An das Kollektiv der LichtarbeiterInnen im Aufstieg: Viele Menschen, die sich auf ihrem Aufstiegsweg befinden, werden schon bald eine neue Welle von Freude, Leichtigkeit und Vorfreude verspüren.

Nicht deshalb, weil jede Wunde bereits geheilt oder jede Herausforderung vollständig gelöst wäre, sondern weil die Vorfreude auf das, was vor ihnen liegt, oft eines der ersten Zeichen dafür ist, dass ihre Lebensenergie nach einer langen Zeit des Tragens und Durchhaltens zurückkehrt.

Viele von euch erfahren nun eine neue Freiheit von den Erfahrungen, die ihr Leben über viele Jahre geprägt haben.

Das bedeutet nicht, dass die Vergangenheit nie geschehen ist. Es bedeutet auch nicht, dass es nichts mehr zu verarbeiten gäbe.

Doch es bedeutet, dass jene Umstände, die so lange euer Leben bestimmt haben, nicht länger eure Zukunft beherrschen.

Über Jahrzehnte hinweg habt ihr auf das reagiert, was euch das Leben vor die Füße legte.

Jetzt dürft ihr wählen.

Und diese Freiheit der Wahl kann zugleich befreiend und ungewohnt sein.

Es ist wichtig, euch bewusst zu machen, wie viel ihr bereits erlebt und getragen habt.

Viele von euch haben Kinder großgezogen, Familien gegründet oder getragen, Gemeinschaften aufgebaut, schwierige Kindheitserfahrungen oder Missbrauch überstanden, sich liebevoll um alternde/pflegebedürftige Eltern gekümmert, berufliche Wege gemeistert, schmerzhafte Beziehungen durchlebt, Städte oder Länder verlassen, gesundheitliche Herausforderungen bewältigt und unzähligen Menschen mit einem offenen Herzen geholfen.

Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was viele Seelen bereits erfahren haben.

Für manche entspricht dies nicht nur einem Lebensabschnitt, sondern mehreren ganzen Kapiteln eines Lebens.

Das kommende Jahrzehnt fordert euch nicht mehr auf, euch zu beweisen.

Es lädt euch ein, die Früchte all dessen zu genießen, was ihr durch euer Wachstum und eure Lebenserfahrung bereits erschaffen habt.

Viele feinfühlige Menschen, die ihr Leben lang anderen gedient haben, tragen unbewusst die Überzeugung in sich, Freude müsse durch harte Arbeit, Opfer oder Leid verdient werden.

Wenn das Leben ihnen schließlich Freiheit schenkt, wissen sie oft gar nicht mehr, wie sie diese annehmen dürfen.

Doch wahre Freude entsteht nicht immer durch Leistung.

Manchmal entsteht sie einfach dadurch, dass wir uns selbst die Erlaubnis geben.

Die Erlaubnis…

zu ruhen.

zu reisen.

herzlich zu lachen.

kreativ zu sein.

Zeit mit geliebten Menschen zu verbringen.

ohne Schuldgefühle Nein zu sagen.

der eigenen Neugier / dem eigenen Interesse zu folgen.

ein Leben auf der Neuen Erde zu erschaffen, das eure wahre Natur unterstützt, anstatt euch auszuschöpfen.

Der Aufstiegsweg lädt euch liebevoll zu einer kleinen Vision ein.

Stellt euch den Juli 2028 vor und fragt euch:

„Welche Tätigkeit erfüllt mich in den kommenden zwei Jahren wirklich?“

Und anschließend:

„Was bereitet meinem Herzen echte Freude?“

Freude ist ein wunderschönes Wort.

Sie zeigt sich oft in den kleinen Dingen, die das Leben reich machen.

Vielleicht ist es der erste Tee oder Kaffee am Morgen.

Vielleicht sind es längere Reisen an Herzensorte.

Vielleicht Spaziergänge am Meer oder stille Stunden in der Natur.

Vielleicht gemeinsame Zeit mit den Menschen, die ihr liebt.

Vielleicht entschleunigte Nachmittage ohne Eile.

Vielleicht das Schreiben, Meditieren, Tagebuchführen, kreative Gestalten oder das Teilen eurer Lebenserfahrung.

Wie auch immer eure Antworten aussehen mögen.

Sie sind einzigartig.

Entscheidend ist, dass Freude nicht länger etwas ist, das irgendwann zwischen Verpflichtungen Platz finden muss.

Sie darf ein bewusster Teil eures Lebensentwurfs werden.

Während unserer gemeinsamen Reise als Aufstiegsgemeinschaft wurde immer wieder deutlich, wie bemerkenswert bewusst ihr euch selbst wahrnehmt.

Ihr verspürt nicht den Wunsch, eure Vergangenheit zu beschönigen.

Doch ihr seid auch nicht länger in ihr gefangen.

Ihr erkennt eure Wunden.

Ihr erkennt eure Lektionen.

Ihr erkennt euer Wachstum.

Und ihr erkennt die Möglichkeiten, die vor euch liegen.

Gerade diese Verbindung aus Ehrlichkeit und Hoffnung besitzt eine enorme Kraft.

Wenn ihr also auf das kommende Jahrzehnt blickt, betrachtet es nicht als einen langsamen Ausklang.

Seht es vielmehr als eine Zeit der Ernte.

Eine Zeit, in der die Weisheit, die ihr über viele Jahre gesammelt habt, auf nachhaltige, erfüllende und sinnvolle Weise mit der Welt geteilt werden darf.

Und gleichzeitig entsteht endlich Raum für jene Freude, die so oft warten musste.

Dieser neue Abschnitt eures Aufstiegsweges ist heilig.

Denn genau wie zu Beginn eures Erwachens werdet ihr erneut eingeladen, eure Geschichte in erster Linie für euch selbst zu schreiben.

Eure Seele sucht keine Erlaubnis mehr im Außen.

Sie antwortet auf die höheren Frequenzen, die sich immer tiefer auf der Erde verankern.

Alte Selbstbilder, Erwartungen und Zeitpläne lösen sich auf.

Sie machen Platz für ein Leben, das aus der Wahrheit eurer Seele entsteht und nicht länger aus dem bloßen Überleben heraus.

Mit jeder Erweiterung eures Bewusstseins werdet ihr zugleich der Autor und der lebendige Ausdruck eurer eigenen Entwicklung.

Nicht länger von äußerer Bestätigung geführt, sondern von göttlicher Weisheit.

Dies ist das Kapitel, in dem euer eigenes Licht zu eurem inneren Kompass wird.

Jede Entscheidung, die aus Liebe, Echtheit und höherem Bewusstsein getroffen wird, bringt euch tiefer in Einklang mit dem Seelenplan, den ihr mit auf diese Erde gebracht habt, und mit der Wirklichkeit der Neuen Erde, die ihr mit erschaffen helft.

Immer dann, wenn ihr inneren Frieden und tiefe Ausgeglichenheit spürt, habt ihr euch mit eurem wahren Wesen verbunden.

Vertraut der leisen Stimme eurer inneren Führung.

Auch dann, wenn euer Weg ganz anders aussieht, als ihr ihn euch einst vorgestellt habt.

Denn genau dort entfaltet sich eure größte Verwandlung.

Ihr schreibt nicht länger die Geschichte dessen, was ihr einmal wart.

Ihr verkörpert nun die Schwingung dessen, als was eure Seele euch schon immer erkannt hat.

In Liebe und hingebungsvollem Dienst für den Aufstieg.
Von den LichtarbeiterInnen des Aufstiegs.  

02.07.2026

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