Jelelle Awen, Aktuelle Energien: „Das Aufsteigen unseres Phönix-Selbst während der Frühlingsäquinoktium-Passage“, vom 19.03.2019

Schwirrende und wirbelnde Emotionen, während wir uns tiefer in diese Frühlingstagundnachtgleiche-Passage hineinbewegen. Hochgefühle der Glückseligkeit, Göttliche Hingabe und Frieden wechseln sich ab mit Aufregung, Angst, Traurigkeit. Das Gleichgewicht wieder zu finden, gibt uns einen Eindruck von dem / und ein Gefühl für das, was gekippt / in Schieflage geraten, was verdreht / verkeilt, angegriffen / traumatisiert, überfordert / missbraucht und übermäßig gebraucht wurde. Diese Passage spiegelt wider, was (zu überbehütend) männlich  und (unterdrückend/unterdrückt) weiblich war … sowohl von innen als auch außen / in Beziehungen.

Dieser Spiegel wird vom Göttlichen mit SO VIEL LIEBE gehalten. Ich fühle neue und erfüllerende Zärtlichkeit, besonders von der Göttlichen Mutter für all jene von uns, die schon lange auf diesem Weg sind. In meinen Sitzungen fühle ich, dass besonders Mutter Maria sehr oft durchkommt, um das einst traumatisierte Innere Kind zu halten und zu trösten. Sie lädt diese Anteile ein, in ihren mütterlichen Schoß,  um die Sorgfalt, Pflege und das Verständnis zu erhalten … all das, was es braucht, um die Frequenz des Missbrauchs zu heilen, den dieses (dein inneres) Kind erlebt hat. Es ist so eine wunderbare Energie … die ich in meinem Herzraum fühle, wenn sich die heilenden Energien zu all diesen kostbaren inneren Kindern bewegen, die es alle so sehr brauchen.

Die Göttliche Mutter unterstützt uns auch als Wegbereiter sehr … ALLES, was wir erlebt, was wir ausgegraben, aufgedeckt, entdeckt, enthüllt, betreten, geheilt und verwandelt haben. Auch wenn sie uns immer wieder aufs Neue an Dinge heranführt, so gilt es doch das zu ehren, WER wir HEUTE sind, WO wir JETZT sind und wie sehr wir uns durch sie / mit ihr an unserer Seite entwickelt haben. Niemals wertend oder urteilend, wird sie uns ganz unsentimental an das heranführen, was noch angeschaut und transformiert werden muss, weil es uns nicht mehr dient.

Die Feuer, um all das wegzubrennen, sind heißer und lodernder als je zuvor … mit tiefergehender und wohltuender Sanftmut, die als Balsam noch stillender und lindernder ist als je zuvor.

Ich persönlich durchlebe eine Transformation mit signifikanten Lebensveränderungen, von denen ich mehr erzählen werde, sobald ich sie besser verarbeitet und in meinem Herzraum integriert habe. Seither gibt es in mir ein Gefühl der tieferen Selbstentdeckung und – erkenntnis, auch nach so vielen Jahren, in denen ich transformiere / transmutiere / transzendiere … es ist wie ein Aussortieren dessen, was einst „ich“ war und wie „ich“ mich in meinem neu entstehenden Dienst der Liebe einbringe … Es gibt mehr Selbstliebe, selbst wenn der Spiegel der Offenbarung all dessen, was noch gesehen werden muss, stärker / klarer & offensichtlicher ist denn je und oft in einem ungünstigen Winkel dargeboten wird.

Was bisher noch (irgendwie) beibehalten, aufrechterhalten und gelebt werden konnte, scheint nicht mehr den gleichen (Nähr)Boden zu haben wie früher, wodurch es sich nun verwandelt, zusammenbricht und wegbrennt. Von vielem, was uns einst lieb und teuer war, müssen wir uns trennen, da das, was uns einst Sicherheit gab, nun zu zehrend, zu beengend, zu einschneidend, zu kettend ist.

Dies ist eine kraftvolle und zugleich kräftezehrende Zeit der Transformation … die die jüngsten Schwankungen von Gaia’s Frequenzen, die Soularwinde und geomagnetischen Stürme und auch den kommenden Supermond ausrichten. Das kosmisch Weibliche und das kosmisch Männliche tun, was sie tun können, um den NEUEN heiligen Menschen in immer mehr und in ein immer tieferes Gleichgewicht zu bringen.

Ich sende dir viel Liebe, während wir uns in unser Phönix-Selbst* verwandeln, das sich aus der Asche des Alten erhebt, immer und immer wieder aufs Neue …

[AzÜ: * Phönix = Der Wiedergeborene, der Neugeborene … ist ein mythischer Vogel, der am Ende seines Lebenszyklus verbrennt, um aus dem verwesenden Leib oder aus seiner Asche wieder neu zu erstehen.]

In Liebe,

~

Jelelle Awen

Bildrechte liegen bei Jelelle Awen & ihrer Tochter Kalayna Colibri

© Übersetzung: Roswitha

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