Federleicht, Tagesimpuls 9.06.2019

Es war der Augenblick,
der keinerlei Worte mehr bedarf.
Gezogen vom Sog umarmte sich die Liebe,
während der Verstand sich still eine Pause nahm.
Ein Augenblick, in dem die Zeit zeitlos schien.
Der Moment, der gelebten Einheit
einer schier niemals endenden Liebe.
Wäre da nicht der Verstand und die viel zu kurze Pause.

 

Würden wir den Mut finden, mehr mit unserem Herzen in die Welt einzutauchen, wären wir langfristig zufriedener, glücklicher und schlichtweg mehr bei uns.
Es ist oft der Verstand, der uns einen Strich durch die Rechnung macht.
Nicht um uns bewusst ins Unglück zu stürzen, es sind die vergangenen Erfahrungen und die daraus resultierenden Ängste, die sich sorgend in den Vordergrund drängen. Es gibt sicherlich Momente und Situationen, in denen sich unsere innere Stimme meldet, um uns vor Gefahr zu schützen. Das ist unser Bauchgefühl, dass wir durchaus ernst nehmen sollten. Meldet sich allerdings die Angst, beginnt der Kampf von Kopf und Herz.
Prüfe daher unbedingt, wann es die Angst ist, die sich zeigt, oder dein Bauchgefühl. Sowohl die Angst, als auch das Bauchgefühl möchten dich schützen – deine innere Stimme vor Gefahr, deine Angst vor der Liebe.

Bildquelle: pixabay

Text: Yvonne Fitzner

P.S.: Meine Impulse dürfen gerne mit Hinweis auf die Website und Urheber bitte vollstänig und unverändert geteilt und weitergeleitet werden.

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