Celia Fenn: Vor kurzem wurde viel über den 24. September als „Ende der Welt“ gesprochen. 26.09.2022

Der Tag kam und ging… und ist die Welt untergegangen? 

Nun, ja und nein. 

Wir sind immer noch hier, aber die Dinge haben sich unwiderruflich verändert. 

Die Welt wird nie wieder dieselbe sein.

Wir haben uns in einem neuen Bewusstseinsmodus verankert, der auf dem Herzen und der Seele basiert.

Es ist fließend… es fließt.

Ich nenne es „ozeanisch“ und galaktisch.

In diesem Bewusstseinsmodus können wir die Gezeiten, Strudel und Wirbel des kosmischen Flusses in uns spüren.

Lineares Denken funktioniert nicht mehr. Der kürzeste Weg von einem Punkt zum anderen ist keine gerade Linie, sondern eine sanfte Kurve, die sich spiralförmig entfernt und dann sanft zu uns zurückkehrt.

Das ist eine große Veränderung, wenn wir lernen, mit dem Ein- und Ausatmen des Göttlichen zu leben. Mit den kosmischen Gezeiten zu fließen und im Einklang mit der Musik der Lieder der Schöpfung zu erschaffen und zu manifestieren.

Unsere Meisterschaft kommt ins Spiel, wenn wir lernen, uns zwischen den unteren Bewusstseinsebenen, in denen das lineare Denken ins Chaos stürzt, und den höheren Ebenen, in denen wir uns mit Herz und Seele verbinden, zu bewegen.

Die Engel bitten uns, den Pfaden des Geistes zu folgen und uns daran zu erinnern, dass wir engelhafte und galaktische Wesen sind, die das Leben auf der Erde erfahren. 

Wir sind hier, um Liebe zu sein und um die Liebe für die sich entwickelnde Menschheit zu halten.

Also… atme tief ein und fließe, erde dich, lass die Energien in dir zirkulieren und tanze …….

Hab einen wunderschönen Montag!

Celia Fenn

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