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Echt jetzt?🔥steuert SOLARFLASH, POLSPRUNG, DNA-Veränderung unser Bewusstsein ?(Psychologie aktuell) Susanne Lohrey

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Echt jetzt?🔥steuert SOLARFLASH, POLSPRUNG, DNA-Veränderung unser Bewusstsein ?(Psychologie aktuell) Susanne Lohrey

Allgemein·19. April 2026, 9:59 Uhr·3 Minuten

Hinweis: Alle weiterführenden Informationen, Verlinkungen, Empfehlungen sowie eventuelle Angebote der von Susanne Lohrey im Video genannten Informationen sind ausschließlich über die Originalquelle abrufbar. Bitte nutze dafür den hier angegebenen Originallink zum Video: https://www.youtube.com/@LohreyTraining


© Transkript / Zusammenfassung / Übersetzung Rosi

Susanne spricht über die im Netz kursierenden Behauptungen zu Solar Flash, Polsprung, Bewusstseinssprung und einer möglichen Apokalypse im Sommer 2026. Sie stellt zunächst die gängigen Theorien dar: ein einmaliger extremer Sonnenausbruch, ein mögliches Datum im Juni 2026, technologische Zusammenbrüche, Stromausfälle, Dimensionswechsel, DNA Veränderungen und eine kollektive Bewusstseinserweiterung. Sie beschreibt diese Erzählungen als stark gehypt und emotional aufgeladen.

Danach grenzt sie sich davon ab. Aus ihrer eigenen intuitiven Wahrnehmung heraus sieht sie kein einzelnes Katastrophenereignis und keinen fixen Tag X, sondern einen längeren, gleitenden Prozess. Auch die oft genannten drei Tage Finsternis deutet sie eher symbolisch als wiederkehrende, metaphorische Phase des Übergangs. Für sie geht es um einen Wandlungsprozess, in dem Altes ausläuft und Neues entsteht, nicht um einen plötzlichen Weltuntergang.

Ein zentrales Motiv ihrer Deutung ist ein Kreuzungspunkt oder Nullpunkt: ein Übergangsraum zwischen dem Ende des Alten und dem Beginn des Neuen. Diesen Zwischenzustand beschreibt sie als Phase der Stille, des Verweilens und der Reifung. Dort müsse nichts aktiv erzwungen werden; vielmehr gehe es um Hingabe, Demut und Vertrauen in einen größeren göttlichen Prozess. Der Mensch könne diesen Wandel aus ihrer Sicht nicht mehr kontrollieren, sondern nur mitgehen.

Susanne unterscheidet außerdem zwischen verschiedenen Menschengruppen. Sie sieht auf der einen Seite Menschen, die in Aggression, Wut, Narzissmus und inneren Abstieg geraten, und auf der anderen Seite sensible, empathische, ethisch ausgerichtete Menschen, die im bisherigen System oft übersehen wurden und nun an Bedeutung gewinnen. Für sie ist das ein Prozess der Trennung und Sichtbarwerdung, nicht nur gesellschaftlich, sondern auch spirituell.

Die Sonne deutet sie nicht einfach astronomisch, sondern symbolisch als Werkzeug oder Instrument einer höheren Ordnung. Zugleich sagt sie, dass natürliche Prozesse vom bestehenden System missbraucht würden. In ihren Bildern wirkt Sonnenenergie auf verschiedene Wesen unterschiedlich: Für manche sei sie zerstörerisch und auflösend, für andere ein Wachstumsimpuls, also ein Anstoß zur Entfaltung und Erneuerung.

Großen Raum nimmt ihre Kritik an der Angstkommunikation im Netz ein. Sie warnt davor, dass das bestehende System oder die Matrix spirituelle Themen nutzt, um Menschen in Dauererregung, Angst und Reaktionsschleifen zu halten. Gerade im spirituellen Bereich würden ständig neue Begriffe, Daten, Codes, Protokolle, Frequenzen und kosmische Erklärungen verbreitet, um Menschen zu binden, zu erschöpfen und von echter innerer Anbindung abzuhalten. Sie hält viele dieser Hypes für eine Art psychologischen Sägeblatteffekt: Menschen werden immer wieder hochgejagt und fallen anschließend in Erschöpfung.

Sie rät deshalb, sich nicht in immer neuen Details, Theorien und Netzdebatten zu verlieren. Wer ständig alles analysieren, überprüfen und intellektuell erfassen wolle, verpasse womöglich das eigentliche Leben und den inneren Reifungsprozess. Statt der permanenten Jagd nach spirituellem Geheimwissen plädiert sie für Ruhe, Vertrauen und das Aushalten des Übergangs.

Zum Schluss warnt sie grundsätzlich vor datierten Endzeitankündigungen und erinnert daran, dass frühere große Prophezeiungen ebenfalls nicht so eingetroffen seien wie angekündigt. Abschließend liest sie einen kurzen Text über Einschüchterung vor: Oft fürchten wir scheinbar große Mächte, die bei näherem Hinsehen nur künstlich vergrößerte Schatten seien. Ihre Botschaft lautet damit insgesamt: weniger Angst vor spektakulären Prophezeiungen, mehr innere Klarheit, Unterscheidungsvermögen und Vertrauen in einen langsamen Wandlungsprozess.

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