Vielleicht steckst du nicht fest, sondern trägst einfach zu viel. Angela Gregg

Dein Körper kann Belastungen noch lange in sich tragen, selbst wenn dein Verstand längst bereit ist, sie loszulassen.

Was sich wie Stillstand anfühlt, muss deshalb nicht bedeuten, dass dir Motivation, Kraft oder eine Richtung fehlen. Vielleicht trägst du einfach zu viel mit dir herum: angesammelten Stress, emotionale Erfahrungen und Gedanken, die dich schon länger begleiten, als dir bewusst ist.

Oft versuchen wir, mit noch mehr Nachdenken einen Weg nach vorne zu finden. Dabei brauchen wir manchmal vor allem einen sicheren inneren Raum, in dem auch der Körper entspannen und loslassen darf.

Meditation kann dabei helfen, den Geist ruhiger werden zu lassen. Auch Klänge können einen sanften Raum schaffen, in dem du entspannst, wieder bei dir ankommst und Spannungen lösen kannst.

Wenn es in dir stiller wird und dein Körper beginnt loszulassen, verändert sich etwas. Der innere Lärm nimmt ab, deine Sicht wird klarer und die Leichtigkeit und der natürliche Fluss, nach denen du gesucht hast, können wieder entstehen.

Du musst nichts erzwingen. Du musst nicht alles tragen und auch nicht alles zusammenhalten. Was bereit ist zu gehen, darf gehen. Und was für dich bestimmt ist, darfst du mit offenem Herzen und offenen Händen empfangen.

Loslassen muss nicht immer tief oder schwer sein. Manchmal zeigt sich Heilung in einem Lachen. Manchmal fühlt sich Loslassen viel leichter an, als du erwartet hast.

Und manchmal beginnt dein nächster Schritt nicht damit, noch mehr zu tun, sondern damit, dir endlich zu erlauben, loszulassen.

In Liebe, Licht und Bewusstsein.

In liebevollem und hingebungsvollem Dienst für den Aufstieg.

15.08.2026

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