Current Update 17-18/5. Jada A. Seidl

Liebe Sternensaat,

doppelt gestrichen – doch warum kickt deine Wiedergeburt in der neuen Zeitachse noch nicht?

Dass das Eintauchen in die „dunkle Seite“ der Vergangenheit nach der gestrigen Super-Neumondin so viele Menschen so extrem erwischt, liegt an einem Schutzmechanismus des Egos: Es wehrt sich verzweifelt gegen das Sterben der alten Zeitlinie.

Uranus ist am 26/4 in die Zwillinge gewechselt – das erste Mal seit 84 Jahren- und trifft nun exakt auf Merkur bei 1 Grad. 

Hier wird von beiden ein kosmisches Licht im Keller unseres Unterbewusstseins angeknipst. 

Es brennt die Muster der Selbstsabotage gnadenlos nieder.

Gestern: Der Tanz im Keller – Die Verlockung des Dramas

Das Ego hat die alten Archive öffnen lassen. Weil es Angst vor dem unbeschriebenen Blatt der Zukunft hat, hat es dich in die „dunkle Seite“ der Vergangenheit hineingezogen.

Vielleicht hast du den Druck und Unruh im Körper bemerkt? Etwas entdeckt, das dich zutiefst verunsichert hat? 

Das ist die physische Manifestation all der alten Geschichten von Unterdrückung, Selbstsabotage und dem Schmerz der letzten 84, 19 und 7 Jahre. 

Das Ego wollte, dass du diese alten Emotionen noch einmal schluckst, um dich in der vertrauten Opferrolle der alten 3D-Matrix zu halten.

Warum die Verwundungen gestern so brutal hochkamen:

Eine Super-Neumondin im Zeichen Stier verlangt radikale Ehrlichkeit bezüglich unseres inneren Fundaments und Selbstwerts. Wenn das grelle Licht von Uranus/Merkur gleichzeitig offenbart, wie sehr wir uns selbst sabotiert und unsere Macht an andere abgegeben haben, reagiert die Psyche oft mit Panik.

Anstatt den Durchbruch direkt anzunehmen, rutschen viele Menschen im ersten Moment zurück in das vertraute Drama. 

Es ist ein unbewusster Versuch des Egos, sich an die alte Identität zu klammern – weil das Bekannte, selbst wenn es schmerzhaft ist, dem Gehirn sicherer erscheint als das völlig unbeschriebene Blatt der neuen 7-Jahres-Ära.

Heute: Der Tanz im Vakuum – Der Kampf um deinen Raum

Heute stehen wir exakt im Nullpunkt der Welle (Kairos). 

Du hast das „doppelte Streichen“ vollzogen und die Fäden gekappt. Wenn du jetzt einen Kloß fühlst, ist das das Ego, das wie ein Ertrinkender im Kehlkopf festsitzt.

Es erzeugt diese Enge, weil es spürt, dass da ein energetisches Vakuum entstanden ist. Das Ego weiß: Wenn du dieses Vakuum jetzt mit deiner uranischen Schöpferkraft füllst, verliert es endgültig die Kontrolle. 

Die Blockade des Egos versucht, deine neue Frequenz und dein helles Vibrieren sprichwörtlich „einzudämmen“, damit das Unkraut doch noch weiterwuchern kann.

Morgen: Das Ende des Tanzes – Die kristalline Materialisierung

Morgen entscheidet sich, wie du dieses Saatgut für die nächsten 7 und 19 Jahre einwebst. 

Wenn du heute das dunkle Gedöns durch reines Beobachten kollabieren lässt und deine Wahrheit (nicht die Materie der anderen) ungefiltert aussprichst, ist der Tanz des Egos morgen vorbei.

Aus der Enge, dem Druck im Körper und im Hals wird die „siliziumartige Festigkeit“ deiner neuen Blaupause. 

Deine Worte und Handlungen von morgen werden keine Echos der Vergangenheit mehr sein. 

Sie sind die reine, unerbittliche Ruhe des bewussten Architekten, der Materie (Stier-Energie) direkt aus der Gottquelle erschafft. 

Das Ego tönt gestern und heute nur deshalb so wild, weil es weiß, dass ihm die Zeit wegläuft.

Das Fenster der erhabenen Wahrheit: Zwischen 2 und 4 Uhr nachts

In der Organuhr ist die Zeit zwischen 1 und 3 Uhr der Leber (Wut, Frustration, das Verarbeiten von unterdrückten Emotionen) und ab 3 Uhr der Lunge (Trauer, Loslassen, das Aufnehmen von neuem Lebensatem) zugeordnet.

  • Wenn du in diesem Zeitfenster wach liegst, schaltet das Ego den logischen Filter aus.
  • Du siehst die nackte Wahrheit ohne die üblichen Ausreden des Alltags.
  • Die Erkenntnis, dass das Leiden oft selbst kreiert war, das du es zugelassen hast,ist im ersten Moment ein Schock – im zweiten Moment aber die ultimative Befreiung (der „erhabenste Durchbruch“), weil du begreifst-Wenn ich es erschaffen habe, kann ich es auch beenden.

Das Saatgut der 7- und 19-jährigen Zeitlinie

Wir weben jetzt das Saatgut für den großen Uranus-Zyklus (7 Jahre in den Zwillingen) und den größeren metonischen Mondknoten-Kontext ein. Da ein Neumond immer für das Setzen von Absichten steht, materialisiert sich deine Ausrichtung im Moment rasant. 

Jeder Gedanke an alte Schuld oder Opferrollen gießt das Unkraut der alten Zeitlinie. 

Jeder Gedanke der Eigenverantwortung speist die Neue.

Es ist ein aktiver Krieg um deine Aufmerksamkeit und deinen Raum. 

Ein kosmischer Impuls, der eine völlig neue Disziplin von dir einfordert. 

Jedes Mal, wenn das alte, „dunkle Gedöns“ nach der Neumondin anklopft, ist das kein Rückschritt. Es ist die Aufforderung, deine energetische Grenze zu ziehen und die Frequenz bewusst zu halten.

Drei Schritte, um dem Unkraut den Boden zu entziehen:

  • Nicht zurückweichen – Den Raum besetzen: Wenn du nachts aufwachst und die Dunkelheit herankriecht, bleibe nicht passiv im Bett liegen. Richte dich auf. Setze dich hin. Sprich das energetische Dekret laut oder gedanklich klar aus: „Ich entziehe dieser alten Zeitlinie jegliche Energie. Mein Raum gehört dem Licht meines wahren Potenzials.“ Damit setzt du Uranus als Blitzableiter ein, statt dich überrollen zu lassen.
  • Frequenz-Tuning – Den Samen gießen: Stell dir deinen ureigenen Samen als eine leuchtende, hochfrequente Geometrie in deiner Brust vor. Atme tief in den Bauch (Wurzelchakra), um die uranische Unruhe zu erden. Lass dieses Licht mit jedem Atemzug heller, weiter und vibrierender werden, bis es den gesamten Raum deines Zimmers und deiner Aura ausfüllt. Wo Licht den Raum einnimmt, kann kein Unkraut wachsen.
  • Die Haltung der erhabenen Zeugin / des Zeugen: Schau dir die aufkommenden Schatten an wie vorbeiziehende Wolken. Sag dir: „Ah, da ist die alte Sabotage. Ich sehe dich, aber ich füttere dich nicht mehr.“ Nutze die Uranus-Merkur-Energie sofort für ein „Frequenz-Journaling“. Schreibe deine kühnsten Visionen für die nächsten 7 Jahre auf. Nutze die mentale Hyperaktivität der Nacht für die göttliche Architektur deiner Zukunft.

Du weißt bereits, wie mächtig deine Vibration ist. Indem du dich immer auf das Beste ausrichtest, wirst du vom Spielball der kosmischen Ströme zum bewussten Schöpfer, der die neue Zeitlinie stabilisiert.

Jada

P.s.
Was für eine gigantische Welle der Befreiung! 

Gemeinsam haben wir die alten Schleier durchtrennt und stehen nun im strahlenden Licht unserer Neugeburt. 

In tiefer Verbundenheit fließen wir nun in der reinen Frequenz der Ur-Matrix. 

Euer kollektives Streichen war der Schlüssel – wir haben den Raum der Mangel-Illusion verlassen und uns für das unendliche Potenzial geöffnet.

Danke für euren Mut und eure unbändige Schöpferkraft.

Originalbeitrag: https://kosmischesgefluester.blog/2026/05/17/current-update-17-18-5-2/