Anmerkung zur Übersetzung
Jeder Mensch liest und empfindet Worte anders. Was den einen berührt oder zum Nachdenken bringt, sieht ein anderer vielleicht kritisch … und beides darf sein.
In meinen Übersetzungen möchte ich die Gedanken des Originals möglichst verständlich und einfühlsam wiedergeben, ohne sie zu bewerten. Sie (der jeweilige Text, meine Übersetzung und der gegebene Inhalt) erheben keinen Anspruch darauf, dass alles Gesagte wahr oder für jeden stimmig ist.
Lies bitte gerne (im Konjunktiv 🙂 – wie immer – mit offenem Herzen und wachem Verstand: Nimm mit, was dich anspricht, hinterfrage, was Fragen aufwirft … und bilde dir deine eigene Meinung.
Denn am Ende darf jeder seinen eigenen Weg zu seinen Erkenntnissen finden.
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© Transkript Youtube / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de
Ashtar über ein Portal auf der Rückseite des Mondes
Ashtar spricht diesmal über die Geschichte der Erde, ihre Verbindung zu anderen Welten und ein Portal, das sich nach seiner Darstellung auf der von der Erde abgewandten Seite des Mondes befindet. Die Erde stehe gerade am Übergang in ein neues Zeitalter. Solche Entwicklungszyklen seien nichts Ungewöhnliches, sondern Teil der Entwicklung bewohnter Welten.
Nach Ashtars Darstellung ist die heutige Menschheit aus mindestens sieben verschiedenen humanoiden Abstammungslinien hervorgegangen, die in drei großen Besiedlungswellen von anderen Welten auf die Erde gebracht wurden. Die früheste davon setzt er rund 65 Millionen Jahre zurück. Seelen würden sich dabei zu Welten hingezogen fühlen, deren energetische Schwingung ihrem jeweiligen Entwicklungsstand entspricht.
Damit erklärt Ashtar auch die für ihn erstaunlichen Kenntnisse früher Hochkulturen in Bereichen wie Astronomie, Mathematik und Baukunst. Ein Teil dieses Wissens sei mit Seelen beziehungsweise Populationen auf die Erde gekommen, die zuvor bereits auf anderen Welten entsprechende Entwicklungsstufen erreicht hatten.
Auch für das Verschwinden großer urzeitlicher Tiere gibt er eine ungewöhnliche Erklärung. Die meisten dieser Tiere seien nicht durch eine einzige Katastrophe ausgestorben, sondern bewusst auf andere Planeten gebracht worden, deren Lebensbedingungen besser für sie geeignet waren. Die heute gefundenen Fossilien stammten größtenteils von Tieren, die bereits vor dieser Umsiedlung auf natürliche Weise gestorben waren.
Anschließend beschreibt Ashtar, wie Reisen über gewaltige kosmische Entfernungen funktionieren. Stell dir einen langen Schlauch vor, dessen weit voneinander entfernte Enden zusammengeführt werden. Statt die gesamte Strecke zurückzulegen, wechselst du unmittelbar von einem Ende zum anderen. Auf ähnliche Weise ermöglichen Portale Reisen durch eine Ebene, in der unsere gewohnten Vorstellungen von Raum und Zeit nicht gelten.
Ein solches aktives Portal befindet sich laut Ashtar auf der Rückseite des Mondes. Die Lage sei bewusst gewählt worden, weil sie von der Erde aus nicht direkt beobachtet werden kann. Er verbindet damit Strukturen und Anomalien auf der Mondoberfläche, deren eigentliche Bedeutung seiner Ansicht nach bislang nicht öffentlich benannt wird.
Nach dem Durchqueren eines Portals bewegen sich die Raumschiffe mit einer eigenen Antriebstechnik weiter. Ashtar beschreibt Magnetfelder, die mit dem natürlichen Magnetfeld des Zielplaneten zusammenwirken, sowie Materialien, die nahezu keinen elektrischen Widerstand besitzen. Einige dieser Materialien reagieren nach seiner Darstellung sogar auf Absichten und können sich nach Beschädigungen selbst wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzen.
Auch auf der Erde befinden sich laut Ashtar Überreste dieser Technologie. Verschiedene Raumfahrtprogramme hätten geborgene Materialien und Fluggeräte in ihrem Besitz, könnten deren Funktionsweise jedoch bislang nur begrenzt verstehen. Ein besonders seltenes Metall liege außerdem unter einer fast einen Kilometer dicken Eisschicht in der Antarktis.
Dann wird die Botschaft persönlicher. Vielleicht spürst du schon lange eine unerklärliche Anziehung zum Sternenhimmel oder zum Mond. Vielleicht kennst du Träume, in denen du riesige Entfernungen augenblicklich überwindest oder an weit entfernten Orten ankommst, ohne eine Reise dazwischen erlebt zu haben. Ashtar lädt dich ein, solche Erfahrungen nicht vorschnell als Fantasie abzutun, sondern auch als mögliche Erinnerungen oder intuitive Resonanz zu betrachten.
Gleichzeitig betont er ausdrücklich die Bedeutung des eigenen Unterscheidungsvermögens. Auch seine Darstellung solle nicht als endgültige und unangreifbare Wahrheit übernommen werden. Du sollst selbst weiterforschen, archäologische Auffälligkeiten betrachten, deinen Verstand benutzen und prüfen, was sich für dich stimmig anfühlt.
Zum Abschluss erinnert Ashtar dich daran, dass die Erde nach seiner Darstellung niemals isoliert gewesen ist. Sie sei über sehr lange Zeiträume beobachtet, begleitet und besiedelt worden und gehöre zu einer wesentlich größeren Gemeinschaft von Welten. Dabei müsse Fürsorge nicht immer durch sichtbares Eingreifen erkennbar sein. Manchmal bedeute sie auch, geduldig zu beobachten, abzuwarten und erst dann einzugreifen, wenn dies wirklich willkommen ist.