Christine Stark: „Arm in Arm und Hand in Hand…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
Ashtar hat mir empfohlen, diese Überschrift für den heutigen Beitrag zu wählen. Sie kennen sicher auch die Fortsetzung dieser wunderbaren Affirmation, die ich vor längerer Zeit in einer Botschaft bekam:

„Arm in Arm und Hand in Hand
gehen wir einer goldenen Zukunft entgegen!“

 

Heute soll die Betonung dieser WAHRHEIT eher auf dem ersten Teil des Satzes liegen. Sie wissen selbst, dass es angebracht ist, alle Aufmerksamkeit auf das erfolgreiche Meistern des gegenwärtigen „White Water Raftings“ der hohen Energie Wellen richten.

„Arm in Arm“ bedeutet in dem Fall, dass es dringend erforderlich ist, sich dabei gegenseitig zu unterstützen. Genau daran soll ich Sie heute erinnern.

 

Ich will Ihnen einfach erzählen, was mir im Moment weiterhilft:

Da war zum einen ein Satz aus dem „Täglichen Wort“ vom 24. September.  Lange hatte ich nicht mehr in dieses hilfreiche Heftchen geschaut, aber es ist immer der „richtige“ Zeitpunkt.

„Ich drücke freudige Gesundheit aus,
vollkommenen Frieden
und göttliches Leben!“

„Ja“, sagte ich mir, „der Satz ist gut. Den schreibe ich mir auf.“

Früher habe ich oft mit Affirmationen gearbeitet. Ich hab sie mir damals sogar in Schönschrift und bunt umrandet an den Besenschrank geklebt, weil ich sie von meinem Essplatz aus dort gut sehen konnte.

 

Jetzt bevorzuge ich es eher, manche hilfreichen Merksätze in meinen kleinen Taschenkalender zu schreiben.

Die Texte aus „Ein Kurs in Wundern“ haben es mir besonders angetan. Mein absoluter Lieblingstext ist dieser hier:

 

„Ich bin nur hier, um wahrhaft hilfreich zu sein.
Ich bin hier, um IHN zu vertreten, der mich gesandt hat.

Ich brauche mich nicht zu sorgen, was ich sagen oder tun soll,
denn ER, der mich gesandt hat, wird mich führen.

Ich bin zufrieden, dort zu sein, wo immer ER es wünscht,
in der Erkenntnis, dass ER mit mir dorthin geht.

Ich werde geheilt, indem ich mich von IHM lehren lasse,
wie man heilt.“

„HEILUNG“ ist das Stichwort. Denn die Turbulenzen der energetischen Wellen sorgen dafür, dass immer noch alte Relikte an die Oberfläche kommen, von denen man überhaupt nicht wusste, dass es sie je gegeben hatte.

Aus diesem Leben, wohlgemerkt! Auch ich durfte heute Morgen erkennen, dass da noch Anteile der Herzseele zurück zu holen waren.

Das Tauschen von Anteilen der Herzseele mit einem geliebten Familienangehörigen geschieht öfter als man denkt und meist überbewusst auf Seelenebene.

Was als Liebesbeweis der Seele gedacht war, hat aber ungeahnte Folgen in Form von körperlichen Symptomen.

 

Vom eigenständigen Zurückholen und Zurücktauschen dieser Anteile der Herzseele sollte man allerdings tunlichst die Finger lassen.

Zu eng ist die Körperseele des Herzens mit dem physischen Organ verbunden. Erzengel Chamuel ist in diesem Fall der richtige Ansprechpartner.

Was auch oft der Fall ist: Dass man als „Kind“, – egal wie alt man da bereits war, seinen Eltern oder Großeltern einen Teil der körperlichen Beschwerden abgenommen hat, möglicher Weise sogar ihre Herzprobleme.

In unserer Situation als „Himmelstürmer“ geht das garnicht mehr. Wir brauchen unsere volle körperliche, seelische und energetische Kraft für uns selbst. Und auch für den anderen wäre es besser, wenn er sein „Pflichtprogramm“ wieder ganz für sich hat.

Derjenige, dem wir da in bester Absicht sein gesundheitliches „Päckchen“ tragen geholfen haben, hatte diese Wahl ja nicht zufällig getroffen, sondern sie als „Trainings-Gewicht“ zum Aufbau seiner eigenen seelischen Muskeln auf Seelenebene ganz bewusst gewählt.

Um die ursprüngliche „Gute Ordnung der LIEBE“ à la Hellinger wiederherzustellen, wird empfohlen das übernommene „Päckchen“ (z.B. Herzprobleme) liebevoll wieder an den Erstbesitzer zurück zu geben. Das ist auch noch nach Jahren möglich, auch, wenn derjenige inzwischen bereits „auf der Wolke“ ist.
Erzengel Raphael wird Sie bei alledem gerne unterstützen. Es gibt ein sehr schönes, und wie ich finde, sehr hilfreiches Taschenbuch von Doreen Virtue, das die Gedanken immer wieder neu auf HEILUNG lenkt.

Wie es so ihre Art ist, beschreibt Doreen darin viele Situationen, in denen Gebete an diesen liebevollen Erzengel der HEILUNG für wunderbare Ergebnisse gesorgt haben.

Gerade jetzt, wo es energetisch und anderweitig gewisser Maßen „ans Eingemachte“ geht, sollte wir „alle Reserven“ an bisherigen spirituellen Erfahrungen nutzen! Eine davon wäre, sich sehr bewusst mit Erzengel Raphael zu verbinden und ihn um Hilfe zu bitten.

Am Ende ihres Buches hat Doreen Virtue eine ganze Reihe machtvoller Gebete angefügt, als Beispiel, welche Worte für bestimmte körperlichen Herausforderungen besonders geeignet sind.

Es lohnt sich auch hier, das entsprechende Gebet auf ein Kärtchen zu schreiben um es jederzeit griffbereit zu haben.

 

Sie sehen, im Augenblick ist es ratsam, „volle KRAFT voraus“, alles anzuwenden, was uns weiterhelfen kann.

„Arm in Arm und Hand in Hand“  bedeutet aber auch. diese Empfehlungen an andere weiterzugeben, wenn wir den Impuls dazu bekommen!

Es genügt nicht, einfach nur selbst gut durch die Stürme dieser Zeit zu gelangen. Schließlich sind Sie und ich hier, um den nach uns Kommenden den Weg zu ebnen und ihnen eine hilfreiche Hand zu reichen.

Es geht nicht darum, ihnen ihre Herausforderungen abnehmen. Aber wir dürfen ihnen durchaus zeigen, was uns geholfen hat, voranzukommen und erfolgreich zu sein!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. September 2019

PS:  Mehr zum „White Water Rafting“ der gegenwärtigen Energien im vorigen Blog ( „Enjoy the Show“) vom 25.9.2019 !

PPS: Das Zitat aus „Ein Kurs in Wundern“ Textbuch, Kap. 2, S. 28, Greuthof
Bei dem Buch von Doreen Virtue handelt es sich um „Erzengel Raphael, Der heilende Engel an Deiner Seite“, Allegria, ISBN 978-3-548-74509-1

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefunden Bildelementen auszuschmücken.

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