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Wie wird heute meine Schöpfungsgeschichte aussehen? Nicky Hamid

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Wie wird heute meine Schöpfungsgeschichte aussehen? Nicky Hamid

Nicky Hamid·7. August 2026, 21:18 Uhr·2 Minuten

Es gibt keine Quelle der Dunkelheit.

Gott. Die Quelle. Das schöpferische Bewusstsein.

All das ist Liebe.

Es gibt keine Quelle des Bösen, keine Quelle von Krankheit, Mangel oder Boshaftigkeit.

Tief in meinem Herzen liegt der Schwarze Schoß der göttlichen Mutter, der Raum unmanifestierter, unendlicher und liebevoller Möglichkeiten.

Es gibt nur den Moment, in dem wir den natürlichen Fluss dieser Quelle nicht zulassen.

Denn das Ich Bin ist Klang. Es ist Licht. Es ist Liebe. Es ist die schöpferische Kraft, die sich in jedem Augenblick entfalten möchte und uns unaufhörlich von innen und außen ruft.

Warum der Dunkelheit so viel Aufmerksamkeit schenken?

Entzünde dein eigenes Licht.

Lass es von innen nach außen strahlen.

Wenn du leuchtest, wirst du die Schöpfung ganz von selbst fühlen, sehen und hören, so wie sie in ihrem tiefsten Wesen wirklich ist.

Ich liebe dich von ganzem Herzen.

Nachgedanke

Höre auf, dir selbst und anderen immer wieder Geschichten darüber zu erzählen, warum du nicht in deiner Mitte bist oder warum etwas nicht stimmt.

Beginne stattdessen, dir eine neue Geschichte zu erzählen.

Eine Geschichte darüber, wie du dich fühlen möchtest.

Wie du sein möchtest.

Welche Erfahrungen du bewusst in dein Leben einladen möchtest.

Sprich über dein Leben so, wie du es aus tiefstem Herzen erschaffen möchtest. Nicht nur so, wie es im Augenblick erscheint.

Denn in dem Moment, in dem du deine Worte veränderst, beginnt sich auch deine innere Ausrichtung zu verändern.

Deine Schöpferkraft lebt in deinen Gedanken.

Sie lebt in deinen Worten.

Und sie lebt in den Überzeugungen, mit denen du dich Tag für Tag bewusst oder unbewusst verbindest.

Wofür entscheidest du dich heute?

Wenn dir nicht gefällt, was du gerade erschaffst, darfst du dich jederzeit neu entscheiden.

Manchmal beginnt Veränderung mit einem einzigen Gedanken.

Mit einem einzigen Wort.

Mit einem einzigen bewussten Ja zu dir selbst.

Noch ein Gedanke

Jedes Gottesbild, das auf Trennung, Angst oder Dualität beruht und Gott als Gegenpol zu etwas anderem versteht, wird aus dieser spirituellen Perspektive als begrenzt angesehen.

Vielleicht lohnt es sich, die eigenen Überzeugungen liebevoll zu hinterfragen.

Welche Gedanken halten dich klein?

Welche Vorstellungen trennen dich von deiner eigenen Wahrheit?

Tauche immer tiefer in die Liebe ein, die du in deinem innersten Wesen bereits bist.

Denn genau dort beginnt die Erinnerung daran, wer du wirklich bist. 💛

© Urheberrecht beachten. Copyright & Übersetzungsrechte erteilt von  Nicky Hamid auf Facebook

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