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Die Brücke hinüber: Eine Schwelle der Seeleninitiation. Jenny Schiltz

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Die Brücke hinüber: Eine Schwelle der Seeleninitiation. Jenny Schiltz

Jenny Schiltz·10. April 2025, 8:07 Uhr·4 Minuten

Etwas Großes hat sich geöffnet. Es ist mehr als nur eine Tür – es ist eine Schwelle der Seele, ein leuchtender Durchgang, der sich über Dimensionen hinweg erstreckt. Es erscheint wie eine Brücke – doch nicht für Gepäck oder alte Lasten. Dies ist eine Brücke, die man zu Fuß überquert. Das Einzige, was du mitnehmen kannst, bist du selbst.

Mit dem Öffnen dieser Brücke kann sich der innere Druck intensivieren. Alles, was wir mit uns tragen – Glaubenssätze, Verhaltensmuster, traumatische Prägungen, unterbewusste Programme – tritt nun ins volle Licht. Nicht, um uns zu beschämen, sondern um uns zu befreien. Wir werden eingeladen, klar zu erkennen, wo wir aus Angst, aus Mangel oder aus veralteten Selbstbildern heraus erschaffen haben – und eine neue Wahl zu treffen. Was wir nicht mitnehmen können, zeigt sich nun, um losgelassen zu werden. Und wir sind bereit.

Für viele bringt dieser Moment eine Wiederbegegnung mit dem verletzten inneren Kind. Alte Wunden zeigen sich durch den Körper, durch intensive Emotionen, durch längst vergangen geglaubte Sichtweisen, die plötzlich wieder lebendig erscheinen. Für manche drückt sich dies in Krankheit oder körperlichen Zusammenbrüchen aus – der Schmerz der Kindheit, der sich nun auf körperlicher Ebene Gehör verschafft. Es kann verwirrend und ermüdend sein, besonders wenn man bereits viele Jahre der Heilung hinter sich hat. Doch was bisher im Verborgenen lag, halb geheilt oder tief im Unterbewusstsein versteckt war, möchte jetzt vollständig ins Licht treten.

Diese Brücke ist kein Test der Perfektion. Du musst nicht vollständig geheilt sein, um sie zu überqueren – im Gegenteil. Alles, was es braucht, ist deine Bereitschaft. Die Bereitschaft, das loszulassen, was dir nicht länger dient. Die Bereitschaft, den Karren voller Geschichten, Scham und Überlebensmuster hinter dir zu lassen. Die Bereitschaft, dich selbst nicht als beschädigt zu sehen, sondern als heiligen Kelch – fähig, Licht zu tragen.

Dieser Übergang ist kein Ziel der Vollkommenheit, sondern ein Akt der Hingabe. Ein Ja zu deinem wahren Selbst – jenseits der Wunden. Ein Glaube daran, dass du das, was auf dich wartet, wirklich wert bist.

Dies ist die Einladung deiner Seele, leicht zu reisen – nicht, weil du leer bist, sondern weil du bereit bist, dich mit dem zu füllen, was wirklich ist.

Diese Brücke ist kein flüchtiger Moment. Sie wird nicht wieder schließen. Sie ist jetzt da – eine lebendige Einladung.

Um sie zu betreten, braucht es den Mut, all das loszulassen, was wir dachten zu sein und all das, was wir glaubten, werden zu müssen. Dieser Übergang ruft nicht nach einer neuen Identität – sondern nach einer Rückkehr zu unserem wahren Wesen: zu unserer Unschuld, unserem Staunen, unserem tiefen inneren Wissen.

Viele spüren bereits, dass etwas Neues ruft – auch wenn die Details noch verschwommen sind. Das liegt daran, dass der Verstand dem Weg der Seele nicht folgen kann. Wir sollen nicht wissen, was als Nächstes kommt – noch nicht.

Wir werden geführt, im Vertrauen zu gehen – nicht im Sehen. Im Loslassen des Kontrollbedürfnisses. Denn wenn wir den Plan kennen würden, würden wir versuchen, ihn in etwas Bekanntes zu formen – und genau das begrenzt uns. Was vor uns liegt, ist nicht vertraut – aber es ist heilig.

Einige unter uns sind bereits hinübergegangen. Sie tragen uralte Schlüssel, Ahnenlinien und heilige Gewebe in ihrem Wesen. Diese Seelen verankern nun neue Frequenzen auf der Erde und leuchten jenen den Weg, die sich ebenfalls bereit fühlen. Sie halten Raum jenseits der Schwelle – verwurzelt in Präsenz und Erinnerung.

Dieser Moment ist zugleich fordernd und gesegnet. Er verlangt alles – und gibt alles. Es ist ein Sterben und ein Geborenwerden, ein Zusammenbruch und eine Krönung. Es ist vollkommen in Ordnung, sich aufgewühlt oder ehrfürchtig zu fühlen. Wir stehen am Rand von etwas, das wir uns lange ersehnt – und vielleicht ebenso lange missverstanden – haben.

Wenn du am Übergang stehst und nicht weißt, was dein nächster Schritt ist – wisse: Du bist nicht allein. Die Brücke ist da. Der Weg ist offen. Und auch wenn nur du selbst den Schritt tun kannst, wirst du zutiefst getragen. Immer mehr Menschen überqueren die Brücke und halten das Feld mit Zärtlichkeit und Wahrhaftigkeit.

Wenn du bereit bist, atme. Lass los. Und geh weiter.

✨ ✨ ✨ ✨ ✨ ✨

Wenn du die Intensität dieser Schwelle spürst und dir Unterstützung bei der Integration wünschst, lade ich dich herzlich ein zu einer SCHAMANISCHEN FERNHEILUNG am (Oster)Montag, den 21. April.

Diese Heilung findet im Quantenfeld statt – du kannst sie ganz in deinem eigenen Tempo empfangen, in deinem eigenen Raum.

Diese Heilung beinhaltet: ✨ Eine tiefe energetische Reinigung deines Feldes
✨ Harmonisierung und Neuausrichtung deines Systems
✨ Übertragung von Lichtcodes, Frequenzen und heilsamen Energien

Auch Kinder und Tiere können von dieser Heilung profitieren – sie durchlaufen ebenfalls intensive emotionale und energetische Prozesse.

Du kannst dich für die Übertragung anmelden und wirst auf seelischer Ebene in diesem heiligen Prozess gehalten – ganz gleich, wo auf der Welt du dich befindest.
Nach der Sitzung erhältst du innerhalb von 48 Stunden eine E-Mail mit einer Beschreibung der stattgefundenen Heilung. Diese Informationen helfen dir dabei, die energetischen Prozesse auch körperlich, emotional und spirituell zu integrieren.

👉 Bitte beachte: Die Anmeldung und weitere Informationen findest du auf einer englischsprachigen Website: www.jennyschiltz.org

Für alle, die sich zu tieferer individueller Arbeit hingezogen fühlen, gibt es außerdem die Möglichkeit für Einzelsitzungen:
Zur Buchung (englischsprachig)

https://www.facebook.com/jenny.schiltz

© Übersetzung Roswitha … https://www.esistallesda.de/

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