Christine Stark: „Die Schleusen des Himmels…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,

heute Abend nur noch kurz…  damit auch Sie in den Genuss der WUNDER-vollen Antworten kommen, die mich nach meinem vorigen Blog Beitrag erreichten.

Sie werden sich gewiss genauso freuen wie ich – und es wird auch Sie darin bestärken, sich selbst zu vertrauen, dass Sie genau „richtig“ sind, wie Sie sind!

Die Überschrift, die ich heute wählen sollte, geht eigentlich noch weiter:

„Die Schleusen des HIMMELS öffnen sich für uns!“

Diesmal, hier und heute in Form all der liebevollen Rückmeldungen,

die wie eine Welle von SEGEN, LIEBE und LICHT zu uns kommen, uns zu nähren und zu schützen.

Genau so soll ich es Ihnen sagen.

Weil Sie daran spüren werden, wie sehr wir alle „Arm in Arm und Hand in Hand“ unseren Weg des LICHTS gehen, unserem guten ZIEL entgegen.

Hier nun ein paar „Kostproben“ eines liebevollen MITEINANDER, das mich seit gestern erreichte:

Nicole schreibt: 

„Wir möchten nicht, dass …“

Liebe Christine,
Du bist nicht die Einzige!!!!

Der Satz „Wir möchten nicht, dass…“ kam in den vergangenen drei Wochen so häufig, dass ich echt zwischendurch dachte, ich habe eine Psychose.

Gleichzeitig muss es echt sehr dringend sein. „Wer weiß, was da im Herbst alles kommen will“, dachte ich auch oft und entsprechend johlte mein Adrenalinspiegel.

Kater hat dann durch ein entzündetes Bein auch für Ruhe im Karton gesorgt, gut, dass meine
Mutter mit dem Auto gerade jetzt weg ist, aber sowas kennst Du sicher auch.

Danke!!! dass Du heute dieses Mal ganz unverblümt erzählt hast, wie es Dir geht, dass einfach gar nix geholfen hat und Du einfach genervt und platt bist oder warst, weil genau so wars bei mir auch.

Nix – nur der immer wieder klägliche Versuch, endlich noch die Teile ins Gottvertrauen
zu holen, die bisher einfach ihrer Meinung nach kaum Grund dazu hatten. Und das fühlt
sich ja am Anfang immer an wie die Selbst-Vollverarsche, sagt der Verstand jedenfalls immer.

Dabei passieren zwischendrin derart unglaubliche Dinge, wie die Libellen, oder das Tauben-
Schwänzchen, das beim Gießen direkt auf die Blüte vom Patagonischen Eisenkraut geflogen
kam, die direkt vor meiner Nase leicht im Wind schaukelte.

Oder die überraschende Gelassenheit in Situationen, die mich früher hätten senkrecht im
Bett stehen lassen.

Ich glaube, die Superpampe ist einfach gerade dazu da, dass wir angesichts all der Wunder nicht die Bodenhaftung verlieren oder völlig den Verstand vor lauter Entzücken.

Wobei das ja auch lange ein Ekstase-Verhinderungsgrund von Kirchen-Männern oder Eltern war.

Ich weiß gar nicht mehr, was ich glauben soll, außer ans Leben, das offenbar munter einfach immer weiter geht, egal, was wir davon halten.

Dir noch eine wirklich bestmöglichste Woche, danke,
dass es Dich gibt und ganz liebe Grüße
Nicole

Ach ja: Ganz nebenbei hatte sich am 8.8. Ashtar zum ersten Mal innerlich bildlich gezeigt.

Es stünde gerade zwar nichts an, aber nicht, dass ich noch glauben würde, an meinem Löwenportaltag sei nichts Außergewöhnliches passiert.

DANKE, liebe Nicole!
Deine Worte haben mein Herz zum Lächeln gebracht!

Kurz danach meldete sich Barbara:

Ein Versuch der Aufmunterung

Liebe Christine

Sie sind nicht allein im „schief gewickelt“ sein!

(oh, das reimt sich sogar, vielleicht könnte das die erste Zeile eines Rap-Songs sein…?

Ich bin zwar keine Rapperin, aber in der Vorstellung habe ich mich gerade singen sehen und ich musste Lachen. Und Humor ist doch die beste Medizin…)

Sie sind wirklich nicht allein mit Ihren Symptomen. Ich habe keine pubertären Gefühlsverirrungen, sondern körperliche Symptome.

Ein phasenweiser Schwindel, vor allem morgens beim Aufstehen (und abends beim Hinlegen) lässt mich dann wie besoffen durch die Gegend schwanken. Mit der Zeit geht es dann tagsüber gottseidank wieder.

Das hat den Vorteil, dass unsere Couch ganz meinem Mann gehört, weil ich mich wegen Schwindel tagsüber nicht mehr hinlege, sondern nur noch hinsetze….

Ja, es ist nicht leicht in dieser Zeit und ihre Beiträge im Blog beruhigen uns immer wieder und zeigen uns, dass es doch noch ein paar wenige andere gibt, für die das Leben auch nicht „normal“ weiter geht….

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Geduld und Kraft, um all diese „Erscheinungen“ gut zu überstehen. Es KANN nur besser werden…

Von Herzen liebe Grüsse

Barbara

Liebe Barbara,
auch Ihnen ein ganz herzliches Dankeschön für Ihre liebevollen Worte und die Idee, eine Runde zu tanzen!

Auch Christian hat sich wieder gemeldet:

Die Einzige, die nicht funktioniert

Liebe Christine,

Nein, Du bist nicht die Einzige.

Tage im Koma, Nächte, in denen man, mal wieder, aufwacht und sich entweder über „seltsame Träume“ wundert oder die Engel bittet diese Energien soweit zu reduzieren, dass man wenigstens wieder atmen kann und die Füße aufhören zu brennen.

Es gibt ein paar von uns, leider wohl viel zu wenige, die diesen Weg nicht nur gewählt haben, sondern ihn auch wirklich gehen.

Und trotzdem sage ich jeden Morgen:

Ich möchte diesen Tag zum höchsten Wohle für alles was ist gestalten und bitte die Engel um Hilfe.

Eins ist sicher, es geht zu Ende…

Gott Vater, Gott Mutter erhebe uns ins Licht!

So oder so, wir sehen uns.

Christian  

Lieber Christian,
auch Dir DANKE für Deine Offenheit und Dein VERTRAUEN!

Ja, wir werden uns gewiss wiedersehen – zumindest bei Ashtar auf dem Lichtschiff!

Weitere, ebenfalls sehr liebevolle und unterstützende Kommentare finden Sie auf dem Blog von Emmy:

Christine Stark…“CRESCENDO.!“ | Ein neuer Morgen Emmy.X (wordpress.com)

Für heute genug!

Lassen Sie es sich gut gehen und freuen Sie sich Ihres Lebens, jeden Tag neu!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. August 2022

PS:  Danke an alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  Blog (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.