Mit Arthos durch das Jahr Tagesbotschaft 04. April

Heute ist ein guter Tag, um den Samen des Friedens zu säen. Der Same des Friedens ist ein kleiner und sehr empfindlicher Same, der viel Liebe und Aufmerksamkeit benötigt, damit aus ihm eine starke Pflanze hervorgeht. Wie jeder Same keimt er im dunklen Nährboden und benötigt ausreichend Wärme und Feuchtigkeit, um sich zu entwickeln. Der dunkle Boden ist das Unterbewusstsein, also der Bereich des Bewusstseins, der für dich im Dunkeln liegt. Dort, in dessen Zentrum, muss der Same hinein. Das bedeutet, dass du ihn tief in dein Herz setzen musst: in den Bereich, der gut geschützt ist vor dem oberflächlichen Alltagsbewusstsein, vor den vielen Gedanken, Einflüssen, Gefühlen, Ängsten, Sorgen und Zweifeln, die den empfindlichen Samen zerstören würden.

Wenn du den Samen des Friedens zum Keimen bringen willst, musst du ihm Liebe und Achtsamkeit zukommen lassen. Der Same des Friedens ist so empfindlich, dass er eingeht, wenn er nicht geduldig mit liebevoller Aufmerksamkeit genährt wird und wenn Unfrieden auf ihn einwirkt. Alles, was ihm nicht entspricht, zerstört ihn, und so musst du dafür Sorge tragen, dass keinerlei Negativität und nicht der geringste Einfluss von Spaltung zu ihm vordringen. Jede Art von Unfrieden, verhindert, dass der Same des Friedens keimt.

Der Same des Friedens ist die Absicht, Frieden in dir zu finden und zu schaffen und diesen inneren Frieden in die äussere Welt zu tragen. Der äusseren Welt fehlt mehr denn je Frieden, und die einzige Möglichkeit, diesen Frieden zu bringen, ist selber zum Frieden zu werden. Somit ist die Absicht des Friedens die Absicht, dich zu verwandeln. Du verwandelst dich, indem du dir des äusseren und inneren Unfriedens bewusst wirst und bei dir selber anfängst, den Unfrieden durch Frieden, das Falsche durch das Richtige, das Böse durch das Gute und Nichtliebe durch Liebe zu ersetzen. Die Keimung des Samens beginnt, wenn du dich der Liebe zuwendest. Die Quelle der Liebe ist Gott, und das Ziel der Liebe ist Gott. Somit kann sich der Same des Friedens erst entfalten, wenn du dich Gott wieder zuwendest. Diese Zuwendung heilt den inneren Unfrieden. Wenn du geheilt bist, kannst du zur Heilung anderer beitragen.

Die Energie der Spaltung ist es, die Heilung und Frieden verhindert. Das Problem der Menschheit heisst Spaltung. Die Menschheit, die das Ganze ist, wird durch die Energie der Spaltung in unterschiedliche Lager geteilt, die sich gegenseitig bekämpfen und das jeweils andere Lager als falsch betrachten. Dieser Unfrieden wird von Wenigen bewusst gestiftet und breitet sich wie ein aggressiver Virus aus, damit die Vielen, die das Ganze bilden, sich entzweien. So entsteht Dualität. Dualität entwickelt sich aus der Energie der Spaltung, die gezielt von denen eingesetzt und gesteuert wird, die das Ganze beherrschen wollen. Sie beherrschen es nur, wenn es ihnen gelingt, zu spalten – ansonsten würde das Ganze sie beherrschen.

Diese Herrschaft der Spaltung ist eine Herrschaft durch Manipulation, Kontrolle und Gewalt. Sie kann nur durch Trennung dessen, was eigentlich zusammengehört, geschaffen und aufrecht erhalten werden. Dafür wird alles entwurzelt. Darum werden die Vielen von den Wenigen getrennt, und zwar im Grossen wie im Kleinen, und dafür ist jedes Mittel recht. So werden Kinder aufeinandergehetzt, Familien auseinandergerissen, Arbeitskollegen gemobbt, Konkurrenten ausgeschaltet, Andersgläubige verachtet, Rassen gegeneinander aufgewiegelt und Völker entzweit. Es werden Feinde geschaffen und bekämpft, die schwarz, weiss, links, rechts, arm, reich, gebildet oder ungebildet genannt werden. Die Feindschaften ziehen sich durch alle Bereiche des Lebens und sind nicht natürlich, sondern werden geschürt.

Um dem Unfrieden zu entkommen und Frieden zu schaffen, musst du die psychologischen Tricks durchschauen, mit denen du aus dem Frieden der Liebe gerissen und in das Feuer des Unfriedens geworfen wirst. Dieses Feuer entspricht nicht der natürlichen Ordnung. Es ist das künstliche Feuer des falschen Egos – im Gegensatz zum natürlichen Feuer des wahren Selbst. Die falschen Herren dienen dem falschen Ego, und die von ihnen Beherrschten unterliegen ihnen und ihm, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Der wahre Herr aber ist Gott. Er ist der einzig wirkliche Herrscher, dem auch tatsächlich alles gehört. Ihn verneinen und bekämpfen die falschen Herren, die im ständigen Kampf der dualen Energie, die immer der Spaltung entspringt und somit Spaltung verbreitet, den lachenden Dritten bilden.

Der buchstäblich lachende Dritte reibt sich bei jedem Streit, bei jedem Kampf und bei jedem Krieg seine grob- und feinstofflichen Hände. Uneinigkeit, Verzweiflung, Schuld, Angst und Aggression sind die giftigen Nährstoffe, die der Masse eingeimpft werden, ohne dass sie sich dessen bewusst ist, und die jeden Samen des Friedens abtöten. Die Spritze, mit der die Impfung verabreicht wird, sind die Bildungsinstitute und die Medien. Sie sind der verlängerte Arm der herrschenden Eliten, deren Vertreter die Spiele des Leids geniessen, während sie ihre verdrehten Perversionen hemmungslos ausleben. Die selbsternannte Elite ist der Dritte, der aus mehreren besteht, die nicht unbedingt alle für die Menschen sichtbar sind. Das Leid der Menschen ist deren Lebenselixier.

Die Menschen merken nicht, wem sie dienen, während sie streiten. Sie glauben, sie müssten andere angreifen, um sich selbst zu verteidigen, und das ist es, was das falsche Ego wirklich gut kann. Seine ursprüngliche Aufgabe ist eigentlich die Entwicklung, Aufrechterhaltung und Sicherung der Individualität und des individuellen Lebens, doch durch die Abwendung von Gott und die sich dadurch verstärkenden negativen Eigenschaften, wendet es sich nun der Spaltung der Menschen zu. So verwandelt sich das Ego in einen gnadenlosen Feldherrn, der glaubt, gegen alles in den Kampf ziehen zu müssen, was seiner selbstsüchtigen Agenda widerspricht. Das ist das Ergebnis der Vergiftung durch die Impfungen.

Das Ego kapert den Verstand, um Unfrieden aufzubauen und aufrechtzuerhalten. Die Seele, die vom Ego bedeckt wird, wünscht sich Frieden, denn Frieden ist das wahre Erbe der Menschheit. Sobald sich die Menschen an das einzig wahre und oberste Gebot halten – Liebet einander – tritt Frieden ein und macht aus sich bekämpfenden Zellen wieder einen gesunden und starken Körper. Dann kann die Erde auch wieder zu einem Ort des Miteinanders und nicht des Gegeneinanders werden. Die Menschheit an sich ist eine Einheit, die gespalten wurde, doch die Menschen betrachten diese Spaltung als normal.

Normal, also der Norm entsprechend, ist jedoch nicht, was die Menschen glauben, weil ihnen dieser Glaube injiziert wurde, sondern das, was die natürliche Ordnung vorsieht. Die natürliche Ordnung entspringt und entspricht der Wahrheit Gottes. Wenn diese verleugnet wird und sich die Menschen von ihr abwenden, dann keimen die Samen des Unfriedens.

Die natürliche Ordnung unterliegt der Harmonie, und um in diese Harmonie zurückzukehren, muss wieder Frieden geschaffen werden. Das beginnt im Einzelnen und breitet sich von jedem Einzelnen, der wieder in den Frieden findet und in die natürliche Ordnung der Göttlichen Liebe zurückkehrt, weiter aus. Wenn du Frieden erschaffen willst, erschaffe ihn in dir und trage ihn dann in die Welt. Pflanze die Absicht des Friedens in dein Herz und nähre sie achtsam mit Liebe und Dankbarkeit. Das Gute und das Böse sind in dir. Du entscheidest, welchen Samen du zum keimen bringst und welche Pflanze sich dadurch entwickelt. Entscheide weise.

ICH BIN Frieden in Ausdehnung.

 

Diese Botschaft ist an Selina und mich gerichtet. Wir nehmen sie für uns an, richten uns danach und geben sie hiermit auch an all diejenigen weiter, die ebenfalls bereit sind, an sich zu arbeiten, um sich spirituell zu entwickeln. Spirituelle Entwicklung, das Ziel des Lebens, gipfelt in der Hingabe an Gott. Diese Hingabe setzt die Überwindung des falschen Egos voraus. Damit einher geht die Erkenntnis, nicht der Körper, sondern die Seele zu sein, die ein winziges Teilchen Gottes ist. Philosophische Grundlage dieser Botschaften ist das vedische Wissen von der absoluten Wahrheit Gottes wie es u.a. in der Bhagavad-gītā und im Śrīmad-Bhāgavatam verkündet wird.

Bild von klimkin auf Pixabay

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