetzt hat es sich in die Erde und hinaus in den Weltraum ausgedehnt.

Alles ist in Bewegung, lebendig und wunderschön. Es singt. Da ist ein Lied, ein Ton, eine Frequenz. Ich habe das Gefühl, sie spiralt und wird größer, während sie sich ausdehnt. Und ich kann mich einfach in eine dieser Klangwellen auflösen und auf einem Klang in den Himmel hinaustreiben.

Allison:
Das klingt wunderschön. Was für ein Geschenk.

Während ein Teil von dir auf diesen Klangwellen reist, möchte ich nun um Erlaubnis bitten, mit dem Höheren Selbst zu sprechen.


Gespräch mit dem Höheren Selbst

Allison:
Ich weiß, dass du Abigail heute viele verschiedene Erfahrungen hättest zeigen können. Doch du hast diese Erfahrung gewählt, in der sie sich sowohl mit dem Licht als auch mit der Dunkelheit verbindet und als Portal wirkt, damit Licht in das Dunkle und Dichte fließen, heilen, sich ausbreiten und verändern kann.

Warum war genau diese Erfahrung heute die wichtigste für sie?

Höheres Selbst:
Es ist, als hätte sie das Gefühl, in dieser Welt, so wie sie gerade ist, nicht offen bleiben zu können. Wegen all der Dinge, die geschehen. Wegen des kollektiven Bewusstseins. Wegen der Menschen, die um sie herum sterben. Überall, wohin sie schaut, erlebt jemand etwas Schwieriges.

Das hat dazu geführt, dass sie sich verschlossen hat und in ihrem Herzraum dunkel geworden ist. Sie glaubt, sie könne es nicht ertragen, jetzt hier zu sein. Sie denkt, wenn sie offen bleibt und Licht und Energie durch sich fließen lässt, wird ihr das noch mehr Schmerz zufügen.

Wir wollten ihr zeigen, dass sie in dieser Welt nicht machtlos ist.

Sie sollte ganz greifbar verstehen, dass sie in der Dunkelheit stehen kann, allein, umgeben von Angst, Schmerz und Einsamkeit, und sich dennoch mit dem hellen Teil in sich verbinden kann. Mit all der Energie und Frequenz, die sie in sich trägt.

Sie kann auf das Dunkle einwirken, anstatt nur Angst davor zu haben, sich zu öffnen, weil sie glaubt, verletzt zu werden und es nicht aushalten zu können.

Allison:
Wunderschön. Wenn sie vollständig in diese Rolle hineintritt, sich öffnet, Vertrauen und klare Absicht hat, welches höchste Potenzial hat sie, Veränderungen in dieser Welt zu bewirken?

Höheres Selbst:
Sie muss jedes Ziel und jede Erwartung loslassen.

Sie treibt sich manchmal auf eine Weise an, die nicht hilfreich ist, weil sie sich zu sehr auf kleine Einzelheiten konzentriert.

Ihre Gabe in diesem Leben und für die Welt um sie herum liegt darin, sich mit dieser höheren Frequenz zu verbinden. Ihre Freude zu fühlen, ihre Begeisterung zu spüren und natürlich ihre Weisheit zu teilen.

Doch in den letzten zehn Jahren ist eine Blockade entstanden, die inzwischen verhindert, dass sie ihren wahren Zweck versteht.

In ihrem höchsten Potenzial kann sie jeden Menschen, dem sie begegnet, positiv beeinflussen. Unterstützend, liebevoll und mit Humor. Dadurch wird ihr eigenes Wesen wieder beginnen zu blühen und zu wachsen.

Von dort aus kann sie sich dann auch auf einer breiteren und klareren Ebene in die Gemeinschaft hinein ausdehnen. Aber im Moment kann sie das noch nicht, weil sie sich verschlossen hat.

Allison:
Was hat sie verschlossen?

Höheres Selbst:
Angst.

Allison:
Wo sitzt diese Angst in ihrem Körper?

Höheres Selbst:
In ihrer Brust.

Allison:
Kannst du sie jetzt herausziehen, damit wir sie ansehen können?

Höheres Selbst:
Nein.

Allison:
Warum nicht?

Höheres Selbst:
Sie ist noch nicht bereit. Du solltest erst mit ein paar Fragen weitermachen, dann kommen wir darauf zurück.

Allison:
Gut. Sie war neugierig wegen der Müdigkeit, der inneren Flachheit und dem Verlust von Motivation, die sie in letzter Zeit belasten, besonders in Bezug auf ihre Arbeit, ihre Erfolge und ihre Ziele.

Höheres Selbst:
Das liegt an dieser Blockade.

Es ist, als hätte man eine Fee, die herumflattert, voller Licht ist, tanzt, lacht, gern draußen ist und all diese schönen Dinge liebt. Und diese Fee hat sich selbst in eine Höhle gesetzt, die Tür geschlossen und findet nun den Schlüssel nicht mehr.

Das Hilfreichste für sie ist jetzt, aus dieser Höhle herauszukommen. Sie ist müde, weil sie nicht einfach die Höhle fühlt, so wie sie es in der Vision getan hat. Stattdessen drückt sie gegen die Höhle an. Und das wird niemals funktionieren. Es erschöpft sie nur.

Es gibt viele Dinge, die sie fühlen und bei sich halten muss. Angst gehört dazu. Das wird helfen, die Höhle aufzulösen. Sie kann sich nicht aus ihr herausdrücken. Sie muss sich herausfühlen.

Allison:
Du hast erwähnt, dass Angst Teil dieser Höhle ist. Was bildet diese Höhle außerdem?

Höheres Selbst:
Verlust und Unsicherheit.

Was mit ihrer Mutter geschehen ist, hat dazu geführt, dass sie sich in dieser Beziehung noch immer sehr verlassen fühlt. Als ihre Mutter an Demenz erkrankte, wurde sie von einer echten Beziehung zu ihr abgeschnitten. Und trotzdem hielt Abigail die Beziehung zu ihrer Mutter weiterhin aufrecht.

Sie fühlt sich verlassen. Das ist wohl die beste Beschreibung. In diesem Zustand sind viele verwirrende, vermischte Gefühle zurückgeblieben. Sie sind nicht unbedingt tief dramatisch, aber sie müssen angeschaut werden. Doch sie sind blockiert. Also sitzen sie einfach dort.

Allison:
Abigails Mutter war gerade nach einer Demenzerkrankung verstorben. Ihre Beziehung war schon in der Kindheit nicht unbedingt einfach gewesen, aber Abigail blieb da und zeigte sich weiterhin. Und wenn ein Mensch Demenz hat, ist er emotional oft nicht mehr wirklich verfügbar. Sie hatte also eine Beziehung zu ihrer Mutter und gleichzeitig auch nicht wirklich.

Was ist der beste Weg für sie, mit diesen Gefühlen von Verlust und Unsicherheit umzugehen?

Höheres Selbst:
Sie fühlen, sie heilen und sie loslassen.

Das Haus ihrer Mutter zu betreten und Dinge daraus zu entfernen, wird ihr helfen.

Es ist auch wichtig, dass sie weiter in Richtung des Abschieds von der direkten Klientenarbeit geht. Denn auch das trägt zur Heilung bei. Sie lässt etwas los, das lange Zeit zuverlässig, stabil und ein Teil ihrer Identität war.

Die nächsten Monate werden ihr helfen. Doch was sie wieder tun muss, ist, mehr Zeit mit ihrem Höheren Selbst zu verbringen.

Sie verbringt viel Zeit in der dichten, schweren 3D Welt. Das ist nicht ihr natürlicher Ort.

Wenn sie sich wieder in eine höhere Schwingung bringt und sich Zeit und Raum dafür nimmt, dann wird dies wieder zu ihrem Grundzustand. Das ist ihr natürlicher Platz.

Diese Angst hat sie schon lange begleitet, teilweise aus einem früheren Leben. Aber sie ist unbegründet. Meistens kann sie durch alles hindurchgehen, was geschieht, und es ist am Ende gut. Die Angst ist nur lähmend.

Je mehr sie fühlen kann, wie Angst sich anfühlt, je mehr sie mit ihr sein und sie dann loslassen kann, desto weiter entfernt sich die Angst von ihrem täglichen Leben.

Gerade ist es schwer, weil die Welt voller Angst ist. Aber es ist auch eine Art Prüfung, ob man hindurchgehen kann.


Heilübung für das Nervensystem

Allison:
Was kannst du heute tun, um Abigail beim Loslassen dieser Angst zu helfen, besonders jener Angst, die nicht einmal aus diesem Leben stammt?

Höheres Selbst:
Wir möchten, dass sie ein kleines Ritual macht.

Wir gehen durch ihren Körper. Sie kann die Angst spüren. Ich arbeite bereits mit ihr.

Wir nehmen die Handfläche über ihren Kopf und beginnen, eine Bewegung gegen den Uhrzeigersinn zu machen. Wir spiralen durch ihr Nervensystem. Es ist eine rhythmische, beruhigende Bewegung.

Wir bringen diese Bewegung durch ihren Schädel, durch die Halswirbelsäule und weiter durch ihr ganzes Nervensystem. Beruhigend, reinigend, wegspülend.

Sanft. Atmend. Beruhigend. Ganz nach unten.

Dann bringen wir dieses grün goldene Licht hinein. Vom Steißbein aus gehen wir in die andere Richtung. Wir weben dieses grün goldene Licht, zu dem sie so viel Zugang hat, im Uhrzeigersinn durch die Wirbelsäule nach oben.

Diesmal spülen wir nichts weg. Wir spülen Licht und Liebesfrequenz hinein. In das Nervensystem. Wir beruhigen es und füllen sie mit höher schwingendem Licht.

Besonders um ihre Brust herum machen wir es noch etwas mehr. Im Uhrzeigersinn spiralen wir weiter. Wir beruhigen ihren Hals, ihren Kopf und öffnen die Verbindung von der Basis ihres Beckens, ihrer Wurzel, hinauf bis aus ihrem Scheitel hinaus.

Diese Übung wird das gewohnheitsmäßige Angstmuster beruhigen, lindern und neu ausrichten, das durch ihr ganzes Leben gelaufen ist.

Sie kann dadurch fühlen, dass sie ein Werkzeug hat.

Und nun möchten wir, dass sie dieses Gefühl sehr bewusst integriert.

So kann sie sich jederzeit fühlen.

Allison:
Wunderschön. Wie oft soll sie dieses Werkzeug benutzen?

Höheres Selbst:
Es kann sogar in der Warteschlange im Supermarkt gemacht werden. Sie soll es in ihr Leben einbauen. Irgendwann wird sie es nicht mehr wirklich brauchen. Aber zuerst muss es Teil ihrer täglichen Frequenz werden.


Die Beziehung zur Mutter

Allison:
Gibt es noch etwas, das sie in der Beziehung zu ihrer Mutter verstehen, abschließen oder loslassen soll?

Höheres Selbst:
Es ist, als befinde sie sich in Bezug darauf in einem sehr kindlichen, verwirrten emotionalen Zustand.

Sie hat sich innerlich zurückversetzt in das Alter von sieben Jahren, rund um die Scheidung ihrer Eltern. Dort hat sie sich irgendwie festgesetzt. Diese Zeit war voller Übergang, Unsicherheit und Ohnmacht.

Wenn sie das erkennt und versteht, wird es ihr sehr helfen. Denn sie ist heute eindeutig nicht mehr dieses Kind.

Es ist wie eine Art Rückblende. Wenn wir das Nervensystem wieder integrieren und beruhigen und sie aus diesem siebenjährigen Kampf oder Flucht Zustand herausbringen, kann sie die Nacht loslassen, in der ihr und ihren Brüdern von der Scheidung erzählt wurde.

Das ist direkt da. Früher war es das nicht. Und es muss auch nicht dort bleiben.

Wenn sie erkennt, dass dies der Ort ist, an dem sie festhängt, wird sie mehr Klarheit bekommen und ihre Mutter und all das loslassen können.

Die Wahrheit ist, dass sie und ihre Mutter eine sehr kraftvolle Beziehung hatten. Sie haben es beide getan. Sie haben es gut gemacht. Sie sind miteinander durch all die schwierigen, verwirrenden, schönen und herausfordernden Zeiten gegangen.

Eigentlich gibt es nichts mehr festzuhalten. Die Beziehung war vollständig. Aber sie hat sich an diesem siebenjährigen Ort festgesetzt.

Allison:
Gibt es heute noch etwas, das du tun möchtest, um ihr zu helfen?

Höheres Selbst:
Wir haben es getan. Das Nervensystem wieder zu beruhigen, wird für sie transformierend sein. Genau das war nötig.


Menschen, die kommen und wieder gehen

Allison:
Sie war neugierig auf ein Muster in ihrem Leben: Menschen scheinen sich manchmal plötzlich von ihr abzuschneiden. Was soll sie darüber verstehen?

Höheres Selbst:
Das liegt daran, dass sie abgeschirmt ist. Menschen beginnen das zu fühlen und werden dann wie weggeschleudert.

Es ist eigentlich gar nichts Schlechtes. Diese Menschen kommen in ihr Leben, erfüllen einen Zweck, und dann gehen sie wieder.

Sie ist sehr gut darin, Menschen anzuziehen, die ihr helfen, auf die nächste Ebene zu kommen und etwas zu lernen. Danach fallen sie einfach weg.

Sie soll aufhören, sich darüber Sorgen zu machen.

Wenn man das mit der tiefen Zurückweisung und dem Verlassenheitsgefühl aus ihrer Herkunftsfamilie vergleicht, ist es nicht einmal annähernd dasselbe.

Sie ist sehr gut darin, Menschen in ihr Leben zu ziehen, die ihr etwas zeigen. Und wenn sie wieder gehen, ist das in Ordnung. Wir sehen darin überhaupt kein Problem.


Druck, Angst und innere Erschöpfung

Allison:
Sie war neugierig auf den Druck und die Angst, die sie in letzter Zeit gespürt hat. Wie kann sie das lindern?

Höheres Selbst:
Wenn es vom Arbeitsplatz kommt, ist es sehr wichtig, dass sie darauf hört. Es bedeutet, dass sie zu sehr drückt. Sie muss anhalten, langsamer werden und nach innen sinken.

Das ist alles sehr verbunden, denn sie konnte sich selbst kaum noch fühlen. Sie hatte kaum Zugang zu ihrem Höheren Selbst und auch nicht zu ihrer kreativen Weisheit und ihrem Geist.

Wenn sie Angst fühlt, ist das eine Botschaft: Hör auf, so weiterzudrücken. Sorge für dich. Geh nach draußen. Iss etwas Gutes. Wechsle die Richtung.

Die Angst ist nicht da, damit sie noch mehr tut. Denn wenn sie zu sehr drückt, neigt sie dazu, komplett abzuschalten.

Sie soll lernen, diese Gefühle nicht nur als Angst zu benennen, sondern als kleine Glocke zu verstehen. Ein Klingeln, das sagt: Stopp. Halte an. Ruh dich aus. Gib deiner Schöpfung Zeit, zur Reife zu kommen.

Sie kann so weit vor dem, was sie erschafft, davoneilen, dass die Schöpfung energetisch hinter ihr zurückbleibt.

Allison:
Worauf soll sie sich bei ihren aktuellen Projekten konzentrieren?

Höheres Selbst:
Darauf, wieder Freude daran zu haben. Sich von ihnen erleuchten zu lassen.

Ihre wichtigste Aufgabe ist, sich wieder mit ihrem Funken und ihrer Energie zu verbinden.

Selbst wenn sie ihre Projekte vorübergehend auf Autopilot stellen muss, um einfach durch die nächsten Wochen zu kommen, ist das in Ordnung.

Denn das, was wir heute tun, wird ihr helfen, sich selbst wiederzufinden.

Alles, was sie erschafft, ist immer noch da. Es ist kraftvoll, wunderschön und wichtig. Aber es ist in Ordnung, es kurz ruhen zu lassen, während sie sich selbst heilt und erholt.

Sie ist nicht gebrochen. Das ist nicht das richtige Wort. Aber sie ist ziemlich verloren.

Und dieser verlorene Ort ist ihr sehr vertraut, denn sie hat in diesem Leben viel Zeit in diesem Gefühl verbracht. Es ist bequem für sie. Wie ein Wirbel in einem Fluss. Dort könnte sie sehr lange bleiben.

Aber sie kann jetzt herausspringen.

Allison:
Wie kann sie aus diesem Wirbel herauskommen?

Höheres Selbst:
Einfach jetzt herausspringen.

Mehr Zeit an den heißen Quellen, die sie besucht. Das ist sehr kraftvoll für sie. Sie hat auch das gehen lassen, und das ist nie ein gutes Zeichen.

Es wäre gut für sie, in der nächsten Zeit die Arbeit mit ihren Klientinnen und Klienten abzuschließen und tägliche Rituale zu schaffen, die sie inspirieren. Bewegung. Heiße Quellen. Tanzen. Im Garten sein.

All diese Dinge werden sie sehr schnell wieder verbinden.

Wir können fühlen, dass sie sich bereits verändert. Dort liegen ihre Magie, ihr Geheimnis und ihr Zweck. In ihrer Freude. Nicht an diesen anderen Orten.


Finanzen und Vertrauen

Allison:
Sie war neugierig auf ihren finanziellen Weg und darauf, wie sie am besten mit ihren Finanzen umgehen kann.

Höheres Selbst:
Auch das ist Angst und Druck, und es dient ihr nicht. Das weiß sie.

Alles, was sie vor sich aufgebaut hat, ist durchdacht, absichtlich und sinnvoll.

Je mehr sie diesem Fluss vertraut und ihn nicht drängt, desto mehr wird er für sie fließen.

Sie ist vollkommen versorgt.

Das Drängen erzeugt nur das Gefühl, es würde nicht funktionieren, sie würde zu kurz kommen oder unverantwortlich sein.

Immer wenn sie dieses Drängen und diese Angst spürt, soll sie anhalten, weich werden, sich entspannen und in ihre höhere Frequenz zurückkehren.

Sie ist auf ihrem Weg. Und in diesem Bereich wird alles gut sein.


Sichtbarkeit, Lehren und soziale Medien

Allison:
Wenn sie diese Konferenz oder etwas Ähnliches wieder macht, welchen Schutz sollte sie nutzen, wenn sie mit anderen Menschen arbeitet und unterrichtet?

Höheres Selbst:
Beim nächsten Mal wird es genau anders sein. Es wird magisch für sie.

Zum einen hat sie es bereits getan und weiß, dass sie hindurchgehen kann. Zum anderen wird die ganze Welt in einem Jahr anders sein.

Wir gehen gerade durch eine sehr dunkle Engstelle. Wie durch einen Geburtskanal. Und das, was sie gerade durchmacht, ist ein kleines Abbild dessen, was die Erde und die Menschheit durchmachen.

Wenn sie dadurch hindurchgeht, geht die Erde mit ihr hindurch.

Dann wird sie diesen Raum aus Freude, Begeisterung, Zielklarheit und Fokus halten können. Nicht mehr aus dem Wunsch, klein zu bleiben, sich zu verstecken und niemandem im Weg zu sein.

Das wird die natürliche Folge davon sein, dass sie durch diese schwere Phase hindurchkommt.

Allison:
Sie war auch neugierig auf ihr mangelndes Vertrauen beim Auftreten in sozialen Medien. Dieses Gefühl, unecht oder verletzlich zu sein. Was soll sie darüber verstehen?

Höheres Selbst:
Je mehr sie an einem Ergebnis hängt, desto schlimmer wird es sich anfühlen.

Es gibt zwei Dinge: die Herausforderung, sichtbar und offen in sozialen Medien zu sein, und der Grund, warum sie es tut, nämlich ihr Zweck. Dieser Zweck ist wichtig.

Aber je mehr sie sich darum kümmert, was auf sozialen Medien geschieht, desto unangenehmer fühlt es sich an.

Sie soll es leicht und spielerisch halten.

Bisher hatte sie keinen einzigen wirklich negativen Ausgang dadurch. Es war in Ordnung.

Der zweite Teil ist ihr Zweck. Sie soll auch davon innerlich etwas loslassen. Ihr Zweck, Menschen beizubringen, wie sie für ihr Fasziensystem sorgen können, ist enorm wichtig.

Sie möchte nun auch Menschen unterrichten, die wiederum andere unterrichten.

Was ihr passiert, ist, dass sie Menschen sieht, die das tun, was sie gelehrt hat. Dann fühlt sie sich überflüssig, veraltet, zu spät oder so, als sei es egal, was sie tut.

Aber sie muss verstehen: Sie sät das Feld.

Was durch sie gekommen ist, kommt durch sie auf eine ganz eigene Weise. Es gibt niemanden, der diese Botschaft genau so bringt.

Darauf soll sie reiten wie auf einer Welle.

Sie sät dieses Wissen, diese Praxis, dieses Lehren in das Feld. Es wird Menschen ermächtigen, für sich selbst zu sorgen.

Soziale Medien sind nur ein Spielplatz. Sei albern. Tu es einfach.

Aber tu es, weil du diesen großen Zweck hast. Im Moment ist es der Weg, wie du das Feld säen kannst.

Über soziale Medien werden nach und nach die Menschen kommen. Sie werden selbst zu Samenlegern. Und wenn andere anfangen, das weiterzugeben, was du gesät hast, dann ist das kein Zeichen, dass du überflüssig bist. Es ist genau der Sinn dessen, was du tust.


Die tägliche Arbeit mit dem Licht

Allison:
Kommen wir noch einmal darauf zurück, dass sie als Portal für diese Lichtenergie wirkt. Was soll sie im Alltag mit dieser Energie tun?

Höheres Selbst:
Es ist sehr wichtig, dass sie weiß, dass sie Zugang dazu hat.

Sie kann diese Energie in ihre Angebote fließen lassen.

Wenn sie sich hinsetzt, um zu arbeiten, sei es an sozialen Medien, am Haus ihrer Mutter, an dem Studio, das sie erschaffen wird, an ihrem Garten oder an ihrer Mitgliedschaft, kann sie bewusst die Energie der Schöpfung durch sich ziehen und in dieses Feld hineinfließen lassen.

Im Moment setzt sie sich an den Computer und arbeitet einfach.

Wir möchten, dass sie beginnt, sich mit diesem gelb grünen goldenen Feld der Schöpfungsenergie zu verbinden. Wenn sie E Mails schreibt, Lektionen erstellt oder etwas veröffentlicht, soll diese Energie mit durch sie hindurchfließen.

Es mag sich nicht so anfühlen wie das Berühren der Erde, eines Gebäudes oder eines Baumes, aber es ist sehr ähnlich.

Allison:
Wie wird sie sich im nächsten Jahr verändern, wenn sie mehr Zugang zu dieser Energie nutzt, sie durch sich zieht und hinausfließen lässt?

Höheres Selbst:
Ihr Potenzial, ein Katalysator für eine höhere Frequenz zu sein, ist sehr groß.

Besonders jetzt, da ihre Mutter nicht mehr hier ist. Dadurch wird ein großer Raum frei, in dem sie ihr Herz auf neue Weise für Freude und Vertrauen in das Universum öffnen kann.

Sie kann zu diesem tanzenden, feenhaften, lustigen und lebendigen Wesen werden, das diesen Teil ihres Lebens in ihrem höchsten Potenzial lebt.

Wir sind sehr aufgeregt, denn genau das wird geschehen.

Sie reagiert sehr gut auf diese höhere Frequenz. Wir können fühlen, dass sie jetzt beinahe aus dem Stuhl herausfedert. Dort möchte sie sein.


Ein Blick in das kommende Jahr

Allison:
Du hast gesagt, dass die Erde in einem Jahr anders sein wird und wir durch einen dunklen Geburtskanal gehen. Kannst du Abigail einen Blick darauf geben, wie ihr Leben in einem Jahr aussehen könnte, wenn sie all das integriert?

Höheres Selbst:
Es wird sehr anders sein. Weiter. Ausgedehnter.

Vielleicht lebt sie dann nicht einmal mehr dort, wo sie jetzt lebt. Vieles wird anders sein.

Menschen werden beweglicher werden. Das geschieht auf dem Planeten bereits. Menschen ziehen aus verschiedenen Gründen um.

Für sie fühlt sich das Tal, in dem sie lebt, oft wie ein Gefängnis an. Sie liebt die Berge.

Wenn die Energien auf dem Planeten leichter werden und sich verändern, und wenn sie beginnt, ihre eigene Kraft mitzubringen, wird sie ihre Realität und ihr Leben viel bewusster erschaffen können.

Die Dinge, die sie sich vorstellen kann, die Art, wie sie leben möchte, werden beginnen, sich in der Realität zu zeigen.

Im Außen kann es vielleicht ähnlich aussehen, aber im Alltag wird es viel lebendiger und engagierter sein.

Ihr Schutzfeld wird sich verändern. Sie wird viel klarer unterscheiden können, welche Energien auf sie zukommen. Ihr Schutz wird vielleicht eher zu einem wellenförmigen energetischen Feld werden, mit dem sie bewusst interagiert.

Ihre Begegnungen mit anderen Menschen waren nicht immer leicht und fühlten sich nicht immer sicher an. Doch in der nächsten Phase wird sich auch das verändern.

Es ist sehr aufregend. Denn obwohl vieles sehr dunkel wirkt, ist es gleichzeitig eine unglaubliche Zeit, in der die Menschheit erwacht und erkennt, was wirklich wichtig ist.

Das kollektive Bewusstsein beginnt, sich stärker in Gemeinschaft zu sammeln und sich von Machtstrukturen abzuwenden, die über andere herrschen wollen.

Im nächsten Jahr und im Jahr danach wächst das Potenzial für ein fürsorgliches, liebevolles und gemeinschaftlich getragenes Leben auf diesem Planeten enorm.

Allison:
Was für ein Ausblick. Danke. Gibt es noch etwas, das Abigail heute wissen sollte, bevor wir die Sitzung beenden?

Höheres Selbst:
Nur, dass es ihr wirklich gut geht. Und dass wir sehr froh sind, dass sie diese Sitzung hatte. Denn sie war eindeutig in diesem dunklen Bereich festgesteckt. Das hier wird einen großen Unterschied für sie machen.

Allison:
Wie und wann soll sie sich außerhalb dieser Sitzung mit dir verbinden?

Höheres Selbst:
Am einfachsten ist es für sie in der Sauna oder wenn sie in den Bergen wandert. Nicht im Flachen, sondern wenn sie höher oben ist. Das sind die leichtesten Wege.


Allisons Abschlussworte

Das war im Grunde das Ende unserer Sitzung.

Ich liebe diese Bilder. Abigail zog dieses Licht herein, das sich gleich zu Beginn zeigte, dieses wunderschöne Aurafeld aus Energie. Dann bemerkte sie hinter sich diesen dunkleren, dichteren, konkreten Ort und spürte, dass sie dorthin gehen wollte.

Und dann brachte sie Licht in das Dunkle. Sie veränderte die Energie, das Leben, alles an diesem dunklen Ort. Sie half, ihn zu heilen.

Und genau deshalb ist diese Sitzung so wichtig.

Denn wir alle haben diese Fähigkeit.

Wir alle können Liebe, Licht, Heilung und bewusste Aufmerksamkeit an Orte senden, die dunkel erscheinen. Zu Menschen, die dunkel wirken. Zu Anteilen in uns selbst, die sich dunkel, verloren oder ausgetrocknet fühlen.

Wir können Leben in alles zurückbringen, wenn wir es möchten.

Wir müssen uns nicht auf die Dunkelheit fixieren. Wir können anerkennen, dass sie da ist und dass sie etwas durchgemacht hat. Und dann können wir Licht hineinbringen.

Darum habe ich diese Sitzung geteilt.

Ich möchte Abigail danken, denn sie ist so wunderschön und kraftvoll. Am Ende der Sitzung kicherte und lachte sie. Sie war voller Licht und Energie. Das ist ihr natürlicher Zustand.

Sie hatte sich nur verloren gefühlt. Taub. Innerlich abgeschnitten. Und diese Sitzung war sehr hilfreich.

Das ist verständlich, wenn wir uns aus bestimmten Rollen herausbewegen, einen Elternteil verlieren, uns allein fühlen und uns vielleicht mit vielem nicht mehr richtig verbunden fühlen.

Diese Energie hereinzuziehen, den eigenen inneren Speicher wieder aufzufüllen und sie dann weiterzugeben, ist riesig.

Ich danke euch allen, dass ihr dieser Sitzung zugehört habt. Wenn sie auch nur einem Menschen hilft, der gerade durch etwas Ähnliches geht, dann ist das wunderbar. Dann hat es sich gelohnt.

Ich weiß, dass es da draußen gerade schwer ist. Wirklich schwer.

Ich wünsche euch allen so viel Glück, Liebe und Segen. Ich bete immer wieder für Menschen überall auf der Erde. Und ich weiß, dass ich nicht die Einzige bin, die das tut.

Wenn du da draußen bist und für andere betest, danke. Danke.

Wir brauchen einander. Und wir brauchen diese Liebe, die voneinander ausgeht. Unsere natürliche Energie ist Liebe.

Lass sie durch dich hindurchfließen.

Wir alle brauchen ein bisschen mehr Liebe, Freundlichkeit und Sanftheit.

Noch einmal danke.

Wenn ihr Interesse an einer Sitzung mit mir habt, könnt ihr meine Webseite besuchen. Es gibt natürlich auch andere Menschen, die solche Sitzungen anbieten. Es muss nicht unbedingt eine Sitzung mit mir sein, aber ich freue mich natürlich, wenn ihr zu mir kommt.

Ich bin so froh, dass ihr da draußen seid.

Ich sende euch sehr viel Liebe.

Und noch einmal danke, Abigail.

Tschüss.