Sophia Love, Es gibt Dinge zu sagen, 22. Juli 2021

Sophias Worte sind kursiv gehalten

Es ist Einer.

Es gibt Dinge zu sagen.

Es ist Zeit für euch, diese Dinge zu hören.

Es ist Zeit, dass diese Dinge geschrieben werden.

Du hast Fragen.

Die habe ich. Danke.

Sie betreffen die Informationen, die ich gestern erhalten habe. Es geht um den Zeitpunkt des Aufstiegs, um den Zeitpunkt von allem. Vor einem Jahr gabt ihr mir Hinweise, auf die wir achten sollten. Würdest du jetzt bitte auf die Informationen von gestern eingehen und auf die Marker und wo wir uns befinden? Ich danke dir.

Ja. Ihr seid jetzt ganz anders als vor einem Jahr noch, nicht wahr?

Gefühlsmäßig, ja. Körperlich, ja.

Ihr werdet zuerst subtile Veränderungen bemerken. Denkt daran, dass dies eine Singularität (keine Polarität) ist. Das eine lässt sich nicht vom anderen trennen. Ein Aspekt von euch existiert nicht isoliert. Er existiert als ein Teil des Ganzen. Immer verbunden. Ähnlich wie die Menschheit.

Was ihr jetzt bemerkt, ist die Erschöpfung auf vielen Ebenen, und in gewisser Weise eine tiefe Ruhe. Es ist nicht so, dass ihr ruhig/er geworden seid, sondern dass die Dringlichkeit nachgelassen hat. Mit dieser Erschöpfung / Ruhe kommt eine gewisse Akzeptanz. Dies sind die so genannten „Stufen der Trauer / Trauerstadien“. („Sie beenden eine Zeit, eine Welt, einen Moment, eine Matrix, eine Lebensweise.“ Diese Worte kamen, als ich gerade mein Skript abschrieb, was noch nie zuvor passiert ist. Es scheint so, als ob Einer auch mein Redakteur geworden ist! ) Zuerst kommt der Schock. Schließlich kommt Wut, Verleugnung, Verhandlung / Aushandeln und schließlich – Akzeptanz. [Anmerkung zur Übersetzung: Die fünf Trauerphasen sind: Leugnen, Zorn, Verhandeln, Depression, Akzeptanz]

Was ihr wahrnehmt, ist ein Gefühl der Gemeinsamkeit, des Zusammenkommens und auch der Individuation. Ihr seht die anderen so, wie sie sind, und bemerkt gleichzeitig den gemeinsamen Faden, der euch verbindet – unabhängig von eurer jeweiligen Meinung.

Der Punkt, an dem ich das alles erwähne, ist, dass ich die Veränderung von vor einem Jahr aufzeigen möchte. Damals herrschte ein allgemeines Gefühl des Chaos und der Unkontrolliertheit. Es gab eine physische Trennung. Es gab physische Gewalt. Wut. Schock. Furcht.

Heute ist das zwar bis zu einem gewissen Grad immer noch da, aber ein anderes Gefühl begleitet es. Es gibt auch ein Gefühl der Akzeptanz; Akzeptanz von unterschiedlichen Standpunkten. Es mag kein Verständnis oder Einverständnis geben. Dennoch gibt es Akzeptanz. Keiner von euch hat nicht schon Meinungsverschiedenheiten mit einem geliebten / wichtigen „anderen“ erlebt. Das hat dazu beigetragen, dieses „Innehalten“ zu ermöglichen. Dieser Raum für neue Gedanken. Er dreht sich um den Begriff der Wichtigkeit und das Konzept des Wertes.

Was wird primär? Was würdet ihr in eurem Fokus an die erste Stelle setzen? Die letzten anderthalb Jahre haben euren Blickwinkel (und Standpunkt) geschärft. Ihr besteht nun viel weniger darauf, Recht zu haben.

Ihr beginnt, die tatsächliche Einheit und das wahre Einssein zu begreifen.

Dieses Konzept ist eines, das gelebt werden muss. Es wird jetzt mit dem Herzen gefühlt und im Stillen in euren Familien und unter Freunden und Bekannten gelebt. Menschen, die füreinander wertvoll sind, die einige Aspekte ihrer Identität teilen – und doch nicht übereinstimmen.

In diesem Klima kann dies nicht vermieden oder ignoriert werden. Euer Erdenleben ist durch den freigesetzten Virus und die darauf folgenden Reaktionen und Bemühungen zu einer gemeinsamen Erfahrung geworden. Ihr schaut auf die gleiche Sache – wenn auch sicherlich durch eure eigene individuelle Linse.

Dieser Prozess wird gelebt werden müssen. Es gibt keine Möglichkeit, das zu eurer Zufriedenheit zu erklären, während ihr durch jeden Tag geht. Ihr lebt es JETZT, in diesem Moment. Er beschleunigt sich in seinem Verlauf, während ihr es lebt, und obwohl es keine genauen Indikatoren wie Kilometerstand oder Prozentsätze gibt, müssen bestimmte Dinge stattfinden, bevor er / der Aufstieg sich vollendet.

Das ist der Grund für die Markierungen. Sie gelten heute. Ihr bemerkt, dass einige dieser Marker eingetreten sind, während andere nicht eingetreten sind. *  *Diese Markierungen wurden am 22. Juli 2020 notiert und können in „Worte des Einen“, Band II nachgelesen werden.

Es gibt Facetten dieser Reise, die euch verborgen bleiben. Im weiteren Verlauf müsst ihr Stimmen finden, denen ihr vertraut und die euch den Weg weisen. Einige Dinge, die ihr hört und seht, sind absichtliche Fehlinterpretationen, bewusste Fehlkalkulationen, gesetzte Fehleinschätzungen. Und ihr werdet nach wie vor noch welche finden, die euch vorsätzlich täuschen wollen, aber es werden immer weniger.

Wenn euch Dinge gesagt werden, die extreme Emotionen in die eine oder andere Richtung hervorrufen – schaut sie euch noch einmal genau an. Die absichtliche Manipulation menschlicher Emotionen ist das Werkzeug Nr. 1 der Dunklen. Auf diese Weise werdet ihr geschwächt, aus dem Gleichgewicht gebracht und abgelenkt. Mit einem fokussierten und ermächtigten Menschen wollen sie nichts zu tun haben.

Um es zusammenzufassen und zu verdeutlichen und um die hier gestellten Fragen zu beantworten, bleiben die Marker bestehen. Sie sind jedoch nicht dazu gedacht, genau in dieser Abfolge zu geschehen. Betrachtet sie als kumulativ. Sie müssen auftreten, um den Prozess zu erfüllen.

Ihr beginnt nun, euch zu vereinen.

Ihr werdet zu einer kollektiven Entscheidung kommen müssen. Dies ist noch nicht geschehen. Sobald dies geschieht, werden die Dinge schnell voranschreiten. In dieser Hinsicht ist die Metapher zutreffend.

Denkt daran, dass Rückschläge und Vorstöße in jeder Phase auftreten können und höchstwahrscheinlich auch werden.

Was gilt, ist, dass die Entscheidung, an diesem unvermeidlichen Prozess teilzunehmen, von jedem von euch vor der Geburt getroffen wurde. Was ausgelebt, gefühlt und verwirklicht werden wird, ist die Rolle, die ihr individuell darin spielt, während er sich vollendet.

Es ist der Reichtum und die Fülle eurer menschlichen Emotionen, die euch überhaupt erst hierher gebracht (angezogen) haben. Es gibt Dinge, die ihr aus diesen Momenten gewinnen könnt, die ihr nicht missen möchtet.

Der Grund dafür, dass diese Dinge nicht auf lineare Weise genau vorhergesagt werden können, ist, dass ihr euch in jedem Moment entscheidet, während ihr diesen lebt. Lasst es mich noch einmal wiederholen: DU ENTSCHEIDEST IN JEDEM MOMENT NEU, WÄHREND DU DIESEN MOMENT AUSLEBST.

Milliarden von euch werden gemeinsam = kollektiv entscheiden, wie dieser Moment abläuft.

Die Tatsache, dass es geschehen wird, steht nicht in Frage. Es liegt an jeder und jedem von euch, WIE …….

Das ist alles.

Ich danke dir, Eines.

Auf Wiedersehen, Sophia. Meine Schreiberin. Meine hierfür Auserwählte.

Sophia

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