Susanne Lohrey 4/7/26: Ende der Fahnenstange UND Was du diesen Sommer wissen musst.

👉ENDE der FAHNENSTANGE? (Leopold & Lohrey) – Warum jetzt viele am Limit sind (Psychologie aktuell)

ENDE der FAHNENSTANGE – Warum jetzt viele am Limit sind! (Psychologie aktuell)

Spannendes Gespräch mit Silke Leopold und Susanne Lohrey über aktuelle Phänomene.

Die Menschen haben die Nase gestrichen voll, kommen psychisch, physisch an ihr Limit.

Wie geht die Reise weiter?

Hochinteressannte Fragen werden besprochen über Gesellschaft, Politik, AlltagsPhänomene, die uns alle angehen.

Lieben Gruß von Eurer Susanne

Meine Zusammenfassung des Interviews mit Silke und Susanne

Silke und Susanne sprechen über ihre Wahrnehmung der aktuellen Zeit und darüber, wie viele Menschen die gegenwärtigen Veränderungen erleben. Beide berichten aus ihren unterschiedlichen Arbeitsfeldern und stellen fest, dass das Jahr für viele Menschen besonders intensiv und herausfordernd erscheint.

Susanne schildert, dass sie in ihrer psychologischen Praxis sowie durch den Austausch mit vielen Menschen eine zunehmende seelische und körperliche Erschöpfung beobachtet. Viele berichteten von Ängsten, Traurigkeit, Orientierungslosigkeit sowie verschiedenen körperlichen Beschwerden. Sie betont mehrfach, dass sie lediglich persönliche Beobachtungen und Rückmeldungen weitergibt und keine wissenschaftlichen Aussagen treffen kann. Deshalb spricht sie bewusst von Vermutungen und offenen Fragen.

Silke bestätigt, dass auch sie dieses Jahr als außergewöhnlich intensiv erlebt. Sie beschreibt, dass ihr früher oft eine gewisse Leichtigkeit im Leben begegnete, während sie das aktuelle Jahr als ernster, klarer und fordernder empfindet. Gleichzeitig erkennt sie darin auch eine Chance, sich selbst besser kennenzulernen und innere Klarheit zu gewinnen. Sie berichtet zudem von einer eigenen gesundheitlichen Phase zu Jahresbeginn, die sie nachhaltig beeindruckt hat.

Ein gemeinsames Thema des Gesprächs ist der Umgang mit der ständigen Informationsflut. Beide sehen die Gefahr, dass Menschen sich durch dramatische Schlagzeilen, soziale Medien und KI-generierte Inhalte zunehmend verunsichern lassen. Sie empfehlen deshalb, den eigenen Medienkonsum bewusst zu begrenzen, Nachrichten kritisch zu hinterfragen und sich nicht von Angst oder Sensationsmeldungen mitreißen zu lassen.

Statt den Fokus dauerhaft auf das Außen zu richten, plädieren beide dafür, die Aufmerksamkeit wieder stärker nach innen zu lenken. Gesundheit, ausreichend Erholung, eine bewusste Ernährung, regelmäßige Entgiftung, Natur, Ruhephasen und mentale Hygiene werden als wichtige Grundlagen genannt, um in herausfordernden Zeiten stabil zu bleiben.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Bedeutung der inneren Anbindung. Susanne beschreibt, dass sie ihre größte Kraft aus der Verbindung zur Schöpferkraft, zum Gebet und zum Vertrauen in eine höhere Ordnung schöpft. Für sie sind Gebet, Segnen und eine bewusste geistige Ausrichtung Möglichkeiten, innere Stabilität zu entwickeln. Dabei betont sie, dass Gebete keine festen Formeln sein müssen, sondern ein ehrlicher persönlicher Dialog sein können.

Silke ergänzt, dass jeder seinen eigenen Zugang finden dürfe und dass es letztlich darum gehe, wieder mehr Verbindung zu sich selbst aufzubauen. Beide sehen darin eine wichtige Ressource, um gelassener mit Unsicherheiten umgehen zu können.

Im weiteren Verlauf sprechen sie darüber, wie wichtig es sei, Mitgefühl zu bewahren, ohne sich von den Problemen anderer vollständig vereinnahmen zu lassen. Gerade feinfühlige Menschen müssten lernen, gesunde Grenzen zu setzen, damit sie ihre eigene Kraft erhalten und anderen langfristig helfen können.

Außerdem gehen sie darauf ein, dass sich viele gesellschaftliche Strukturen in einem Wandel befinden könnten. Anstatt sich auf konkrete Vorhersagen zu verlassen, empfehlen sie, flexibel zu bleiben, die Entwicklung aufmerksam zu beobachten und sich immer wieder auf das Hier und Jetzt auszurichten.

Zum Abschluss betonen beide die Bedeutung eines offenen Austauschs. Unterschiedliche Sichtweisen dürften nebeneinander bestehen, ohne dass jemand Anspruch auf die alleinige Wahrheit erhebt. Gerade durch respektvolle Gespräche und verschiedene Perspektiven entstehe ein umfassenderes Verständnis.

Ihre gemeinsame Botschaft lautet: Bleibe möglichst in deiner Mitte. Kümmere dich gut um deine körperliche, seelische und geistige Gesundheit. Vertraue deiner eigenen Wahrnehmung, pflege echte Beziehungen und richte deine Aufmerksamkeit bewusst auf das, was dir Kraft gibt. Offenheit, innere Stabilität und Verbundenheit seien hilfreiche Begleiter, um den Herausforderungen dieser Zeit mit Zuversicht zu begegnen.


Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von Susanne Lohrey im Video genannten Informationen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar.

Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@LohreyTraining

© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung: Rosi – esistallesda.de


🔥Dringend🔥3 WARNZEICHEN der geistigen Welt – das musst Du diesen Sommer wissen! (Psychologie aktuell)

In diesem aktuellen Gespräch werfen wir einen Blick auf spannende Entwicklungen rund um Mensch, Gesellschaft und Psychologie. Gemeinsam beleuchten wir verschiedene Themen, die derzeit viele Menschen beschäftigen:

  • Was geschieht in der Nähe von KI-Rechenzentren?
  • Welche Auswirkungen haben die beginnenden Massenentlassungen?
  • Was steckt hinter ungewöhnlichen Phänomenen und dem Erleben von Stimmen im Kopf?
  • Warum lässt Gott Leid und Unrecht – insbesondere an Kindern – zu?
  • Weshalb haben viele Menschen derzeit Schwierigkeiten mit Sprache, Kommunikation und gegenseitigem Verständnis?
  • An welchem Punkt der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung stehen wir?
  • Welche Rolle spielt Deutschland in dieser Zeit des Wandels?

In diesem Gespräch teilen wir unsere Beobachtungen, Gedanken und Perspektiven zu diesen Themen und laden dich ein, dir deine eigene Meinung zu bilden.

Schau gerne rein – vielleicht findest du Impulse, die dir helfen, die Entwicklungen dieses Sommers bewusster einzuordnen.

Zusammenfassung

Susanne kündigt vor ihrer Sommerpause an, drei aktuelle Beobachtungen sowie vier Fragen vorzustellen, auf die sie nach eigener Aussage durch Gebet und innere Eingebungen Antworten erhalten hat. Sie beschreibt diese Antworten als persönliche Botschaften, die sie für ihre Zuschauer festgehalten hat.

Als erstes Thema spricht sie über den Ausbau von KI-Rechenzentren in Deutschland. Sie berichtet von Beobachtungen und Gesprächen aus ihrer Region, in denen zunehmende Herausforderungen bei der Wasserversorgung, steigende Wasserpreise sowie verschiedene kommunale Maßnahmen thematisiert werden. Sie regt dazu an, die Entwicklungen rund um KI-Rechenzentren sowie mögliche Veränderungen bei Wasser, Energie und Infrastruktur aufmerksam zu beobachten. Außerdem schildert sie außergewöhnliche Gewitterereignisse und Berichte über belastete Heilkräuterfelder, die ihrer Ansicht nach weiterer Beobachtung bedürfen.

Im zweiten Themenblock geht sie auf Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz ein. Sie berichtet von Gesprächen mit einer in den USA tätigen Bekannten, die von Stellenabbau in Technologieunternehmen erzählt habe. Nach ihrer Darstellung investieren große Unternehmen verstärkt in KI-Infrastruktur und automatisierte Systeme, wodurch zahlreiche Arbeitsplätze wegfallen könnten. Sie sieht darin einen grundlegenden Wandel der Arbeitswelt und erwartet, dass dieser Prozess auch Europa erreichen werde.

Als drittes Thema beschreibt Susanne Beobachtungen aus ihrer psychologischen Arbeit. Sie berichtet, dass Angehörige vermehrt von starken Persönlichkeitsveränderungen bei Familienmitgliedern oder Freunden erzählen. Genannt werden unter anderem ungewöhnliches Verhalten, das Erleben von Stimmen sowie tiefgreifende psychische Veränderungen. Zusätzlich erwähnt sie einzelne Berichte über Suizide und persönliche Schicksale, die sie erschüttert hätten. Aufgrund dieser Erfahrungen rät sie zu Vorsicht im Umgang mit verschiedenen spirituellen Techniken und spricht sich stattdessen für Gebet und die Rückbindung an Gott aus.

Anschließend beantwortet sie vier Fragen anhand ihrer aufgeschriebenen Eingebungen.

Die erste Frage beschäftigt sich mit dem Leid von Kindern und der Frage, warum Gott Unrecht zulässt. Die Antwort beschreibt das irdische Leben als einen kleinen Abschnitt einer größeren Existenz. Das Leid eines Kindes wird darin als Teil einer größeren Aufgabe dargestellt, die andere Menschen berühren, verändern oder zum Nachdenken anregen könne. Nach dieser Darstellung sei das eigentliche Leben nicht auf das Irdische begrenzt.

Die zweite Frage lautet, wo sich die Menschheit gegenwärtig befindet. Die Antwort beschreibt die aktuelle Zeit als eine Phase des Wartens und der inneren Reifung. Das Bild eines Fahrstuhls verdeutlicht dabei einen Prozess, der unabhängig vom menschlichen Handeln ablaufe. Menschen könnten diese Entwicklung nicht beschleunigen, sondern seien eingeladen, Geduld zu entwickeln und den Reifungsprozess anzunehmen. Während einige daraus gestärkt hervorgingen, würden andere daran scheitern.

Die dritte Frage bezieht sich auf Veränderungen in der Kommunikation zwischen den Menschen. Die Antwort beschreibt die Gegenwart als eine „Epoche der Chiffrierung“. Symbole, Bilder und verdichtete Sprache würden zunehmend an Bedeutung gewinnen. Wissen solle bewahrt, geschützt und in komprimierter Form weitergegeben werden. Die Botschaft betont, dass symbolische Sprache künftig wichtiger werde als offene und ausführliche Erklärungen.

Die vierte Frage betrifft die Rolle Deutschlands. In der Antwort wird Deutschland als „Land der Sagen und Märchen“ beschrieben, in dem ein verborgener Schatz liege. Mithilfe verschiedener Bilder – darunter der Drache, der Schatz und der mutige Held – wird ein geistiger Entwicklungsprozess dargestellt. Die Botschaft beschreibt den Kampf zwischen Licht und Dunkelheit als wiederkehrendes Motiv und erklärt, dass Frieden entstehe, wenn dieser Kreislauf durch Mut, Erkenntnis und Weisheit überwunden werde.

Zum Abschluss erklärt Susanne, dass ihre Botschaften bewusst in Bildern und Symbolen formuliert seien. Sie geht davon aus, dass symbolisches Denken künftig an Bedeutung gewinnen werde. Abschließend trägt sie ein kurzes poetisches Gedicht mit dem Titel „Beredtes Schweigen“ vor, in dem sie die stille, innere Kommunikation und die Verbindung zu Gott thematisiert. Danach verabschiedet sie sich in die Sommerpause.