Silvie sagt, dass es wieder Zeit sei, die aktuelle Lage in Deutschland aus energetischer Sicht zu betrachten. Nach ihrer Wahrnehmung habe sich einiges getan und bewegt, was ihr persönlich Erleichterung bringe. Sie stellt klar, dass sie keine politische Analyse oder Tatsachenanalyse geben möchte, sondern aus der Sicht einer Energetikerin spricht. Sie schaut hinter die äußeren Ereignisse, um wahrzunehmen, wo Potenziale liegen, wo das Kollektiv gerade steht und welche Bewegungen möglich sind. Gleichzeitig betont sie, dass auch energetische Wahrnehmung immer eine persönliche Färbung haben kann. Deshalb solle jeder selbst prüfen, was sich stimmig anfühlt und was nicht.
Seit der C Krise habe sie Deutschland energetisch wie in einem klebrigen Stillstand erlebt. Sie beschreibt es wie einen dunklen, trägen Deckel über dem Land, der alles festhält und Bewegung erschwert. Wenn sie Deutschland verlassen habe, habe sie regelrecht freier atmen können. Diese schwere Wolke, dieser Stillstand und dieses Gefühl von Ausbremsung seien nun nach ihrer Wahrnehmung verschwunden. Dadurch komme endlich Bewegung in das kollektive Feld Deutschlands.
An die Stelle des Stillstands trete nun Dynamik. Das bedeute aber nicht sofort Stabilität oder Entspannung, sondern eher eine turbulente Zeit des Ringens. Jeder, der etwas bewegen, verändern oder voranbringen wolle, bekomme nun Rückenwind. Dabei gehe es nicht automatisch darum, dass alles zum Besseren verändert werde, sondern zunächst darum, dass Bewegung möglich werde. Wer persönlich etwas anstoßen, sich aus Ohnmacht lösen oder in Selbstermächtigung gehen wolle, könne diese Zeit gut nutzen.
Silvie beschreibt das Wesen Deutschlands als geerdet, philosophisch, strukturiert und ordnungsliebend. Sie schätzt daran, dass Dinge direkt benannt und Tatsachen klar ausgesprochen werden. Gleichzeitig sieht sie zwei Bewegungen, die dieses Wesen unterdrücken wollen. Zum einen werde versucht, offene Sprache einzuschränken. Zum anderen sei es schwierig geworden, Liebe zu Deutschland frei auszudrücken, ohne missverstanden zu werden. Diese Themen würden nun stark zugespitzt, wodurch Druck entstehe. Wo Druck ist, entstehe aber auch Gegendruck.
Sie sagt, dass viele alte Systeme, Parteien und Strukturen nicht mehr in der alten Form funktionieren. Für den Verstand könne das wie Untergang wirken, doch sie sieht darin eher eine Wende. Alte Dinge sterben, weil sie träge und handlungsunfähig geworden sind. Es müsse frische Luft hineinkommen. Die neue Zeit werde flexibler, schneller und anders im Denken und Handeln. Auch künstliche Intelligenz werde diese Entwicklung weiter beschleunigen.
Nach ihrer Wahrnehmung stehen die Menschen nicht vor einer unmittelbaren Gefahr für Leib und Leben wie frühere Generationen. Die größere Herausforderung liege darin, dass Identität, Denken und innere Muster neu ausgerichtet werden. Die bekannte Welt werde auseinandergezogen, und jeder müsse mitentscheiden, was nun entstehen soll. Für den Verstand sei das chaotisch, weil er sich an Bekanntem orientieren möchte, doch das Bekannte gebe in dieser Zeit keine verlässliche Sicherheit mehr.
Stabilität sei jetzt vor allem im Inneren zu finden. Im Außen könne man nur Schritt für Schritt reagieren, auf den Tag oder die Woche, die vor einem liegt. Sie rät davon ab, starre Fünf oder Zehn Jahres Pläne zu machen, weil vieles immer wieder anders kommen könne. Man solle mit dem Unerwarteten rechnen.
Das Potenzial, dass europäische Länder sich wieder stärker auf ihre eigenen nationalen und regionalen Interessen besinnen, sieht sie weiterhin. Auch das Potenzial, dass sich die deutsche Schuldthematik löst und Menschen wieder sagen können, dass sie Deutschland mögen und sich für das Land einsetzen dürfen, sei stärker geworden. Es habe einen Kipppunkt erreicht, an dem Bewegung entstehe.
Vieles davon sei im Außen noch nicht sichtbar, geschehe aber bereits in den Menschen. Das Gelähmte und Angstbesetzte habe sich gelöst. Wer jetzt etwas anstrebe, etwas verkörpern oder voranbringen wolle, könne mit Rückenwind rechnen.
Zum Schluss lädt Silvie zu einem Abend in ihrer Jahresgruppe ein, bei dem es um das Thema „unbeirrbar ich“ geht. Sie sagt, dass Menschen dazu erzogen worden seien, sich anzupassen. Das sei nicht grundsätzlich schlecht, doch in dieser Zeit brauche es innere Updates. Es gehe darum, Stabilität in sich selbst zu finden und starre Muster durch etwas Neues zu ersetzen. Abschließend bittet sie um Kommentare, Likes und Abos und verabschiedet sich bis zur nächsten Woche.
Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von Silvie Meierova im Video genannten Informationen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar.
Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@silviemeierova8810
© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de