Ihr Lieben,
ich möchte euch heute ein neues energetisches Update geben, denn ich nehme sehr deutlich wahr, dass sich die beiden Felder, die ich als Alte Erde und Neue Erde bezeichne, immer stärker voneinander unterscheiden. Nicht als Bewertung von Menschen, sondern als unterschiedliche Bewusstseins- und Erfahrungsräume. Es wird immer sichtbarer, wohin ein Mensch seine Energie gibt, was er noch mitträgt und wo etwas in ihm längst sagt: Das bin ich nicht mehr. Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass die Erde selbst immer weniger Raum für Halbheiten lässt. Was lange unter der Oberfläche lag, drängt nach oben, persönlich ebenso wie kollektiv.
𝐀𝐥𝐭𝐞 𝐄𝐫𝐝𝐞, 𝐝𝐞𝐫 𝐃𝐫𝐮𝐜𝐤 𝐬𝐭𝐞𝐢𝐠𝐭![]()
In der Alten Erde nehme ich momentan vor allem eine enorme Sehnsucht nach Klarheit wahr. Menschen wollen wissen, woran sie sind, politisch, gesellschaftlich und in ihrem eigenen Leben. Gleichzeitig liegt auf diesem Feld ein starker Druck. Viele können ihn nicht benennen, sie spüren lediglich Unruhe, Gereiztheit, Erschöpfung oder das Gefühl, dass etwas nicht mehr stimmt. Andere wissen sehr genau, was sie nicht länger mittragen möchten. Ich nehme außerdem wahr, dass die Gegensätze zunächst noch sichtbarer werden. Dort, wo Menschen sehr lange geschwiegen, sich angepasst oder Dinge hingenommen haben, entsteht zunehmend ein inneres „Bis hierhin und nicht weiter.“ Genau diese Grenze empfinde ich als einen wichtigen Teil der kommenden Entwicklung.
Gleichzeitig nehme ich die Alte Erde weiterhin als unruhig und teilweise aggressiv aufgeladen wahr. Mir zeigen sich auch für die kommende Zeit weitere Gewaltereignisse, darunter Messerattacken sowie frauenfeindliche Übergriffe und Strukturen. Ich schreibe das nicht als unabänderliche Vorhersage, sondern als das, was ich momentan energetisch als mögliche Entwicklung dieses Feldes wahrnehme. Ich spüre außerdem, dass gesellschaftliche Spannungen sichtbarer werden können, weil vieles, was lange nebeneinander existieren konnte, plötzlich nicht mehr übergangen werden kann. Unterdrückte Wut, Neid, Vergleich, Ohnmacht und ungelöste innere Konflikte suchen sich dort, wo kein Bewusstsein dafür vorhanden ist, teilweise einen Weg nach außen. Gerade deshalb empfinde ich es als wichtig, diese Entwicklungen wahrzunehmen, ohne ihnen durch Angst zusätzliche Energie zu geben.
𝐀𝐥𝐭𝐞 𝐌𝐚𝐜𝐡𝐭𝐬𝐭𝐫𝐮𝐤𝐭𝐮𝐫𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐚𝐬 𝐄𝐧𝐝𝐞 𝐝𝐞𝐬 𝐕𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞𝐜𝐤𝐞𝐧𝐬
Auch bei bestehenden Machtstrukturen nehme ich einen Wendepunkt wahr. Es fühlt sich für mich so an, als sei auf bestimmten Ebenen längst bekannt, dass Intrigen, Manipulation, Lügen, Kontrolle und Trennung in ihrer bisherigen Form nicht dauerhaft weitergetragen werden können. Trotzdem wird versucht werden, daran festzuhalten, teilweise sogar noch stärker als zuvor. Genau das empfinde ich jedoch als Zeichen dafür, dass diese Strukturen ihre Selbstverständlichkeit verlieren. Je stärker versucht wird, etwas zu kontrollieren, desto mehr Menschen beginnen zu fragen, warum es überhaupt kontrolliert werden muss. Je mehr Widersprüche entstehen, desto stärker wächst die Sehnsucht nach Wahrheit und Eigenverantwortung.
Auch im persönlichen Bereich wird das sehr deutlich. Masken fallen, Identitäten brechen auf. Beziehungen, Freundschaften, berufliche Rollen und ganze Lebensentwürfe können plötzlich nicht mehr passend erscheinen. Gleichzeitig sehe ich Menschen, die noch nicht hinschauen möchten. Sie setzen bildlich gesprochen eine weitere Maske über die alte, flüchten noch stärker in Gewohnheiten, Ablenkung, äußere Bestätigung oder alte Rollen. Das darf sein, denn jeder Mensch entscheidet selbst, wann er hinsieht. Doch dieses Verstecken wird zunehmend kraftaufwendiger. Die Frequenz der Erde empfinde ich inzwischen als so klar, dass niedrig schwingende Strukturen immer schwerer dauerhaft gehalten werden können. Nicht, weil sie „bestraft“ werden, sondern weil sie mit der neuen Frequenz immer weniger Resonanz finden.
𝐇𝐞𝐫𝐛𝐬𝐭, 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐞 𝐕𝐞𝐫𝐝𝐢𝐜𝐡𝐭𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐀𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐄𝐫𝐝𝐞
Besonders den kommenden Herbst nehme ich für die Alte Erde noch einmal intensiv wahr. Mir zeigt sich eine Phase, in der sich der bereits vorhandene Druck weiter verdichten kann. Gesellschaftlich können Themen deutlicher aufbrechen, die bislang noch irgendwie zusammengehalten wurden. Gleichzeitig spüre ich eine zunehmende Müdigkeit gegenüber Angst, Dauerkrisen, Machtspielen und dem Gefühl, ständig von außen bestimmt zu werden. Und genau darin liegt auch eine Öffnung: Immer mehr Menschen beginnen, ihre eigene Kraft zurückzunehmen. Nicht unbedingt spirituell, sondern ganz schlicht durch die Entscheidung: Ich mache da innerlich nicht mehr mit.
Ich nehme außerdem wahr, dass sich das Thema Wahrheit und Täuschung weiter zuspitzt. Menschen werden sensibler für Unstimmigkeiten. Dinge, die früher einfach geglaubt oder übernommen wurden, werden hinterfragt. Gleichzeitig werden andere noch stärker versuchen, an ihren bisherigen Wahrheiten festzuhalten. Dadurch können die Unterschiede zunächst größer wirken. Für mich bedeutet das jedoch nicht, dass die Dunkelheit stärker wird. Es bedeutet, dass das, was vorher verborgen war, im Licht der zunehmenden Klarheit überhaupt erst sichtbar wird.
𝐍𝐞𝐮𝐞 𝐄𝐫𝐝𝐞, 𝐝𝐚𝐬 𝐇𝐞𝐫𝐳 𝐮̈𝐛𝐞𝐫𝐧𝐢𝐦𝐦𝐭![]()
Und dann ist da die Neue Erde, und dieses Feld fühlt sich vollkommen anders an. Hier nehme ich eine tiefe kollektive Herzöffnung wahr. Besonders bei Menschen, die bereits in 5D und darüber hinaus schwingen, zeigt sich eine neue Selbstverständlichkeit. Viele suchen ihre Wahrheit nicht mehr ständig, sie leben sie. Sie kämpfen nicht mehr gegen die Welle, sondern lassen sich von ihr tragen, weil sie erkannt haben: Wir sind selbst die Welle. Ich spüre Freude, Leichtigkeit, eine enorme Liebe zum Leben und gleichzeitig eine Ruhe, die nicht daraus entsteht, dass im Außen alles perfekt ist, sondern daraus, dass das Außen nicht mehr darüber entscheidet, wer wir sind.
Interessant ist, dass ich unsere persönliche Zukunft momentan nicht besonders weit geöffnet wahrnehme. Und das empfinde ich als vollkommen richtig. Gerade in dieser zweiten Hälfte des Feuerpferdes sortiert und ordnet sich unglaublich viel neu. Deshalb würde ich momentan gar nicht empfehlen, die eigene Zukunft unbedingt sehen oder festlegen zu wollen. Lasst sie entstehen. Später wird sich dieser Blick wieder öffnen. Jetzt geht es darum, so vollständig im gegenwärtigen Moment zu stehen, dass der nächste Schritt aus diesem Moment heraus geboren werden kann.
𝐃𝐞𝐫 𝐃𝐢𝐚𝐦𝐚𝐧𝐭 𝐰𝐢𝐫𝐝 𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐥𝐢𝐟𝐟𝐞𝐧![]()
Viele von uns haben enorme Transformationen hinter sich. Es wurde losgelassen, erkannt, geheilt, beendet und neu gewählt. Jetzt fühlt es sich für mich weniger nach einer weiteren großen Transformationswelle an, sondern nach Verkörperung und Festigung. Der Diamant muss nicht mehr gefunden werden, er wird geschliffen. Wir stabilisieren das, was wir längst erkannt haben. Wir lernen, unsere neue Frequenz nicht nur in besonderen Momenten zu halten, sondern mitten im ganz normalen Leben.
Auch ich selbst habe eine sehr große Transformation durchlaufen. Körperlich hat sich davon bei mir vergleichsweise wenig gezeigt, abgesehen von einer stärkeren Erkältung. Natürlich habe ich die energetischen Bewegungen intensiv wahrgenommen. Doch für mich ist Energie nichts, was von außen kommt und durch mich hindurchgeschickt werden muss. Ich bin diese Energie. Indem ich ihr keinen Widerstand entgegensetze, darf sie fließen, ohne sich jedes Mal massiv in meiner Physis ausdrücken zu müssen. Genau darin liegt für mich eine noch tiefere Verkörperung dessen, was Quelle bedeutet.
𝐕𝐞𝐫𝐭𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧, 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐧𝐞𝐮𝐞 𝐍𝐚𝐭𝐮̈𝐫𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭
Das Schönste, was ich momentan in der Neuen Erde wahrnehme, ist diese tiefe Liebe zu allem, was ist. Ich spüre Freude, Vertrauen in sich selbst, Vertrauen in den eigenen Weg und eine immer stärkere Verbindung zur Natur, zu Tieren, Pflanzen und den Elementen. Viele Menschen haben sich innerlich bereits sehr weit aus der Alten Erde herausgelöst. Natürlich gehen wir weiterhin arbeiten, einkaufen, bezahlen Rechnungen und bewegen uns teilweise innerhalb ihrer Strukturen. Aber wir müssen diese Strukturen nicht mehr in uns tragen. Wir können durch die Alte Erde gehen, ohne die Alte Erde zu sein.
Und vielleicht ist genau das momentan der größte Unterschied: Die Alte Erde versucht noch immer stärker festzuhalten, weil sie spürt, dass etwas nicht mehr gehalten werden kann. Die Neue Erde muss nichts festhalten. Sie vertraut. Sie lebt. Sie atmet. Wir werden nicht von der Schöpfung getragen, wir sind Schöpfung. Wir sind Quelle in Verkörperung. Während das Alte immer lauter versucht, seine Form zu bewahren, wird das Neue stiller, klarer und kraftvoller. Und immer mehr Menschen beginnen zu erkennen: Ich muss nirgendwo mehr ankommen. Ich darf jetzt leben, was ich längst bin. ![]()
Deine Sandra Lumina
