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Barbara Hand Clow, renommierte Astrologin, Autorin von „Die Alchemie der Neun Dimensionen“ und Medium für plejadische Botschaften, spricht von den Megalithen Montanas aus über eine Zeit tiefgreifender Veränderungen. Nach ihrer spirituellen Deutung stehen wir nicht nur am Beginn eines neuen Zeitalters, sondern an der Schwelle zu einer fünften Welt. Eine seltene astrologische Konstellation der äußeren Planeten soll diesen Bewusstseinswandel zusätzlich beschleunigen.
Auch aktuelle Naturereignisse betrachtet Barbara aus einer energetischen Perspektive. Die jüngsten Erdbeben in Kolumbien und Venezuela deutet sie als Teil eines umfassenden Reinigungsprozesses, durch den lange verdrängte Themen sichtbar werden. Krieg, Missbrauch, Machtstrukturen und patriarchale Kontrolle können ihrer Ansicht nach immer weniger im Verborgenen bleiben.
Während ihrer Reise zu den gewaltigen Megalithanlagen Montanas beschäftigte sie sich intensiv mit deren Ursprung. Barbara vertritt die Vorstellung, dass riesenhafte Wesen diese monumentalen Tempelanlagen über mehrere Präzessionszyklen hinweg errichtet haben und Teile dieser Geschichte später verdrängt oder aus dem öffentlichen Bewusstsein entfernt wurden.
Damit verbindet sie die Theorie einer expandierenden Erde, nach der unterschiedliche megalithische Zeitalter mit Veränderungen des Planeten und seiner Schwerkraft zusammenhängen. Eine besondere Bedeutung gibt sie dabei der tellurischen zweiten Dimension, dem tiefen Magmareich der Erde, das sie als intelligente und schöpferische Kraft versteht.
Auch der Mensch selbst steht für Barbara mitten in einem außergewöhnlichen Entwicklungsprozess. Erkenntnisse über komplexe mehrdimensionale geometrische Strukturen im menschlichen Gehirn interpretiert sie als Hinweis darauf, dass unser Bewusstsein zu weit mehr fähig ist, als wir bislang verstehen. Die turbulenten Jahre von 2026 bis 2028 betrachtet sie deshalb nicht als Untergang, sondern als intensive Phase der Prüfung und Neuorientierung.
Mit 84 Jahren spricht Barbara dabei auch sehr persönlich über Leben und Tod. Eine tiefgreifende Erfahrung beim Tod ihrer Großmutter, bei der sie den Raum als von strahlendem Licht erfüllt wahrnahm, hat ihre Sicht auf das Sterben nachhaltig geprägt. Sie selbst sagt, dass sie keine Angst vor dem Tod hat.
Ihre Botschaft richtet den Blick deshalb immer wieder nach innen. Alte Verletzungen und Traumata dürfen losgelassen werden. Gerade in Zeiten äußerer Unsicherheit geht es darum, das Herz nicht zu verschließen und Verstand und Gefühl wieder miteinander zu verbinden.
Eine besondere Rolle schreibt Barbara dem Erwachen der weiblichen Kraft zu. Venus steht in ihrer astrologischen Deutung sinnbildlich für einen Wandel, der überholte patriarchale Strukturen zunehmend infrage stellt und neue Formen des Zusammenlebens entstehen lässt.
Für sie stehen wir damit vor einer grundlegenden Entscheidung:
Lassen wir uns von Angst und äußerem Chaos bestimmen oder nutzen wir diese Zeit, um bewusster zu werden, nach innen zu hören und uns daran zu erinnern, wer wir wirklich sind?
Der Kessel brodelt. Vieles verändert sich.
Doch vielleicht liegt gerade darin die Einladung dieser Zeit: Nicht die Dunkelheit zu fürchten, sondern das eigene Licht bewusster zu leben.

© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de
Episodenkapitel
00:00 · Drachen am Himmel: Ein neues Paradigma
06:24 · Archetypischer Kampf der vierten Dimension
12:48 · Offenbarungen der neunten Dimension und die 100.000 Jahre Zyklen
17:08 · Neandertaler und der Übergang in die Wassermannzeit
25:32 · Die Ausdehnung der Erde und die megalithischen Phasen
34:51 · Riesen und der Bau der Megalithen von Montana
45:38 · Warum die Skelette der Riesen zerstört wurden
50:03 · Keine Angst im Kessel des Wandels
55:37 · Die große Spaltung und das Erwachen der weiblichen Kraft
59:49 · Die 9 bis 11 Dimensionen des Gehirns und des Bewusstseins
01:05:26 · Die Angst vor dem Tod und Erinnerungen an vergangene Leben
01:10:53 · Eine neue Geologie: Die Verbindung zwischen Erde und Galaxie
01:19:20 · Das Versprechen des Drachens und die Weisheit des Herzens
Im Herzen des Wandels
Barbara Hand Clow beschreibt unsere gegenwärtige Zeit als eine außergewöhnliche Phase tiefgreifender Veränderung. Aus ihrer spirituellen und astrologischen Sicht befinden wir uns in einem Übergang, der nicht nur die Erde, sondern auch unser Bewusstsein berührt. Eine besondere Konstellation der äußeren Planeten zwischen 2024 und 2028 deutet sie als kraftvollen Impuls, der die Menschheit zu neuen Ebenen des Bewusstseins führt.
Dabei geht es für sie nicht darum, die dunklen oder schwierigen Seiten unserer Welt zu verdrängen. Im Gegenteil: Gerade jetzt werden alte Verletzungen, Traumata und Wahrheiten sichtbarer. Sie versteht diese Auseinandersetzung als Teil eines größeren Heilungsprozesses. Erst wenn wir bereit sind hinzusehen, kann sich etwas wirklich verändern.
Ein zentrales Bild ihrer Botschaft ist der Weg vom Getrenntsein zurück zur Verbundenheit. Mit dem Übergang in die von ihr sogenannte fünfte Dimension verbindet sie eine Öffnung des Herzens und ein stärkeres Gefühl der Einheit mit der Erde, den Menschen, Tieren und Pflanzen. Höheres Bewusstsein bedeutet in diesem Verständnis nicht, der Welt zu entfliehen, sondern sich tiefer mit dem Leben zu verbinden.
Auch die alten Megalithanlagen spielen in Barbaras Sichtweise eine besondere Rolle. Ihre Reise zu den Megalithen in Montana führte sie zu der Überzeugung, dass unsere Vergangenheit wesentlich größer und geheimnisvoller sein könnte, als wir heute annehmen. Sie verbindet diese Orte mit sehr langen kosmischen Zyklen und der Vorstellung, dass die Menschheit bereits mehrere große Entwicklungsphasen durchlaufen hat.
Für unsere heutige Zeit bedeutet das vor allem eines: Wir befinden uns nach ihrer Deutung nicht am Ende, sondern an einem Übergang. Alte Vorstellungen geraten ins Wanken, während etwas Neues erst langsam sichtbar wird.
Vielleicht müssen wir deshalb noch nicht alle Antworten kennen. Vielleicht besteht unsere Aufgabe gerade darin, aufmerksam zu bleiben, nach innen zu hören und trotz aller Veränderungen unser Herz nicht zu verschließen.
Denn mitten im Wandel liegt auch eine Einladung:
Vertraue deinem inneren Weg. Bleibe mit deinem Herzen verbunden. Und erinnere dich daran, dass eine Zeit großer Unsicherheit gleichzeitig eine Zeit großer innerer Entwicklung sein kann.