Die Sonnenfinsternis war erst der Anfang… Schau, was jetzt passiert (Regulus–Südknoten) Desiree van Toor

Die Sonnenfinsternis war erst der Anfang: Regulus, der Südknoten und die Weißen Löwen

Wer dachte, mit der Sonnenfinsternis vom 12. August sei zunächst wieder Ruhe eingekehrt, könnte sich täuschen. Denn bereits am 22. August zeigt sich nach astrologischer Deutung eine weitere besondere Konstellation: Die Sonne erreicht Regulus, das Herz des Löwen, und verbindet sich zugleich mit dem Südknoten.

Regulus gilt als einer der bedeutenden Königssterne und wird mit Führung, Macht, Status und Autorität verbunden. Über lange Zeit stand dabei vor allem die Frage im Vordergrund, wer über andere bestimmt und wem Autorität zugesprochen wird.

Mit dem Übergang von Regulus in die Jungfrau verändert sich nach dieser astrologischen Betrachtungsweise auch die Qualität dieser Themen. Führung soll weniger mit Macht und Status verbunden sein und stärker mit Verantwortung, Dienst und der Frage, was jemand tatsächlich für andere bewirkt.

Diese Entwicklung lässt sich auch auf das persönliche Leben übertragen.

Alte Muster und die eigene Autorität

Da die Sonne auf den Südknoten trifft, rückt die Vergangenheit besonders stark in den Mittelpunkt. Alte Erfahrungen, Verhaltensweisen und Beziehungsmuster können erneut sichtbar werden.

Dabei kann es um Partnerschaften, Familie, Beruf, gesellschaftliche Stellung und das eigene Selbstbild gehen. Ebenso können Themen auftauchen, bei denen wir unsere eigene Autorität lange an andere abgegeben haben.

Vielleicht haben wir uns angepasst, um Anerkennung zu erhalten. Vielleicht haben wir andere Menschen wichtiger genommen als uns selbst oder uns von ihrer Zustimmung abhängig gemacht.

Nun geht es darum, die eigene Autorität wieder anzunehmen und bewusster wahrzunehmen, wer wir heute sind.

Auch Chiron spielt dabei eine Rolle. Rückläufig im Stier lenkt er den Blick nach innen und stellt Fragen nach unserem Selbstwert und unserem Selbstbild:

Wie hast du dich in der Vergangenheit gesehen?

Und wie beginnst du heute, dich selbst wahrzunehmen?

Der Südknoten steht dabei nicht ausschließlich für belastende Erfahrungen. Nach astrologischem Verständnis können dort ebenso Fähigkeiten und Talente liegen, die aus der Vergangenheit mitgebracht wurden und nun wieder zugänglich werden.

Das Herz öffnet sich

Eine weitere wichtige Konstellation bildet der Mond in Verbindung mit dem galaktischen Zentrum.

Der Mond steht astrologisch für Gefühle und emotionale Sicherheit. Das galaktische Zentrum wird in diesem Beitrag mit hohen Frequenzen und einer Erweiterung des Bewusstseins verbunden.

Dadurch können tief verborgene Gefühle und alte Verletzungen stärker wahrgenommen werden.

Viele Menschen tragen Erfahrungen ihrer Familiengeschichte in sich. Eltern und frühere Generationen hatten ihre eigenen Verletzungen und Traumata und konnten manches unbewusst an ihre Kinder weitergeben.

Deshalb geht es nicht darum, Schuld zu verteilen. Vielmehr können wir erkennen, was wir übernommen haben und was wir heute verändern möchten.

Gerade Verletzungen führen häufig dazu, dass Menschen sich emotional verschließen. Nach einer schmerzhaften Beziehung kann beispielsweise das übrige Leben gut funktionieren, während sich die alte Verletzung bemerkbar macht, sobald eine neue Beziehung entstehen könnte.

Was lange verschlossen war, kann nun wieder ins Bewusstsein kommen und sich allmählich lösen.

Regulus und die Weißen Löwen

Mit Regulus, dem Herzen des Löwen, führt der Beitrag auch zu den Weißen Löwen Südafrikas.

Die Sprecherin berichtet dabei von ihren eigenen Erfahrungen und Begegnungen mit diesen Tieren. In der von ihr beschriebenen spirituellen Überlieferung werden die Weißen Löwen als Botschafter des Himmels betrachtet und mit Sirius in Verbindung gebracht.

Auch Sirius B spielt in dieser Vorstellung eine Rolle. Berichtet wird von spirituellen Erfahrungen, Träumen und Channelings, in denen löwenartige Wesen erscheinen. Parallelen werden dabei zur ägyptischen Mythologie und ihren Darstellungen von Wesen mit menschlichen und tierischen Merkmalen gezogen.

Die Sprecherin erzählt außerdem von eigenen Träumen über Weiße Löwen, denen später eine Reise nach Südafrika und eine persönliche Begegnung mit diesen Tieren folgten.

Die Legende der Weißen Löwen

Eine besondere Rolle spielt eine alte Überlieferung aus jener Region Südafrikas, in der Weiße Löwen geboren werden.

Sie erzählt von einer Königin, die gut für ihr Volk sorgte. Als sie alt und krank geworden war, kündigte sie eines Tages an, dass sie ihr Volk bald verlassen müsse.

Nach einer großen Abschiedsfeier ging sie allein in den Busch.

Dort soll plötzlich ein strahlend weißes Licht erschienen sein. Die Menschen sahen die Königin daraufhin wieder jung, wunderschön und vollkommen gesund.

Anschließend verschwand sie und stieg der Überlieferung zufolge in den Himmel auf.

Seit jener Zeit, so erzählt es die Legende, werden in dieser Region Weiße Löwen geboren.

Für die Sprecherin besitzen diese Tiere deshalb eine besondere spirituelle Bedeutung und stehen sinnbildlich für eine Verbindung zwischen Himmel und Erde.

Vergangenheit, Karma und vergangene Leben

Durch die starke Betonung des Südknotens können nach dieser astrologischen Deutung nicht nur Erinnerungen aus dem gegenwärtigen Leben auftauchen.

Auch karmische Themen und Eindrücke, die als Erinnerungen an vergangene Leben empfunden werden, könnten stärker ins Bewusstsein treten.

Das kann sich in intensiven Träumen, unerwarteten Bildern oder dem Gefühl äußern, mit alten Kulturen oder längst vergangenen Situationen verbunden zu sein.

Die Sprecherin verbindet dies mit einem Wandel des Bewusstseins. Gewohnte Denkweisen könnten sich verändern und einer umfassenderen Wahrnehmung Platz machen.

Statt ausschließlich linear in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu denken, beschreibt sie eine zunehmend zirkuläre Form des Denkens, bei der unterschiedliche Zusammenhänge gleichzeitig wahrgenommen werden und innerhalb eines Problems möglicherweise bereits eine Lösung erkannt werden kann.

Bleib ganz nah bei dir

All diese Entwicklungen können dazu führen, dass Gefühle, Erinnerungen und alte Muster intensiver wahrgenommen werden.

Deshalb lautet eine der wichtigsten Botschaften dieses Beitrags:

Bleib ganz nah bei dir und lass dich nicht verrückt machen.

Beobachte, was sich in deinem Leben seit der Sonnenfinsternis vom 12. August verändert hat.

Welche alten Themen zeigen sich?

Wo hast du deine eigene Autorität bisher abgegeben?

Welche Beziehungsmuster möchten erkannt werden?

Und welche Fähigkeiten oder inneren Anteile wollen vielleicht wiederentdeckt werden?

Die Sonnenfinsternis könnte aus dieser astrologischen Perspektive weniger ein einzelnes Ereignis als vielmehr der Auftakt zu einer längeren Phase sein, in der Vergangenes sichtbar wird, sich das Herz wieder öffnen kann und neue Formen des Bewusstseins entstehen.

Die Sonnenfinsternis war erst der Anfang.

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Die Sonnenfinsternis vom 12. August war erst der Anfang. Während ihre astrologischen Themen noch nachwirken, zeichnet sich am Himmel bereits die nächste bemerkenswerte Konstellation ab: Die Sonne bewegt sich auf Regulus und den Südknoten zu.

Regulus gehört zu den berühmtesten Königssternen der astrologischen Tradition und wird seit Jahrhunderten mit Macht, Führung, Ansehen sowie großen Zyklen des Aufstiegs und Wandels in Verbindung gebracht.

Der Südknoten führt astrologisch zu bereits angelegten Erfahrungen und Mustern zurück, zu Themen aus der Vergangenheit, die erneut sichtbar werden können.

In diesem Video untersuchen wir, was diese Konstellation für Liebe und Beziehungen, Familie, Beruf, persönliche Entwicklung und karmische Prozesse bedeuten kann. Außerdem geht es um Sirius, Sirius B und die geheimnisvolle Symbolik der Weißen Löwen.

Warum treten gerade jetzt alte Themen wieder an die Oberfläche? Welche Muster kehren zurück? Was möchte abgeschlossen werden? Und warum könnte die Sonnenfinsternis Teil einer wesentlich größeren Entwicklung sein?

Beobachte, was sich seit dem 12. August 2026 in deinem eigenen Leben verändert oder bemerkbar gemacht hat und was sich in den kommenden Tagen weiter entfaltet.

Die Sonnenfinsternis war erst der Anfang …