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Jetzt nach innen zu gehen ist der kostbare Weg zurĂŒck nach Hause. Das war er immer, doch noch nie war die Manipulation des Bewusstseins auf diesem Planeten so extrem. Wenn du dich in deiner inneren Landschaft aufhĂ€ltst, wobei das Herz immer ein guter Ausgangspunkt ist, kannst du vielleicht erkennen, dass du auf ein anderes Betriebssystem umgestellt wirst. Das kann verwirrend sein. Zeit mit innerer Ausrichtung zu verbringen erlaubt es diesem Wandel, mit mehr Leichtigkeit zu geschehen.
Der Wandel fĂŒhrt von der Perspektive der Trennung hin zu einem kollektiven Bewusstsein. Denke an die Schönheit eines groĂen Vogelschwarms im Flug, zusammengehalten von einer instinktiven Intelligenz. Diese Intelligenz ist nicht nur die Summe von Tausenden von Staren, die sich vereint haben, sondern auch die Intelligenz der Erde, bezogen auf diesen Schwarm in genau diesem Moment. Tiere haben sich niemals auf die Weise von der Erde getrennt, wie wir es getan haben. Auch nicht alle menschlichen StĂ€mme.
Wir sind dabei, diese Verbindung neu zu verdrahten. Es geschieht. Es geschieht schon seit Jahrzehnten langsam. Jetzt beschleunigt sich dieser Prozess dramatisch. Sich darin zu entspannen hilft. In der Natur zu sein hilft. Auf der Erde zu liegen hilft. Heilige Orte aufzusuchen unterstĂŒtzt diesen Prozess. Es hilft der Menschheit, sich an ihre Einheit zu erinnern, an ihre Verbundenheit mit allen Dingen. Dass wir niemals getrennt sind und es auch nie waren.
Ein GroĂteil der Verwundung durch Trennung fĂ€llt nun weg. Die Muster, die unser Ego an seinem Platz halten und die Grenzen unserer IndividualitĂ€t bewachen, lösen sich rasch auf. Tausende von Jahren haben wir uns auf der albtraumhaften Erforschung der Trennung befunden, bis wir uns nun am Rand einer Katastrophe wiederfinden.
Es gibt keinen Magier, der gleich einen Zauberstab schwingt. Keine Flotte von Raumschiffen wird landen, um uns zu retten. Wir verschmelzen zurĂŒck in ein kollektives Bewusstsein unserer selbst als Spezies. Wir werden unsere IndividualitĂ€t nicht verlieren. Wir werden verstehen und tief fĂŒhlen, dass sie nicht alles ist, was wir sind.
Vor Jahren ging ich einmal in den Londoner Zoo, um Tierkommunikation zu ĂŒben. Ich setzte mich vor das Tigergehege und versuchte, mich mit einem wunderschönen Tier zu verbinden, das unaufhörlich in seinem kleinen Raum auf und ab lief. Er war durch mein Eindringen irritiert und sah mich kurz an. Als sich unsere Blicke trafen, gab es eine Ăbertragung von Kraft und Klarheit. Ich spĂŒrte seine Verbindung mit dem erweiterten Stamm der Tiger und wusste, dass das Schicksal der wilden Tiger den eingesperrten vollstĂ€ndig bewusst war. Er machte mir vollkommen klar, dass, wenn sie in freier Wildbahn nicht ĂŒberleben, auch noch so sorgfĂ€ltige Zuchtprogramme ihnen in Gefangenschaft nicht helfen wĂŒrden.
Nach dieser Verbindung war ich tagelang niedergeschlagen. SpĂ€ter erkannte ich, dass es teilweise daran lag, dass ich fĂŒhlte, was wir verloren haben.
Es kommt zurĂŒck. Nicht ĂŒber Nacht, aber schneller, als wir es fĂŒr möglich gehalten hĂ€tten. Wir werden uns als Kollektiv erkennen, vereint und untrennbar mit der Erde verbunden fĂŒr die Zeit, in der wir uns hier entwickeln.
Es gibt noch einen weiteren Aspekt. Auch unsere galaktische Natur beginnt sich zu zeigen. Offenlegung ist ebenso sehr ein inneres Ereignis wie eine Ă€uĂere Erfahrung. Regierungen werden irgendwann in naher Zukunft ihre Kenntnis anderer Wesenheiten zugeben, die diesen Planeten besuchen. Innerlich erleben wir dies bereits. WĂ€hrend wir höhere Dimensionen erforschen, öffnen sich tiefere Dimensionen in unserem Inneren. Unsere Sternensaat Genetik beginnt, ihre Daten zu ĂŒbertragen. Wir werden uns nicht nur als planetarische Wesen erkennen, die tief mit allem Leben hier verbunden sind, sondern auch als galaktische Wesen, als universelle Wesen, deren Verbindungen sich durch die Himmel ziehen. Wir sind ein Ausdruck der QuantenverschrĂ€nkung. Eine Zeit lang durften wir so tun, als wĂ€re dem nicht so. Diese Zeit ist vorbei.
SpÀter heute werden wir dies in einem Online Treffen weiter erforschen. Bitte sei dabei.
Die Aufzeichnung dieser Veranstaltung ist ĂŒber den untenstehenden Link in den Kommentaren verfĂŒgbar.
Ich sende dir viel Liebe in diesen erstaunlichen Zeiten.
Davidx
