15. – 31. MAI 2026 – NEUE TALENTE ZEIGEN SICH – CHANNELING von der QUELLE des LICHTS. Gabriele Meusburger

Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von Gabriele im Video genannten Informationen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar.

Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@gabrielemeusburger1459


© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung / Rosi / esistallesda.de 

Gabriele begrüßt uns … die Zuschauer herzlich zum zweiten Mai und beschreibt, dass sie eine neue Energie im kosmischen Feld wahrnimmt. Diese Energie fühlt sich für sie angenehm, gelassen und entspannt an, wie ein Ankommen bei sich selbst.

In der Botschaft der geistigen Welt heißt es, dass nun ein neuer Abschnitt und eine neue Lebensphase beginnt. Etwas, das sich schon länger angekündigt hat, kommt nun klarer in die Manifestation. Es geht um den Abschluss der Vergangenheit und den Beginn einer neuen Phase.

Alte Erfahrungen sollen sich nicht mehr wiederholen. Stattdessen dürfen neue Erfahrungen gemacht werden. Ein neues Land darf betreten werden, symbolisch oder auch real. Der Blick soll nicht mehr zurückgehen, sondern auf das Hier und Jetzt gerichtet sein, aus dem eine neue Zukunft entsteht.

Es werden sich neue Talente zeigen, die schon lange in den Menschen schlummern. Diese dürfen nun ans Licht kommen, klar erkannt werden und sich in der materiellen Welt ausdrücken. Dadurch bekommt der Weg eine neue Richtung, die vielleicht schon geahnt, aber noch nicht klar erkannt wurde.

Die geistige Welt beschreibt, dass nun neue Werkzeuge zur Verfügung stehen. Aus vielen Einzelteilen kann ein Gesamtbild entstehen, ähnlich wie bei einem Puzzle. Was bisher nur in Teilen sichtbar war, wird nun als Ganzes erkennbar.

Wichtig ist, den neuen Weg Schritt für Schritt zu gehen und auf das Gefühl der Stimmigkeit zu achten. Wenn sich etwas richtig und gut anfühlt, ist das der Gradmesser. Diese Stimmigkeit zeigt sich durch innere und äußere Sicherheit.

Auf diesem Weg soll man sich nicht ablenken lassen, sondern klar fokussiert und beharrlich weitergehen. Es geht darum, in der eigenen Mitte, in der klaren Ausrichtung und in der eigenen Kraft zu bleiben.

Der Mai wird als Monat beschrieben, in dem sich der Spruch „Alles neu macht der Mai“ wirklich bewahrheiten kann. Es kommt etwas Neues auf die Menschen zu, und das, was klar gezeigt wird, kann nun in die Umsetzung gebracht werden. Dabei wirken innerer Prozess und äußeres Geschehen zusammen.

Leichtigkeit ist ein wichtiger Teil dieser Botschaft. Damit ist nicht Oberflächlichkeit gemeint, sondern eine innere Kraft und Zentrierung, aus der heraus die Dinge leichter geschehen können. Auch die Umsetzung in der materiellen Welt kann dadurch leichter werden.

Der Mai wird als eine Art Wechselmonat beschrieben. Das Alte, vergangene Themen, alte Prägungen, Begrenzungen und Vorstellungen sollen zurückbleiben. Danach soll etwas entstehen, das freier ist und nicht mehr auf der Vergangenheit basiert.

Es geht darum, sich nicht mehr in alte Dramen und Muster hineinziehen zu lassen. Die Zukunft soll aus dem Moment heraus entstehen und keine Fortsetzung der Vergangenheit mehr sein.

Erkennbar wird dieser neue Zustand an einem kontinuierlichen Fluss. Innere Erkenntnisse und äußeres Tun gehen ineinander über, ohne Stagnation, ohne starke Zweifel und ohne den Faden zu verlieren.

Der Mai wird auch als eine Art Probemonat bezeichnet, um diesen Wechsel zu üben. Ab Juni soll dieser neue Fluss dann besser funktionieren. Im Alltag zeigt sich das dadurch, dass keine starken Energieabfälle mehr auftreten und die Fokussierung stabiler bleibt.

Das Tun wird dann effizienter und bringt gute Ergebnisse hervor, ohne dass man stark auf das Ergebnis fixiert ist. Es geschieht aus der Leichtigkeit des Seins und des Tuns.

In einer Zusatzbotschaft wird erklärt, dass Vergangenheit nicht nur mit Zeit oder linearer Abfolge zu tun hat. Vergangenheit ist das, was in Erinnerung, Denken, Fühlen und Handeln noch wirksam ist.

Um sich davon zu lösen, soll man verstehen, dass die Vergangenheit einen nicht bestimmen kann, wenn man sich nicht ständig gedanklich darauf ausrichtet. Im Hier und Jetzt gibt es keinen Raum für Vergangenheit. Dort entsteht ein kontinuierlicher Fluss.

Die rationalen Gedanken werden mit der Vergangenheit verbunden. Aus dem Gedankenkarussell auszusteigen bedeutet, sich von der Vergangenheit zu befreien. Dann kann man in einen Fluss eintauchen, der weder auf Vergangenheit noch auf Zukunft fixiert ist, sondern aus dem Moment heraus handelt.

Wenn Nachdenken notwendig ist, werden die richtigen Impulse eingegeben. In der kraftvollen Energie des Jetzt erhält man das passende Wissen, die richtigen Werkzeuge, Mittel und Möglichkeiten.

Gabriele beschreibt anschließend, dass sie selbst die letzten Tage als herausfordernd empfunden hat, aber nun eine Leichtigkeit und ein Gefühl des Angekommenseins spürt. Sie sagt, dass alle auf dem Weg sind und diese Botschaft als Geschenk angenommen werden darf.

Am Ende erinnert sie an ein neues Märchenvideo, bittet um Likes und Abos und kündigt einen Livestream am Montag, den 18., um 10:30 Uhr an. Sie wünscht allen einen schönen Switchmonat und lädt dazu ein, diesen neuen Zustand im Mai zu üben.